Mach mit im Mitmachmuseum
Mathe und Physik müssen nicht dröge sein. Denn Begreifen bedeutet, die Dinge in die Hand zu nehmen. Diesem Motto folgen auch einige museumsähnliche Einrichtungen in Deutschland.
Mathe und Physik müssen nicht dröge sein. Denn Begreifen bedeutet, die Dinge in die Hand zu nehmen. Diesem Motto folgen auch einige museumsähnliche Einrichtungen in Deutschland.
Schadstoffe in der Luft sind ein Riesenthema. Im Zentrum der Kritik steht der Verkehr. Doch auch Alltagsprodukte wie Farben oder Kosmetika schaffen Probleme.
Die Plattformen ändern sich, die Bekämpfung bleibt: Wie schon bei der Gegenreformation geht es im Netz heute um den wahren Glauben – ganz ohne Liebe und Hoffnung für jeden, der abzuweichen wagt.
Alle zwei Jahre versucht die „Tanzplattform Deutschland“, gesellschaftlich relevante Vorstellungen zu zeigen. Dieses Mal hat sie hinter die liberale Fassade des zeitgenössischen Tanzes geschaut.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wollte aufräumen im Beschaffungswesen der Bundeswehr. Ganz gelungen ist ihr das offenbar noch nicht. Ihr Ministerium zeigt sich dennoch zufrieden – trotz der weiterhin großen Verzögerungen.
Unser Korrespondent hat vier Jahrzehnte lang die deutsche Politik verfolgt. Jetzt geht er in den Ruhestand. Und blickt zurück auf Szenen eines Journalistenlebens.
Marianne Hartlaub hat das Schachspiel erst mit 57 Jahren für sich entdeckt. Heute tingelt die 91-Jährige mit ihrem Rollator von Turnier zu Turnier.
Für den Machterhalt braucht Wladimir Putin Feindbilder und Bedrohungsbotschaften. Nach demokratischen Maßstäben ist seine Wahl eine Farce.
Über Sachsen wird gerne hergezogen. Dort hegen viele Groll gegen Berlin und den Westen. Doch wie kam es zu dem vorläufigen Zerwürfnis? Die deutsche Geschichte bietet Antworten.
Hat die Fabbrica Italiana di Automobili Torino noch Zukunft? Neuheiten sind eine Seltenheit geworden. Den Fiat 500 ficht das nicht an. Er gilt als der Retter der Marke.
Die Bundesliga setzt ein deutliches Zeichen gegen Vorurteile. Das Engagement gegen Diskriminierung in der Gesellschaft ist gut. Im Bundesligaalltag herrscht indes oftmals genau dieser falsche Geist.
Zypern verkauft seine Staatsangehörigkeit – und wirbt damit, dass man nirgends schneller und simpler Europäer werden könne. Günstig ist der Weg zum Pass allerdings nicht.
Ein Aufsatz mit Folgen: Die Historikerin Karin Hausen hat 1976 die Polarisierung der Geschlechtscharaktere entdeckt. Heute wird sie achtzig Jahre alt.
Schauspieler Henning Baum im Interview über seinen neuen Film, den Boxer Muhammad Ali, die Suche nach dem Abenteuer und die Gefühle von Männern.
Der Winter geht zu Ende, nicht aber die Überlegenheit der Super-Könner. Mikaela Shiffrin und Marcel Hirscher fahren von Rekord zu Rekord. Die Konkurrenten neigen zur Aufgabe.
Das Leben auf der von Moskau annektierten Krim ist für die meisten ziemlich hart: Lebensmittel sind teuer und die Verkehrsanbindung ist schlecht. Das offiziöse Bild kennt freilich nur Harmonie.
Falschmeldungen verbreiten sich rascher und weiter als echte Nachrichten - das ist nun wirklich keine neue Erkenntnis.
Als erste deutsche Kanzlerin hat Angela Merkel ihren Platz in der Geschichte längst sicher. Einen weiteren Eintrag bekäme sie, wenn sie selbstbestimmt ihr Amt übergäbe. Sollte sie einer anderen bedeutenden Frau nacheifern wollen, bliebe ihr Zeit bis 2039.
Fast 60 Prozent weniger als die Männer verdienen Frauen in der britischen Großbank HSBC. Vor allem weil so wenige Frauen dort in den Chefetagen sitzen. Ein Problem der ganzen Branche, sagt BWL-Professorin Alexandra Niessen-Ruenzi im Interview.
Früher galt es für Polizisten als höchstes Karriereziel, Kapitalverbrechen zu klären. Doch inzwischen fehlt den hessischen Kommissariaten der Nachwuchs. Woran liegt das?
Regisseur Sean Baker zeigt in „The Florida Project“ das Leben obdachloser Familien in Amerika. Im Interview spricht er über selbstvergessene Kinder, die in Motels aufwachsen und über berührende Begegnungen.
Die Zahl der wohnungslosen Familien wächst. Auch die Mittelschicht ist betroffen. Das liegt nicht nur am angespannten Wohnungsmarkt.
Der Winzer Andreas Dilger arbeitet mit den tollsten Rebsorten der Welt. Sie brauchen kaum Pflanzenschutz, sparen Zeit und Geld. Ihr Manko: Kaum einer kennt sie.
Die Umgestaltung des Heiligkreuz-Viertels in Mainz hat begonnen. Um genügend Platz für 2000 Wohnungen zu schaffen, werden die Produktionshallen von IBM abgerissen.
In Zeiten, in denen in der Welt der politische Irrsinn um sich greift und Männer wie Trump, Putin und Erdogan mit Panzern, Atomraketen und Nervengift „spielen“, bleibt Deutschland lieber bei seiner schwäbischen Hausfrau. Aber auch ihre Zeit läuft ab.
Das Phänomen Hawking: Eine Begegnung in einem Frankfurter Hotel und die überraschende Entdeckung, wie unverkrampft er mit dem Sprachcomputer seinen Humor zelebrierte.
In ihren neuen Film jagt die Schauspielerin Helen Mirren Geister. Ein Gespräch über Metaphysik, den amerikanischen Waffenkult, alltäglichen Sexismus und die eigenen Ängste.
Ein Leben nach dem Tod – daran glaubte Stephen Hawking nicht. Für ihn war das menschliche Gehirn ein Computer und die Idee vom Jenseits etwas für Menschen, die Angst im Dunkeln haben. Dazu zählte er sich nicht.
Dem dreimaligen Kombinations-Olympiasieger Frenzel gelingt in Trondheim der 43. Weltcupsieg seiner Karriere. Auch Rießle und Rydzek punkten für die Nationenwertung.
Ob Abgasbetrug, Tierversuche oder Kartellvorwürfe: VW kommt aus den Skandalen nicht raus. Trotzdem fährt der Konzern einen Rekordgewinn ein. Wie kann das sein?
Bester Kenner der UdSSR? Meisterspion? Reinhard Gehlen war beides nicht. Aber weil es viele glaubten, machte der Offizier eine große Karriere.
Ob Taxifahrer, Kellner oder Verkäufer am Telefon: Fast jeder vierte Akademiker hat eine Stelle, für die er überqualifiziert ist. Nicht alle sind damit unzufrieden.
Die Fachgeschichte ist jetzt das große Ding des kleinen Fachs Musikwissenschaft. Man interessiert sich für die Forscher wie früher für die Komponisten.
Der neue „Tatort“ aus Bremen zeigt eine Gesellschaft, die von der Pflege Bedürftiger völlig entkräftet ist. Sind die Zustände wirklich so schlimm - wo gibt es Auswege? Wir haben Experten gefragt.
Die New Yorker Armory versucht sich von der Konkurrenz abzusetzen und zeigt vergessene Nachkriegsmoderne und Kunst des Online-Handels-Zeitalters.
In der Antike galten Schauspielerinnen als Prostituierte. Im neuzeitlichen Theater standen sie auch nicht viel besser da. Das Phänomen „MeToo“ hat weit zurückreichende Wurzeln. Kann man die ausreißen? Ein Gastbeitrag.