So gut kommt Disney aus der Krise
Walt Disney macht wieder Gewinn – wegen voller Freizeitparks und weiter wachsendem Streaminggeschäft. Zuletzt punktete der Konzern mit der „Loki“-Serie.
Walt Disney macht wieder Gewinn – wegen voller Freizeitparks und weiter wachsendem Streaminggeschäft. Zuletzt punktete der Konzern mit der „Loki“-Serie.
Gezeichnet im doppelten Sinn: Die Trickfiguren „Tom & Jerry“ bekommen einen Spielfilm, in dem sie neben realen Darstellern agieren. Das ist leider gar nicht gut gemacht.
Scarlett Johansson hat den Disneykonzern verklagt. Worum geht es der „Black-Widow“-Superheldin? Um Geld, das der Konzern im Kino nicht verdienen will.
Die amerikanische Schauspielerin Scarlett Johansson legt sich mit ihrem aktuellen Arbeitgeber an. Die Heldin des Films „Black Widow“ wirft dem Konzern Vertragsbruch vor, wie die Zeitung Wall Street Journal berichtet.
Pfoten hoch: Disney+ legt die Polizeihund-Komödie „Scott & Huutsch“ als Serie neu auf. Tempo, Humor und eine entfesselte Kameraführung machen sie zur gelungenen Familienunterhaltung.
Dass nicht mehr so viele Neukunden den Weg zu Netflix finden wie im Corona-Jahr 2020, war abzusehen. Aber die neuen Zahlen überraschen doch. Der Konzern will nun auch auf Merchandising und Videospiele setzen.
Wer sich in Zeiten von Krisen und Not den verlorenen Alltag zurückwünscht, sehnt sich zugleich nach der Traumflucht aus ihm.
Den lustvoll alles ins Chaos stürzenden Gott kann man nur mit sich selbst bekämpfen: Die Serie „Loki“ bei Disney spielt mit Zeit und Raum. Und der nordischen Sagenwelt.
Erst war sie Gospelsängerin, dann Weltstar: Disney ehrt Aretha Franklin mit einer biografischen Serie. „Genius: Aretha“ zeigt ungeschönte Wahrheiten über ihr Leben und ihre Familie – aber nicht alle.
ProSiebenSat.1-Vorstandssprecher Rainer Beaujean über Fake News, junge Zuschauer, weniger Hollywood-Filme und zur Kritik am Interview mit Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock.
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke: Peter Stephan Jungk erzählt in seinem Memoir „Marktgeflüster“ von seiner verborgenen Heimat in Paris.
Sie hat schon die Filmkostüme für Cate Blanchett und Tilda Swinton ausgesucht, aber nie musste Kostümbildnerin Bina Daigeler so viele Leute koordinieren wie für Disneys „Mulan“. Dafür ist die Deutsche für einen Oscar nominiert.
Ein Fall von vorauseilender Empfindlichkeit? Stillschweigend ändert der Egmont-Verlag die klassischen Disney-Comic-Übersetzungen von Erika Fuchs.
Für Gruner + Jahr stehen die Vorzeichen nicht gut. Derzeit sind die Berater von McKinsey dabei, die Optionen für die Zukunft der Hamburger auszuloten.
Außer Ewan McGregor alias Obi-Wan Kenobi holt Disney nach 16 Jahren auch Hayden Christensen als Darth Vader zurück an Bord für eine neue „Star Wars“-Serie.
Von der Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ gab es vorab nur eine einzige Folge zu sehen. Wie gehen wir damit um?
Weltgewandheit à la Disney: Der Animationsfilm „Raya und der letzte Drache“ gerät zum panasiatischen Folklore-Aufguss amerikanischer Prägung.
Nachdem Disney+ bestimmte Inhalte mit Warnhinweisen versehen hat, hieß es mancherorts: „Cancel Culture“. Doch hier wird nichts zensiert. Die Hinweise schützen jene, die oft genug als erste betroffen sind: Kinder.
Das Streamingportal Disney+ buhlt mit dem neuen „Star“-Programm um erwachsene Zuschauer. Die Serie „Big Sky“ ist ein visuell faszinierender Aufschlag. Inhaltlich wäre da noch Luft.
„Diese Stereotypen waren damals falsch und sind es jetzt“: Disney versieht die „Muppet Show“ mit einem Warnhinweis. Auch deutsche Sender wollen künftig Mediatheken prüfen.
Zum Start der Erfolgsserie „Grey’s Anatomy“ bei Disney+ spricht Chandra Wilson, besser bekannt als Dr. Miranda Bailey, im Interview über den Herzschlag der Serie, Ehrlichkeit am Set und Fans, die um medizinischen Rat fragen.
Mit „Star Wars“ gegen die Corona-Krise: Der Disney-Konzern konkurriert immer stärker mit Netflix & Co.
Der Darsteller des „Black Panther“ ist tot, doch die fiktive Welt des Superhelden soll weiterleben. Für Disneys Streamingdienst dreht der Regisseur des Erfolgsfilms nun eine Serie rund um das Land Wakanda.
Wer neuerdings im Kinder-Modus des Streamingportals Disney+ nach Trickfilmklassikern wie dem „Dschungelbuch“, „Susi und Strolch“, „Peter Pan“, den „Aristocats“ oder „Dumbo“ sucht, hält vergebens Ausschau.
Der Videodienst spielt heute selbst in einer Liga mit Unterhaltungskonzernen wie Walt Disney. Die Branchengesetze werden sich ändern.
Es ist kein Geheimnis, dass sie von der Unterhaltungsbranche unterstützt werden: Joe Biden und Kamala Harris setzen auf die großen Stars. Nach vier Jahren ohne großen Glamour stehen die Zeichen im Weißen Haus wieder auf Hollywood.
Die Marvel-Serie „WandaVision“ haucht dem Superheldengenre neues Leben ein. Sie befreit ihre Figuren endlich aus ihren zu engen Anzügen und lässt sie atmen.
Am Weihnachtstag brachte Warner den als Blockbuster geplanten Superheldinnen-Film „Wonder Woman 1984“ per Stream in die amerikanischen Wohnzimmer. Was bedeutet das für das Kino, die Filme, die Künstler, die Kritik?
Es ist Weihnachten, die Familie ist beisammen und macht einen gemütlichen Filmabend. Zur Winterzeit kann man sich kaum etwas Schöneres vorstellen als einen entspannten Filmmarathon mit heißer Schokolade oder einer Tasse heißem Punsch. Und besonders zur Weihnachtszeit gibt es viele Disney-Klassiker, die in jedem Jahr hoch und runter geschaut werden.
Der Disney-Konzern hat einen Ausblick auf geplante Produktionen gegeben. Mit dabei: ein Dutzend „Star-Wars“-Projekte, die Rückkehr von Harrison Ford als Indiana Jones und die von Whoopi Goldberg als singende Nonne.
Wie kommt das Fernsehen günstig ins Haus? Das Internetportal Verivox hat die Konditionen für vier Empfangswege verglichen. Eine Erkenntnis: TV via Internet wird immer beliebter. Hier der große Preisvergleich für Antenne, Internet, Satellit, Kabel & Co.
Hochgebeamt: Der Marktführer für animierte Familien-Musicals muss zusehen, wie Netflix das mit chinesischer Hilfe schamlos kopierte Genre auf dem Mond landet.
Der Konkurrenzkampf unter den Streaming-Anbietern ist durch den Markteintritt einiger großer Mitbewerber wie Apple und Disney härter geworden. Der amerikanische Branchen-Primus Netflix hat dies im dritten Quartal bei seinen Nutzerzahlen zu spüren bekommen. Wie attraktiv bleibt die Aktie für einen langfristigen Anleger?
Ob „Peter Pan“ oder „Aristocats“: In vielen älteren Disney-Streifen kommen Minderheiten nicht gut weg und wird mit Stereotypen gespielt. Die Filmfabrik will sein Streaming-Publikum nun darauf aufmerksam machen.
Der Tech-Konzern vergrößert sein Ökosystem – auch in Deutschland. Funktioniert das?
Im Gegensatz zu anderen Sparten hat das Geschäft mit der Plattform Disney+ in der Krise geboomt. Durch die Umstrukturierung wird dem Streamingdienst stärkeres Gewicht verliehen.