Bei der Post wird wieder verhandelt
Die Gewerkschaft Verdi und die Deutsche Post wollen am Freitag wieder miteinander sprechen. Die Streiks sollen aber weitergehen - bis es eine Einigung gibt.
Die Gewerkschaft Verdi und die Deutsche Post wollen am Freitag wieder miteinander sprechen. Die Streiks sollen aber weitergehen - bis es eine Einigung gibt.
Die Online-Handelsplattform Ebay wird den Bezahldienst Paypal im Juli Juli abspalten. Alle Ebay-Anteilseigener sollen dann eine neue Paypal-Aktie erhalten. Nach dem knapp einwöchigen Dauerstreik bei Amazon in Deutschland hat dagegen Verdi bereits den nächsten Ausstand angedroht.
Nach wochenlangem Streik haben die Schlichter für die Kitas einen Tarif-Vorschlag vorgelegt. Die Gewerkschaft Verdi aber will ihre Mitglieder entscheiden lassen. Und schließt neue Streiks nicht aus.
Im Tarifstreit um Erzieherinnen und Sozialarbeiten schlagen die Schlichter gestaffelte Gehaltsaufschläge vor - aber viel weniger als von Verdi gefordert. Heute sollen mehr als 300 Verdi-Streikdelegierte in Frankfurt die Empfehlung bewerten.
Laut Verdi haben in Kassel und Bad Hersfeld Privatpersonen die Post zugestellt. 50 Cent gebe es pro ausgeliefertes Paket. Die Post sieht das Ganze als „Pilotprojekt“ - das aber schon wieder beendet sei.
Damit bleiben möglicherweise noch mehr Briefe und Pakete liegen: Nach Verdi hat nun auch die Fachgewerkschaft DPV zu unbefristeten Streiks aufgerufen. Am Freitag soll es losgehen.
Der Flächentarifvertrag im Einzelhandel bröckelt weiter. Nach Karstadt steigt auch die Metro-Tochter Real aus der Tarifbindung aus. Verdi protestiert.
Die Metro-Tochter Real steigt aus dem Tarifvertrag aus. Die ehemalige Hypo Alpe Adria hat eine Kapitallücke von 7 Milliarden Euro. Bilfinger spaltet sich auf.
Nachdem Verdi vor knapp einer Woche aus Postboten in Hessen zum Streik aufgerufen hatte, sollen nun auch Paketzusteller in Frankfurt und Offenbach in den Ausstand treten. Auch Briefzentren werden weiter bestreikt.
Wer erhält den Zuschlag für Kaufhof? Im Bieterwettstreit mit dem Karstadt-Eigner Benko hat offenbar die kanadische Handelsgruppe Hudson‘s Bay die Nase vorn.
Die Briefverteilzentren in Hessen werden schon seit Wochenbeginn bestreikt, nun sollen laut Gewerkschaft Verdi auch die Postboten in den Ausstand treten. Anlass ist ein zäher Tarifstreit.
Der Deutsche Ferienhausverband präsentiert eine Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung des Ferienhaustourismus, Ver.di lädt zur Digitalisierungskonferenz „Arbeit 4.0 -Würde“ und der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit diskutiert über Professionelle Pflege.
In Hessen legen 600 Mitarbeiter der Post die Arbeit nieder. Die Post meint, die Situation sei wie vor Weihnachten. Doch in viele Punkten machen Post und Streikende sehr unterschiedliche Angaben.
Die Postboten streiken, Tausende sollen ihre Arbeit mittlerweile niedergelegt haben. Dadurch kommen viele Briefe später an. Schon jetzt sei ein Zehntel aller täglichen Sendungen betroffen.
Die Deutsche Post schmettert die Verdi-Offerte im Tarifstreit ab. Die Antwort der Gewerkschaft folgt prompt: Ein unbefristeter Ausstand der Postmitarbeiter beginnt heute Nachmittag.
Die Streiks sind ausgesetzt, nun steht die Schlichtung an: Nicht nur berufstätige Mütter und Väter atmen auf. Denn Gewerkschaften und die kommunalen Arbeitgeber behandeln den Kita-Tarifkonflikt nach dem Motto: Eltern haften für ihre Kinder.
Die Gewerkschaft Verdi verhandelt derzeit über eine Tariferhöhung für Verkäufer im Einzelhandel. In der Rhein-Main-Region gingen dazu am Freitag Hunderte auf die Straße.
Gute Nachricht für Eltern: Ab kommender Woche werden die Kitas nicht mehr bestreikt. Schlechte Nachricht für Erzieher und Arbeitgeber: Geklärt ist noch nichts. Nach gescheiterten Verhandlungen folgt nun die Schlichtung.
Nach einer langen Absatzflaute in Amerika hat Volkswagen seine Verkäufe wieder stark ankurbeln können, im Tarifstreit der Deutschen Post hat die Gewerkschaft Verdi ein eigenes Angebot vorgelegt und Nestle USA reduziert Salz bei Pizza und Snacks.
Seit drei Wochen streiken die Erzieherinnen in den Kitas. Nun kommt Bewegung in den Tarifkonflikt. Im Gespräch mit der Sonntagzeitung macht Verdi-Chef Bsirske Eltern Hoffnung.
Der schweizerische Agrochemiekonzern Syngenta will sich Kreisen zufolge gegen das Kaufangebot des Konkurrenten Monsanto wehren, Airbus-Strategiechef Lahoud sieht beim Militärtransporter A400M „ein ernsthaftes Qualitätsproblem in der Endmontage“ und JP Morgan streicht bis 2016 weitere 5000 Stellen.
Zwischen der Führung der Deutschen Post und Verdi tobt ein großer Streit: Grund dafür ist, dass die Post neue Gesellschaften gegründet hat, um Mitarbeiter niedriger zu entlohnen. Es geht nicht anders, sagt der Chef.
Die Streiks der Erzieher und Erzieherinnen gehen in die dritte Woche - und auch Eltern haben sich am Protest beteiligt. Doch eine Schlichtung ist nicht in Sicht.
Vom Kita-Streik profitieren die Städte, während viele Eltern jetzt doppelt zahlen. Werden sie entschädigt? Das ist in jeder Kommune unterschiedlich, wie eine Umfrage der F.A.S. unter den größten Städten zeigt.
Im Tarifstreit um eine Aufwertung der Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern wirft Verdi-Chef Bsirske den Arbeitgebern „Hinhaltetaktik“ vor. Er sprach vor 8500 Gewerkschaftern aus Hessen in Gießen.
Im Tarifkonflikt bei den Kitas sind keine neuen Gespräche in Sicht. Ein Vorschlag der Arbeitgeber reicht Verdi bei weitem nicht. Deshalb soll auch in der nächsten Woche gestreikt werden.
Die Gewerkschaft Verdi wirft der Post vor, Streikwillige einzuschüchtern: Mitarbeitern mit einem nur befristeten Vertrag werde mit dem Verlust ihres Jobs gedroht. Jetzt wehrt sich die Post.
Der Kita-Streik könnte bald enden. Wenn ein echtes Angebot gemacht werde, könnten die unbefristeten Streiks binnen Tagesfrist ausgesetzt werden, sagt der Sprecher der Gewerkschaft Verdi.
Von diesem Montag an streiken auch in Hessen Erzieherinnen und Erzieher landesweit. In Frankfurt, Gießen und Wiesbaden gehen sie für ihre Tarifziele auf die Straße.
Bei der Deutschen Post wird nächste Woche wieder gestreikt. Am Samstag sind neue Verhandlungen gescheitert.
Von Montag an bleiben viele kommunale Kindergärten im Rhein-Main-Gebiet geschlossen. Einige Kommunen bieten für Härtefälle Betreuungsplätze an. Doch die Plätze sind rar. Eine Übersicht.
Verdi-Sekretär Axel Gerland frohlockt: „Es läuft besser als erhofft.“ Die Eltern vieler Kita-Kinder werden das nicht gern hören, spielt der nordhessische Gewerkschafter doch auf die Streikbereitschaft von Erzieherinnen an.
Von Freitag an werden auch hessische Kindertagesstätten bestreikt. Der Ausstand beginnt im Kasseler Raum und setzt sich nächste Woche im übrigen Hessen fort. Hintergrund ist ein Streit und die Bezahlung von Erzieherinnen.
Im Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages wird über Stuttgart 21 diskutiert, in Brüssel beginnt der Europäische Wirtschaftsgipfel zum Thema „Europe 4.0“ und in München lädt die Allianz zur Hauptversammlung.
Jetzt legen die Briefträger wieder ihre Arbeit nieder, die Lokführer haben gerade einen weiteren Streik angedroht: Angesichts der häufiger werdenden Ausstände mehren sich die Stimmen aus der Politik, die das nicht länger so hinnehmen wollen.
Die Warnstreiks bei der Post in Hessen haben sich in den Briefkästen bemerkbar gemacht. Verdi zeigt sich deshalb zufrieden, ein Sprecher der Deutschen Post wiegelt hingegen ab.