Bewegte Kunst
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Grafiken, die schwindelig machen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Grafiken, die schwindelig machen.
Was Erdbeben anrichten, hat sich gerade in Italien gezeigt. Viel schlimmer könnte es kommen, wenn Istanbul betroffen ist. Das ist nur noch eine Frage der Zeit.
Sie gelten als die am besten erforschten Insekten überhaupt. Das stimmt aber allenfalls für eine einzige Bienen-Spezies. Viele andere Arten sind noch nicht einmal beschrieben.
Giraffen galten trotz der unterschiedlichen Muster bislang als nur eine einzige Spezies. Eine Genanalyse zeigt nun, es gibt insgesamt vier Arten von ihnen. Der Befund hat weitreichende Folgen für die Tiere.
Auch Mediziner werden krank. Besonders häufig sind Depressionen. Aber nur die wenigsten gestehen sich das ein.
Die Sonde Osiris-Rex startet zu ihrer siebenjährigen Mission. Sie soll Material eines erdnahen Gesteinsbrockens einsammeln. Ist die Kollision des Asteroiden mit der Erde vermeidbar?
Die Esa will Europas Bürger nach ihren Raumfahrtvisionen befragen. Eine offene Bürgerdebatte, die in einer Woche in mehreren Ländern stattfindet. Eine Premiere. Für den deutschen Esa-Chef Jan Wörner ein zentraler Baustein der Raumfahrtpolitik, wie er im Interview erläutert.
In Deutschland sterben pro Jahr rund 900.000 Menschen. Meist lassen Angehörige die Toten so schnell wie möglich abholen. So bringen sie sich um den Trost einer Verabschiedung in Ruhe. Geschichte eines Trauerfalls.
Durch eine Labor-Revolution zur Nobelpreiskandidatin: Was treibt Emmanuelle Charpentier an? Der Versuch einer Annäherung.
Einen extrasolaren Planeten, der Ähnlichkeit mit unserem Heimatplanet hat, haben Astronomen in kosmischer Nachbarschaft erspäht. Er umkreist den Zwergstern Proxima Centauri in 4,2 Lichtjahren Entfernung.
Wenn es um Krebsleiden geht, sind Lunge, Darm und Brust besonders häufig betroffen. Doch auch das Herz kann erkranken. Wissenschaftler wollen herausfinden, warum einige Organe mehr gefährdet sind als andere.
Nach Amokläufen wollen Medien Namen und Gesichter der Täter zurückhalten. Die Frage ist, ob das reicht.
Mehrfach kam es innerhalb der vergangenen 500 Millionen zu massiven Einbrüchen in der Artenvielfalt. Eine kosmische Katastrophe ist nur einmal nachweisbar beteiligt. Zuweilen war die Ursache auch das Leben selbst.
Astronomen haben einen großen Teil des Himmels durchmustert und eine Karte mit fast 1,2 Millionen Galaxien erstellt. Sie könnte bei der Lösung des größten Rätsels der Astronomie helfen.
Harte Kerle, anschmiegsame Frauen? Nichts da. Der Hochleistungssport zeigt gegen jedes Genderklischee, dass das weiche Geschlecht männlich ist und die Athletin ihre Feindschaft pflegt. Und das Verhalten hat durchaus tiefe Wurzeln.
Viele Brustkrebspatientinnen leiden nach der Operation unter chronischen Schmerzen. Die Entfernung der Lymphknoten ist die Hauptursache dafür – doch es gibt weitere Risikofaktoren.
Leukämie, das bedeutet in der Therapie: Isolation. Eine Tortur vor allem für Kinder. Doch die Trennung, auch von Schulkameraden, muss gar nicht sein.
So viel Gewalt, und so viel Hitze: Was uns Psychologen Neues über Aggressionsstau und Temperatursprünge lehren und Klimaforscher über schwelende Konflikte unter brütender Sonne erfahren haben. Wo ist da die Coolness?
War Alfred Wegener das verkannte Genie, dessen Theorie der Kontinentaldrift erst die Nachwelt in ihrer Bedeutung verstand? Mott T. Greenes lange erwartete Biographie beantwortet die Frage mit einem großen wissenschaftshistorischen Wurf.
Unkraut braucht nicht viel: Selbst die Fugen in der Einfahrt verwandelt es in artenreiche Biotope. Das bringt den Gärtner auf abwegige Ideen.
Jahrelang hielt sich die Mär, dass dickleibige Personen bessere Überlebensaussichten hätten als schlankere. Doch legen Sie Ihren Nutella-Löffel besser weg: Denn ein Forscherteam hat sich die Daten nochmal genau angesehen.
Die Welt ist im Pokémon-Fieber. Doch die Technik, die dahintersteckt, kann mehr. Die Erweiterung der Wirklichkeit verspricht Fortschritte in der Psycho- und Physiotherapie.
Jahrtausende bevor Europa urbar wurde, bestellte man weiter östlich schon Felder und züchtete Vieh. Wer sorgte für diesen frühen Wandel?
Roboter sind auf dem Vormarsch: Sie springen, rennen fliegen und schwimmen können sie jetzt auch. Ein künstlicher Rochen ist die Krone der Soft-Robotik.
Sind die Bausteine des Lebens aus den Tiefen des Alls auf die Erde gelangt? Der Nachweis spiegelbildlich aufgebauter organischer Moleküle scheint diese These zu untermauern.
Lebendig und tot, und das an zwei Orten gleichzeitig: Ein höchst subtiler Quantenzustand ist jetzt mit Mikrowellen verwirklicht worden.
Es ist ein Projekt der Superlative: Mit einem Durchmesser von einem halben Kilometer ist in China das größte Radioteleskop der Welt fertiggestellt worden. Doch der Preis ist hoch.
Setzt das Herz plötzlich aus, kann ein Defibrillator die Rettung sein. Deshalb verteilt man automatisierte, einfach bedienbare Geräte großzügig im öffentlichen Raum. Doch fünfzehn Jahre nach der Einführung fällt die Bilanz nicht nur positiv aus.
Der Placebo-Effekt wird von Ärzten immer öfter gezielt eingesetzt. Auch Nebenwirkungen sollen systematisch ausgeschaltet werden.
Bereits achtmal wurde der größte Planet des Sonnensystems von Raumsonden angeflogen. Jetzt kommt mit „Juno“ die neunte Mission an. Was gibt es, was wir noch nicht über ihn wissen?
Menschen haben es gerne grün, auch und gerade in den Häuserschluchten ihrer Metropolen. Doch lange nicht alles, was Blätter hat, hält es dort aus. Über die schwierige Suche nach dem idealen Stadtbaum.
Künstliche Intelligenz fasziniert Wissenschaftler schon seit langem. Nach 32 Jahren Entwicklungsarbeit soll man mit „Cyc“ diesem Ziel näher gekommen sein.
Selbstfahrende Fahrzeuge werden – technisch gesehen – bald Praxisreife erlangen. Doch aus anderen Gründen könnten sie Utopie bleiben.
Erfindungsreiche Evolution: Mindestens 27 Mal hat die Natur das „Glühen“ der Tiere als Lockmittel oder zur Tarnung entwickelt. Ein Blick auf die Geschichte der Leuchtorgane.
Auf Koffein oder Nikotin müssen die Fußballspieler nicht verzichten. Greifen sie jedoch zu Medikamenten, riskieren sie fatale Nebenwirkungen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Werden Sie zum Alchemisten!