Firma darf wegen Rotmilan keine Windräder bauen
Weil durch die Flügel gefährdete Rotmilane zu Schaden kommen könnten, darf eine Firma keine Windräder im Kreis Hersfeld-Rotenburg bauen. Dies hat das Kasseler Verwaltungsgericht entschieden.
Weil durch die Flügel gefährdete Rotmilane zu Schaden kommen könnten, darf eine Firma keine Windräder im Kreis Hersfeld-Rotenburg bauen. Dies hat das Kasseler Verwaltungsgericht entschieden.
Die Mainova setzt noch stärker als bisher schon auf den Ausbau der Windkraft. 80 Masten will der Frankfurter Energiekonzern in einem Umkreis von 100 Kilometern aufstellen.
Rotmilane pendeln zwischen Mittel- und Südwesteuropa. Ihre Jungen ziehen viele von ihnen in Hessen auf. Aber die Greife mit dem gegabelten Schwanz kämpfen mit wachsenden Problemen. Ringe sollen bei der Ursachenforschung helfen.
Die Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien könnten untragbar werden. Die Europäische Kommission ist dafür, die Förderprogramme für Sonnen- und Windkraft so schnell wie möglich auslaufen zu lassen.
Vor 37 Jahren habe ich den BUND mitgegründet - für eine schönere, gesündere Welt. Das Ziel wurde verfehlt, es geht nicht mehr um die Natur und ihren Schutz. Mir reicht es.
Beim Treffen mit der Energiebranche und Wissenschaftlern will sich Kanzlerin Angela Merkel Klarheit über den Ausbau von Kraftwerken und des Stromnetzes verschaffen. Vor allem bei der Offshore-Windenergie sind viele Fragen offen.
Der Elektrokonzern Siemens hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr drastisch gesenkt. Verzögerungen beim Netzanschluss von Windparks und Probleme mit Hochspannungsleitungen lasteten auf der Bilanz.
SPD und Grüne haben sich in Nordrhein-Westfalen zu Parteitagen getroffen. Die Kraftverhältnisse zwischen den bisherigen Partnern haben sich verschoben.
In Frankfurt demonstrieren jetzt auch die Befürworter eines wachsenden Flughafens. Sie wollen der vermeintlich schweigenden Mehrheit ein Gesicht geben.
Was der BUND befürwortet, löst bei Vogelschützern und Naturschutzbund zumindest zwiespältige Gefühle aus - bis hin zur offenen Ablehnung.
Die Energieversorgung Offenbach will 150 Millionen Euro in erneuerbare Energien investieren. Gerade ist ein Windpark in Betrieb gegangen.
Der Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch (Die Grünen) kann sich vorstellen, dass die Stadt HSE-Aktien auch wieder hergibt. Und kritisiert Christine Scheel mit scharfen Worten.
Hessen hinkt bei der Nutzung der Windenergie nach wie vor hinter zahlreichen anderen Bundesländern her. Im Ländervergleich liegt es nur auf Platz zehn.
Von Ostfriesland bis nach Bayern: Windräder, wohin das Auge blickt. Auf einer Winterreise durch ein neues Deutschland bekommt man eine Ahnung, was aus diesem Land wird, wenn die Ökostrom-Pläne Wirklichkeit geworden sind.
Beim Ausbau der Windkraft muss nach Ansicht der hessischen Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) auf das Risiko für Vögel Rücksicht genommen werden.
Viele Unternehmen fühlen sich von den deutschen Vorschriften für Allgemeine Geschäftsbedingungen gegängelt. Nicht selten flüchten sie deshalb vor den hiesigen Gerichten ins Schweizer Recht, um sich die gewünschte Vertragsfreiheit gegenüber Geschäftskunden und Zulieferern zu sichern. Auch Anwälte fürchten um den Rechts- und Wirtschaftsstandort. Der Bundestag soll nun eine Reform auf den Weg bringen.
Ein Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart: Tadao Ando hat in Bad Münster am Stein ein kongeniales Gehäuse für Werke des Bildhauerpaares Kubach-Wilmsen gestaltet.
Früher hätten ein paar Anrufe des Hoteliers Meinrad Schmiederer genügt und die geplanten Kraftwerke hätten sich in Luft aufgelöst. Doch die Zeiten haben sich geändert.
Die Mainova AG will verstärkt in Hessen und den benachbarten Gegenden Bayerns in Windkraft investieren.
Der dringend nötige Ausbau des Stromnetzes in Deutschland kommt nur stockend voran. Die Hälfte der 24 als besonders dringlich eingestuften Ausbauprojekte ist verzögert. Der Zeitverzug liege zwischen einem und vier Jahren.
Das Aufstellen von Offshore-Windrädern gelingt nicht ohne hochseetaugliche Hubschiffe. Das zeigen die Erfahrungen beim Bau des größten Windparks der Welt: „London Array“.
Weniger fürs Weltklima als fürs Klima im Landtag: Beim Energiegipfel hat man viele Fragen beiseitegelassen.
Die Kommunen sehen dem Energiegipfel mit Spannung entgegen.
Der Aktienkurs des weltgrößten Herstellers von Windkraftanlagen sackt ab. Ursache ist ein Gewinneinbruch. Die Aktie von Nordex gerät in Mitleidenschaft.
Hessen soll sich bei der Energieerzeugung künftig zu einem beachtlichen Teil auf andere Bundesländer verlassen. Hessen werde Stromimportland bleiben.
Pionierarbeit auf hoher See: Der Bau des ersten deutschen Offshore-Windparks in der Nordsee kommt nur langsam voran. Schuld sind vor allem Managementfehler.
Deutschlands Strom soll künftig von Windkraftanlagen auf See kommen. Dafür sind riesige Sockelkonstruktionen nötig. Doch wie kommen die Giganten an den Zielort? Und wer sorgt für festen Stand? Neue Lösungen sind gefragt.
Zwei Studenten kaufen ein Windrad. 16 Jahre später macht ihr Unternehmen Juwi eine Milliarde Euro Umsatz. Die Geschichte einer Mission.
Nur auf Almhütten und Segelbooten, dort, wo der Netzanschluss fehlt, ist der Betrieb kleiner Windräder sinnvoll. Ausnahmen sind windreiche Standorte an der See.
Windräder an der Küste und Solarstromanlagen in Süddeutschland erfordern den Aus- und Umbau des deutschen Übertragungsnetzes: Eine große technische Herausforderung.
tag. DILLINGEN, 22. September. Mit einem umfangreichen Investitionsprogramm will sich die Dillinger Hütte als Zulieferer für Windkraftanlagen auf dem Meer etablieren. Das saarländische Stahlunternehmen baut zu diesem Zweck eine Produktionsstätte ...
ler. WIESBADEN. Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) hat beim Energiegipfel der Landesregierung einen "Diskussionsentwurf" zur künftigen Energieversorgung vorgelegt, der selbst von Vertretern der Opposition als ehrgeizig eingeschätzt wird.
Wir haben sie im Blick: die vermehrt auf den Höhenzügen der Mittelgebirge aufgestellten Windräder und die massenhaft auf deutsche Hausdächer geschraubten Solarstromanlagen. Diese Aussicht scheint beruhigend zu wirken.
Zum ersten Mal besucht ein Papst Freiburg im Breisgau. Auf die Massen scheint die Stadt nach Barack Obama und der Love-Parade gut vorbereitet. Die Polizei hat ein „Balance-Konzept“.
Volker Bouffier berichtet bei den Campus-Kronberg-Gesprächen über Widersprüche und Schwierigkeiten der Energiewende. Bei aller Liebe zur Umwelt dürfe man Hessen nicht deindustrialisieren.
obo. RHEINGAU-TAUNUS-KREIS. Die Folgen des Atomunfalls von Fukushima und die beschlossene Energiewende lassen im Untertaunus die starre Front gegen die Windkraft weiter bröckeln. Nachdem Hohenstein schon im Mai seine Bereitschaft ...