Mit dem Luftsheriff durch einen ruhigen Himmel
Zappeln macht verdächtig: Bürger der Vereinigten Staaten werden in Flugzeugen systematisch von den sogenannten Air Marshals ausspioniert. Die Gründe dafür sind mehr als fragwürdig.
Zappeln macht verdächtig: Bürger der Vereinigten Staaten werden in Flugzeugen systematisch von den sogenannten Air Marshals ausspioniert. Die Gründe dafür sind mehr als fragwürdig.
Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass: Eine Ausstellung über „Rassismus“ im Deutschen Hygiene-Museum Dresden liefert den Kommentar zur Stunde.
Wir leben in der freiheitlichsten Gesellschaft, die es jemals auf deutschem Boden gab – trotzdem können wir noch besser werden. Das führt die #MeTwo-Debatte gerade Nichtmigranten vor Augen. Eine Selbstbezichtigung.
Die amerikanische Nahostpolitik hat einen heilsgeschichtlichen Horizont. Ein „Neuer christlicher Zionismus“ wirbt jetzt dafür, dass die Solidarität mit Israel auch Kritik erlaubt.
Wofür hat der Mathematiker Peter Scholze eigentlich die Fields-Medaille bekommen? Ein Erklärungsversuch.
Einige sind schon erschienen, auf andere darf man sich im Herbst freuen: Diese neun Bücher lohnt es sich bald zu lesen. Sie erzählen von Menschen, die am Rande stehen, von der Fremde – und sie gönnen keine Atempause.
In den letzten Jahren hat die Politik viel dafür getan, die Armutsgefährdung von Alleinerziehenden und ihren Kindern zu senken. Doch trotz aller staatlichen Hilfe: Alleinerziehende müssen Vollzeit arbeiten!
Mit 60 Jahren lässt Bernhard Langer noch immer Weltklassegolfer hinter sich, die seine Söhne oder Enkel sein könnten. Wie schafft er das?
In den deutschen Großstädten wächst das Angebot an Coworking-Flächen stetig. Wird der Boom anhalten – und ist es Hype oder Transformation? Ein Überblick.
Zwei Drittel der Deutschen berichten von Begegnungen mit Verstorbenen oder Déjà-vu-Erfahrungen. Für sie gibt es die Parapsychologische Beratungsstelle in Freiburg: die einzige Anlaufstelle für Spukgepeinigte.
Michael Kercher hatte zwei Vorsätze in seinem Leben: Er wollte nie Insolvenz anmelden. Und er wollte nur einmal heiraten. Doch dann begann das Scheitern.
Dass Plastik und Erdöl den Meeren zusetzen, ist bekannt. Aber auch Sonnencreme, die über die menschliche Haut in die Ozeane gelangt, ist ein Problem. Wie reagiert man auf solche Gefahren?
Nicht nur Europa, die gesamte nördliche Hemisphäre stöhnt unter einer heftigen Hitzewelle. Es kann allerdings noch schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Mit Protestformen, die den linken Bewegungen entliehen sind, gewinnen die Identitären immer mehr an Aufmerksamkeit. Dabei machen sie sich mit rechten Parteien gemein – in Österreich sogar mit der regierenden FPÖ.
Seit Anbeginn der Wetteraufzeichnung gab es in Deutschland noch nie so viele Sommertage wie in diesem Jahr. Ist dieser Sommer schon der Ausweis eines Klimawandels?
Die deutsche Literatur hat in diesem Herbst ein Leitmotiv: die Gewalterfahrungen des zwanzigsten Jahrhunderts. Vier große neue Romane erzählen Zeitgeschichte auf je ganz eigene Weise.
Die Bundesrepublik ist ein reiches Land. Daraus könnte man eine Menge machen – theoretisch. Doch aus Tradition folgt keine Bestandsgarantie. Und einfach nur auf die Politik zu zeigen – das ist viel zu einfach.
Das Team von Sebastian Vettel legt mitten in der Saison einen großen Leistungssprung hin. Die Gegner sind verärgert. Nur die Kommissare kennen den Trick – und amüsieren sich.
Der Blutmond begeisterte Menschen weltweit. Sehen Sie hier das Phänomen im Zeitraffer.
In Frankfurt und Berlin mussten sich Schaulustige etwas gedulden, bis das Spektakel bei der längsten Mondfinsternis des Jahrhunderts seine ganze Pracht zeigte.
Für heute Abend erwarten Astronomen die längste totale Mondfinsternis des Jahrhunderts. Die Bedingungen für Beobachter sind gut. Das sollten sie wissen.
Der Besuch bei der Tankstelle kann zu den Ferien hin einen bitteren Beigeschmack haben: Ist es Einbildung, oder stimmt es, dass die Benzin-Preise pünktlich zur Urlaubs-Hochsaison immer merklich angehoben werden?
Die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts: Wer heute Abend in die Dunkelheit blickt, erfährt mehr über unsere Welt, als er erwartet. Man sollte sich einen guten Aussichtspunkt sichern.
Viele Rap-Songs sind sexistisch und rassistisch. Trotzdem sind sie bei Jugendlichen sehr beliebt. Genau aus diesem Grund sollten Pädagogen Rap in den Unterricht einbeziehen, findet der Lehrer Hannes Loh.
Lange schien das größte soziale Netzwerk der Welt immun gegen schlechte Nachrichten. Doch nun ist Facebook ins Mark getroffen – und muss nicht nur mit weniger Nutzern in Europa kämpfen.
Die Raubverlage bringen die Wissenschaft nicht in Einsturzgefahr. Aber wenn sich im Internet Wahrheit und Lüge vermischen, muss sie reagieren.
Der Prager Frühling 1968 begann als zaghafte Reform von oben und wurde als revolutionäre Massenbewegung zu einer Herausforderung für den von der Sowjetunion geführten Ostblock.
In Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz soll „Reichsbürgern“ der Besitz von Waffen „unmöglich“ gemacht werden, sagt der Innenstaatssekretär. Das Phänomen sei sehr ernst zu nehmen, heißt es.
Gerade mal gute 200 Jahre ist sie alt – aber der Siegeszug der Damenhandtasche war gründlich. Das Deutsche Ledermuseum Offenbach widmet dem großen Phänomen eine kleine Schau.
Außer mit Bränden muss sich die Feuerwehr auch zunehmend mit Terror und Katastrophenschutz auseinandersetzen. Der neue Frankfurter Branddirektor im Interview über die Gefahren der Zukunft.
Für Studien werden gerne Studierende als Versuchspersonen herangezogen. Als Belohnung winkt den Freiwilligen ein wenig Geld. Aber die Teilnahme kann strapaziöser werden, als mancher denkt.
Sind KI-Systeme voreingenommen? IBM-Expertin Francesca Rossi spricht im Interview über die Macht der Maschinen, Tücken der Regulierung – und warum wir Pflegeroboter nicht fürchten müssen.
Überall setzen Museen auf Immersion. Aber muss man die Distanz zwischen Bild und Betrachter wirklich auflösen, um Kunst besser zu verstehen?
Pilze, Samen, Blätter - vor zehn Jahren warnten Behörden noch vor einer Biowelle bei Drogen. Flächendeckend durchgesetzt hat sich der Natur-Rausch aber nicht – mit einer Ausnahme.
Im weißrussischen Witebsk tritt das Phänomen alljährlich auf, üblicherweise allerdings erst im August.