Was wurde aus den ersten Frühchen?
Eine Langzeitstudie untersucht seit fast vierzig Jahren Menschen, die zwischen 1977 und 1982 als Frühchen geboren wurden. Bis heute haben viele mit Beeinträchtigungen zu kämpfen.
Eine Langzeitstudie untersucht seit fast vierzig Jahren Menschen, die zwischen 1977 und 1982 als Frühchen geboren wurden. Bis heute haben viele mit Beeinträchtigungen zu kämpfen.
Lichtverschmutzung, schlauer Fisch, Weichmacher, Früherkennung, Flugroboter, Urmenschen, Elche, häusliche Pflege, künstliche Intelligenz - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Aufgeblasen oder pädagogisch wertvoll? Ein Gespräch über den Plan, das menschliche Gehirn als spektakuläre Raum-im-Raum-Installation zu zeigen, und über die politische Dimension der Hirnforschung.
Werden intelligente Maschinen bald schon die klügeren Einsteins sein? Selten zuvor wurden die Grenzen der Wissenschaft so radikal banalisiert und so lustvoll phantasiert wie zurzeit im KI-Boom.
Schon ein Drittel der Menschheit kann die Milchstraße am Nachthimmel nicht mehr sehen. Der Grund: künstliche Beleuchtung. Eine Weltkarte zeigt die Ausmaße der Lichtverschmutzung.
Lithium, Hirnforschung, Gravitationswellen-Mission, Wolkenbildung, Parkinson, zu früh Geborene, Wissenschaftsjahr 2016 - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Vierzehn Reptilienarten sind bei uns heimisch. Doch inzwischen sind sie nicht mehr unter sich: Der Klimawandel macht Deutschland für Kriechtiere immer attraktiver.
Wasser ist nicht gerade der Wunschlebensraum für viele Insekten. Hilflos zappeln sie im Wasser - ohne Aussicht auf Rettung. Manche Sechsbeiner jedoch suchen das Nass und haben sich prächtig eingerichtet.
Eine Algenart macht Korallen im Persischen Golf hitzetolerant. Bei Wassertemperaturen von 35 Grad und mehr nehmen die Nesseltiere keinerlei Schaden.
Schon dafür hat sich die rasante Kometenjagd gelohnt: „Tschuri“ führt die Aminosäure Glyzin mit sich. Und nicht nur das. Sind das die Keime irdischen Lebens? „Rosettas“ Reise bleibt spannend.
Scheitelhöhe sieben Meter - ein evolutionäres Großprojekt der Natur? Von wegen: Für den langen Hals der Giraffe brauchte es erstaunlich wenig genetischer Kunstgriffe.
Als homöopathische Ärzte jetzt in Bremen tagten, gab es im Vorfeld Proteste. Edzard Ernst, emeritierter Professor für Alternativmedizin, erklärt, warum.
Dem schnellen globalen Wandel zum Trotz ist die Population vieler Kopffüßerarten gewachsen. Die Forschung ist sich noch uneins woher das Wachstum kommt und begibt sich auf Spurensuche.
Mit einem aufblasbaren Modul soll auf dem Außenposten der Menschheit ein neuer Aufenthaltsraum entstehen. Doch der „kosmische Testballon“ klemmt. Können die Astronauten das Problem lösen?
Die Klimapolitik ist längst nicht aus dem Gröbsten raus. 136 Kulturdenkmäler stehen unter Wasser, es gibt Milliardeneinbußen für den Tourismus – und die schlechten Prognosen reißen nicht ab.
Auf der Suche nach potentiell bewohnbaren Planeten ist man wahrscheinlich fündig geworden. In 40 Lichtjahren Entfernung umkreisen drei Welten einen Zwergstern mit moderaten Temperaturen.
Wie war die irdische Atmosphäre eigentlich früher beschaffen? Winzige Meteoriten und Gasbläschen in Lavagestein liefern erstaunliche Befunde.
Chagas ist eine Tropenkrankheit, die viel zu selten erkannt und behandelt wird. Ein Bericht.
Grenzsicherung soll Migranten abhalten. Doch selbst an der amerikanisch-mexikanischen Grenze funktioniert das nicht richtig. Machen Kontrollen überhaupt Sinn?
Nebenrolle im Kino, Hauptdarsteller im Kinderbuch – das Faultier ist beliebt wie nie. Als Haustier eignet es sich aber nur bedingt.
Im Darm leben mehr Bakterien, als der Mensch Zellen hat. Meist sind sie ihm wohlgesonnen. Manchmal nicht. Woran liegt das?
Es ist der Moment, wenn Mutter und Kind quasi zusammenwachsen, die Einnistung des Embryos in den Uterus. Forscher haben diesen Augenblick in die Petrischale verlegt. Das Ziel ist aber keineswegs die Menschenzüchtung.
Der zweite Teil der europäisch-russischen Marsmission ExoMars verzögert sich. Grund sind Fertigungs- und Auslieferungsprobleme der Komponenten. Der nächste mögliche Starttermin ist erst in vier Jahren.
Stolz beschworen die Unterzeichner des Weltklimavertrags den „Geist von Paris“. Die Klimapolitik lebt - und zerreisst fast schon wieder. Die Zeit des Kleine-Brötchen-Backens ist vorbei.
An Zahnmedizinern fehlt es nicht in Deutschland. Doch man kann schon mal an den falschen geraten. Die Leidensgeschichte eines Gebisses.
Weltweit rollt eine Welle für die Legalisierung von Cannabis. Ein Signal mit fatalen Folgen. Drogenmediziner sehen sich gezwungen, öffentlich zu warnen: Die Psychose-Gefahr für junge Menschen wird unterschätzt.
Der UN-Klimagipfel war hauptsächlich ein diplomatischer Erfolg: Warum sich Alex Soros, der Sohn des weltbekannten Investors, für Minderheiten und Umweltschutz einsetzt.
Die Unterzeichnungszeremonie für den Weltklimavertrag beginnt. Ein politischer Triumph, bei dem nur eine Gruppe offen trauert: Die indigenen Völker. Für sie geht es um Leben und Tod. Ein Hollywoodstar steht ihnen bei.
Alarm am Great Barrier Reef: Viel zu warmes Wasser hat die Korallen vielerorts erbleichen lassen. Eine Regeneration ist nur möglich, wenn die Wassertemperatur wieder drastisch sinkt. Die Chancen dafür sinken allerdings.
Misserfolg im Leben ist nicht selten äußeren Umständen anzulasten. Aber gilt das für den Erfolg etwa nicht? Eine sozialwissenschaftliche Betrachtung
Der Fall Böhmermann wirft viele Fragen auf. Ist das jetzt eine Beleidigung gewesen? Oder nicht? Die Frage ist nicht nur juristisch interessant.
Die Zahl der Insektenarten ist in Deutschland drastisch gesunken. Auch deshalb sind die Biodiversitätsforscher alarmiert: Denn es fehlt noch ein solides Monitoring.
Die Nasa hat erstmals ein aufblasbares Wohnmodul an der Internationalen Raumstation ISS installiert. Das Modul „BEAM“ kann bei künftigen Marsmissionen eine entscheidende Rolle spielen.
Cyanobakterien mögen es eigentlich sauber, auf Grönland gedeihen sie jedoch auch in verunreinigten Gewässern. In Grönland haben Forscher nun eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht.
Wer ein Hörgerät trägt, kennt das Problem: Sprache wird einigermaßen verstanden, aber Musik ist ein einziger Brei. Implantate können helfen und selbst gänzlich Taube ein Konzert genießen.
„Die Digitalisierung erreicht uns irgendwann alle“, sagt die Kanzlerin beschwörend auf dem Forschungsgipfel. Alle? Der deutsche Wald jedenfalls twittert schon. Aber da geht noch was.