Im Schwebezustand
Raumschiff mit Laufrichtungspfeilen: Das Film Festival Cologne stellt in seinem „European Series Day“ neue internationale Serienproduktionen vor und zeigt, dass in Deutschland vieles bleibt, wie es ist.
Raumschiff mit Laufrichtungspfeilen: Das Film Festival Cologne stellt in seinem „European Series Day“ neue internationale Serienproduktionen vor und zeigt, dass in Deutschland vieles bleibt, wie es ist.
Donald Trump steckt im Dilemma. Wenn er ein großzügiges Hilfspaket durchsetzt, gibt er zu, dass die Wirtschaft doch nicht so brummt, wie er immer behauptet.
Der Unterhaltungskonzern Disney streicht in seiner Vergnügungspark-Sparte rund 28.000 Stellen.
Von „Moonlight“ und einer James-Baldwin-Verfilmung zu Disneys „König der Löwen“: Barry Jenkins plant, „diese großartige Geschichte von Freundschaft, Liebe und Vermächtnis“ vor dem Hintergrund von Afrika auszubauen.
Infolge der Pandemie war insbesondere das Geschäft mit Vergnügungsparks, Ferienresorts und Kreuzfahrten eingebrochen. Disney bezeichnete die Entscheidung als „herzzerreißend“, sie sei aber in der Krise ohne Alternative.
Erst sollte Disneys Kriegerinnen-Epos „Mulan“ Kino-Blockbuster werden, dann verschob man den Start, jetzt wird die teure Produktion als Stream auf der firmeneigenen Plattform gezeigt. Was bietet das Wagnis?
Drei Neffen und ein Onkel, unterwegs in Dagobertshausen – und immer der Frage nach, wie die Popkultur das Reisen verändert hat. Man muss dazu nicht bis nach Disneyland, man entdeckt das auch an der Lahn, mitten in Hessen.
Der Ton wurde bereits beim Zeichnen mitgedacht: „The Sound of Disney 1928–1967“ im Deutschen Filmmuseum Frankfurt. Die Ausstellung lässt die Menschen zu Wort kommen, deren Arbeit den Figuren Stimmen, Hörumgebungen und Melodien gaben.
Böse neue Deals, schlimme neue Zahlen: Der klassische Kinosaal ist derzeit sowohl epidemiologisch wie kulturindustriell betrachtet ein Kunstort unterm Unstern.
Geräusche und Stimmen haben bei Disneyfilmen eine Funktion in der erzählten Geschichte. Hör gut zu, sagt die Frankfurter Ausstellung „The Sound of Disney“: An diesem Wochenende beginnt das Filmprogramm.
„The Sound of Disney“ im Frankfurter Filmmuseum erinnert an die Tonwelten des Mäuse-Hauses. Es ist ein großer Verdienst, dass diesen eine Ausstellung gewidmet wurde.
Die Corona-Krise hat einen großen Teil des Unterhaltungsimperiums lahmgelegt. Aber es gibt einige Lichtblicke. Und einen ungewöhnlichen Plan für den Film „Mulan“.
Das ZDF synchronisiert gerade „Moominvalley“. Hält die Animationsserie mit dem Gespür der Bücher von Tove Jansson mit? Fragen an die Rechteverwalter Sophia Jansson und Roleff Kråkström.
In der synthetischen Disney-Welt von Orlando bereiten sich derzeit die Basketballprofis auf den Start der NBA-Saison vor. Drei Teams gelten als klare Favoriten. Doch da ist noch ein anderes wichtiges Thema.
In Zellophan abgepacktes Essen, LeBron und Giannis auf dem Hotelflur: Abgeschirmt im Freizeitpark bereiten sich die verwöhnten NBA-Profis auf den Re-Start vor. Das sorgt für die ein oder andere ungewohnte Situation.
Mickey Mouse & Co heißen begeisterte Besucher wieder willkommen. Nach viermonatiger Schließung öffnet Disneyland Paris schrittweise seine Türen für Besucher - mit begrenzter Kapazität und verstärkten Hygienemaßnahmen.
Weiße Sprecher für dunkelhäutige Cartoonfiguren: In Amerika gilt das nun als rassistisch. Was heißt das für Deutschland und die Synchronstimmen schwarzer Stars?
Es klingt nach einer typisch amerikanischen Idee: Die Basketballer der NBA und die amerikanische Fußball-Liga MLS werden ihre Meister in einem weltberühmten Freizeitpark bei Orlando ausspielen. Das passt aber nicht jedem.
Die NBA hat einen Plan. Am 29. Juli soll in Orlando die wegen Corona unterbrochene Saison fortgesetzt werden – mit 22 Teams, einer Extra-Chance für das letzte Playoff-Ticket und einem Meister im Oktober.
Die Videoclip–App Tiktok ist unter den Internetplattformen ein kometenhafter Aufstieg gelungen. Doch vor allem in Amerika ist die App vielen zu chinesisch. Nun soll es ein Disney-Manager aus Amerika richten.
Kevin Mayer wurde im Rennen um die Führung beim Unterhaltungsgiganten Disney ausgebremst. Nun übernimmt der Manager stattdessen die Verantwortung für die aufstrebende Video-App Tiktok. Unterdessen kämpft Disney mit gewaltigen Schwierigkeiten.
Wegen der Schließung der Freizeitparks in der ganzen Welt, hat der Unterhaltungskonzern zum Jahresstart 90 Prozent weniger Gewinn gemacht.
Quarantäne-Zeiten sollten eigentlich gute Zeiten für Medienkonzerne sein. Doch für Disney gilt das offenbar nicht. Die Crux: Das Streaminggeschäft des Giganten boomt – sein Geld verdient er nur eigentlich mit etwas anderem.
Der Disney-Konzern leidet unter der Coronakrise. Doch sein Streamingdienst boomt überall auf der Welt. Für Netflix, aktuell noch als Krisenprofiteur gehandelt, wächst damit ein mächtiger Konkurrent heran.
Es ist die Zeit des Video-Streaming, und Spätstarter Disney holt gewaltig auf. Noch liegt Netflix bei den Abo-Zahlen allerdings vorne.
Mit Disney+ („Disney Plus“) startet nur ein weiterer Streaming-Dienst in Deutschland. Hier finden Sie exklusive Angebote der bekannten Filmproduktion und erhalten eine besondere Auswahl aus den Häusern Marvel, Star Wars, Pixar und National Geographic. Das gesamte Angebot ist nun via Android- und iOS-App, Web-Browser, Smart-TVs, als auch Amazon Fire TV und mehr verfügbar.
In der Corona-Krise bleiben viele Menschen daheim. Genau jetzt bringt Disney den Streamingdienst „Disney+“ nach Deutschland – und auch die Konkurrenz frischt ihre Portale auf. Wer bietet was?
Ein Schnitter in glänzender Rüstung: Bei Pro Sieben und Disney+ startet die Serie „The Mandalorian“. Der Eisenmaskenmann räumt im Universum auf. Darauf haben viele Fans von „Star Wars“ gewartet.
Der Disney-Konzern ist das Symbol schlechthin für die globalisierte Kulturindustrie. Die Corona-Krise bedroht jetzt ernsthaft seine Existenz.
Der Telekommunikationskonzern senkt den Preis einiger Tarife und kooperiert mit Disneys Streamingdienst. Das könnte Kunden anlocken, die demnächst vermehrt zuhause sind.
In Japan bleiben Disneyland und DisneySea bis Mitte März geschlossen. Grund ist die Ausbreitung des Coronavirus. In Japan haben sich mittlerweile fast 200 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, drei Menschen starben.
Disney-Konzernchef Bob Iger gibt den Vorstandsvorsitz nun doch früher als erwartet ab. Seinen Posten übernimmt der bisherige Leiter der Freizeitpark-Sparte Bob Chapek.
Fast 29 Millionen Kunden in drei Monaten: Disneys neuer Service schlägt auf dem Streaming-Markt voll ein. Dabei ist er in Ländern wie Deutschland noch nicht mal verfügbar.
Antje Joel hat zwei gewalttätige Ehen erlebt. In ihrem Buch „Prügel“ beschreibt sie deren Verlauf und die Mechanismen, die gegen sie eingesetzt wurden, kritisiert die Gesellschaft und Disney.
Ein Notfallfonds von 120 Millionen Euro, ein Fertigkrankenhaus und Mediziner vom Militär: China zieht alle Register, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Selbst das Disneyland in Schanghai bleibt geschlossen.
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat China am Freitag mehrere Touristenattraktionen geschlossen. Und in Wuhan will man in gerade einmal anderthalb Wochen ein Krankenhaus für die Infizierten errichten.