Der Taxi-Markt konzentriert sich
Uber schreckt die Taxis auf. Die etablierten Unternehmen verteidigen ihre Pfründe – in einem Markt, der sich immer weiter konzentriert.
Uber schreckt die Taxis auf. Die etablierten Unternehmen verteidigen ihre Pfründe – in einem Markt, der sich immer weiter konzentriert.
Die Uber-App wirbelt die Taxi-Branche durcheinander. Jetzt werden die Versicherer hellhörig: Wer als privates Taxi fungiert, kann im Schadensfall Probleme bekommen.
Die App Uber ermöglicht es Privatpersonen, zum Taxifahrer zu werden. Der Taxi- und Mietwagenverband hat Großstädte aufgefordert, die App zu untersagen. Nun prüft auch Frankfurt, ob es „etwas zu verbieten gibt“.
Der Internetanbieter Uber wirbelt die Taxi-Branche mächtig durcheinander. Gerade hat die Stadt Hamburg ihn verboten. Das Unternehmen legt Widerspruch ein.
Eigenes Auto? Nein, danke! Neben Carsharing werden Mitfahrportale stetig beliebter. Es ist vor allem die Digitalisierung, die den neuen Geschäftsmodellen auf die Sprünge helfen soll.
Das kalifornische Start-Up Uber rüttelt die Taxibranche rund um den Globus auf. Nun hat Hamburg den Dienst verboten. Uber will trotzdem weitermachen.
Eigentlich ist der Superschnellzug TGV eine Supersache. Doch er hat auch seine Tücken und wird manchmal zum Bummelzug, wie eine Fahrt von Frankfurt nach Avignon beweist.
Der Fahrdienst Uber treibt die Taxifahrer auf die Barrikaden. Denn er will sich den Regeln des streng regulierten Gewerbes nicht unterwerfen. Im Interview fordert das Start-up aus San Francisco die Behörden auf, Gesetzeslücken zu schließen.
Die Monopolkommission will den Zugriff auf Nutzerdaten von Internetdiensten wie Amazon, Google oder Facebook intensiver prüfen. Die sehr strikte Regulierung des Taxigewerbes soll gelockert werden.
Wer in Frankfurt von A nach B will, kann seit kurzem die App Uber nutzen, anstatt ein offizielles Taxi zu rufen. Das ist meistens billiger, braucht aber etwas Geduld. Die Rechtslage ist umstritten.
Kaum hat Spanien einen neuen König, krittelt die Klatschpresse auch schon an ihm herum. Viel besser geht es Johannes B. Kerner: Der fährt im Taxi ein Kompliment nach dem anderen ein.
Der amerikanische Fahrdienst Uber will billiger sein als Taxis. Aber ist er das wirklich? FAZ.NET hat es getestet und Preise verglichen. Mit überraschenden Ergebnissen.
In vielen europäischen Städten drohen an diesem Mittwoch Staus. Denn die Taxifahrer sehen ihr Geschäft durch Apps wie „Uber“ oder „Wundercar“ bedroht – und wollen protestieren.
Der Fahrdienst Uber sammelt 1,2 Milliarden Dollar von namhaften Investoren ein – und wird dabei mit insgesamt 17 Milliarden Dollar bewertet. Damit rückt das Startup in der Spitzenliga der Startups nach ganz oben.
Die amerikanische Taxi-App „Uber“ vermittelt nach Berlin und München nun auch in Frankfurt für billiges Geld Kunden an private Fahrer. Der Ärger ist programmiert.
Die amerikanische App „Uber“ lässt sich von dem Widerstand der Taxifahrer nicht irritieren. Jetzt vermittelt sie auch in Frankfurt für günstiges Geld Kunden an private Fahrer. Ärger ist programmiert.
Der amerikanische Taxi-App-Dienst Uber will sich durch eine einstweilige Verfügung gegen sein Angebot in Berlin nicht stoppen lassen. Jetzt nimmt das Internet-Unternehmen weitere deutsche Städte ins Visier.
Die App Uber vermittelt man Autos mit Fahrer. Dagegen rebellieren die Taxifahrer. Jetzt wird das Angebot in Berlin verboten.
Die meisten Taxifahrer erhalten einen Anteil am Umsatz, nicht einen Stundenlohn. Dem Mindestlohn entkommt die Branche damit aber nicht – mit womöglich unangenehmen Folgen für die Kundschaft.
Neue Apps helfen, statt eines Taxis einen privaten Fahrer zu finden. Für die Fahrgäste ist das gar nicht blöd. Doch die lizensierten Taxifahrer rebellieren. Nun haben sie einen ersten Erfolg erzielt.
Wer in Deutschland mit dem Taxi fährt, zahlt nur 7 Prozent Mehrwertsteuer. Für Mietwagen mit Fahrer aber gelten die üblichen 19 Prozent. Der Europäische Gerichtshof sieht darin nicht zwingend ein Problem und gibt den Fall dem Bundesfinanzhof zurück.
Die Pariser Taxifahrer fühlen sich von Motorrad- und Mitfahrzentralen bedroht und treten in den Streik. Für die Regierung wird der Konflikt zur Belastungsprobe.
Daressalam lernt man am besten auf den drei Rädern eines Bajaji kennen. Im knatternden Taxi des kleinen Mannes wird die Fahrt durch die größte Stadt Tansanias zum Abenteuer.
Rund um Zakopane liegen die besten Skigebiete Polens. Mehr als eine Million Touristen kommen jährlich in die „Winterhauptstadt“ des Landes, um die sagenumwobene Tatra zu befahren.
Die legendären Black Cabs von London, diese unverwechselbar röhrenden Dieseltaxis, sollen umweltfreundliche Green Cabs werden. Doch ihr sympathisch aus der Zeit gefallenes Design dürfen sie behalten.
Ein Mexikaner, der mit dem Taxi vom Flughafen Tegel zum Hotel fahren wollte, hat für die Fahrt 400 Euro gelassen – jetzt muss sich der Fahrer vor Gericht verantworten.
Ist es tatsächlich eine Strafe, kein Auto fahren zu dürfen? Oder bezieht sich das „Fahrverbot“ auch aufs Fahrrad, das Elektrofahrrad, den Bus, die Rikscha, das Skateboard, den Segway, die Inliner und das Taxi?
Die Bundestagsabgeordneten müssen für ihre Fahrten vielleicht bald das Taxi benützen: Dem Unternehmen, das sie bisher gefahren hat, droht die Insolvenz.
Eine Frau, teuer gekleidet, fährt im Taxi durch New York. Sie ist auf eine Party eingeladen. Da sieht sie am Straßenrand jemanden im Müll wühlen - ihre Mutter, ...
Wenn ein Mindestlohn von 8,50 Euro kommt, werden viele Preise steigen. Allein Taxifahrten könnten um 20 Prozent teurer werden. Doch auch anderes wird mehr kosten.
Trotz eines Studiums enden Zuwanderer in Deutschland teilweise als Taxifahrer - weil ihre Abschlüsse hier nichts wert sind. Ein neues Gesetz sollte die Anerkennung verbessern. Jetzt zeigt eine erste Bilanz: Es scheint zu wirken.
Seit einem halben Jahr stehen in einigen Gebieten Nordhessens auch private Autofahrten im Busfahrplan. Der Start des Pilotprojekts ist für die Macher ermutigend. Und es soll nicht das einzige Projekt dieser Art bleiben.
Die erbarmungsloseste Gewaltszene der brasilianischen Gegenwartsliteratur erzählt Ana Paula Maia. Ein Mann, von einem Taxi überrollt, im Todeskampf, fleht nach ...
Rennfahrer neigen nicht zum langsam fahren. Und Formel-1-Autos haben keinen Beifahrersitz. Deswegen ist die Bestrafung für Webbers Autostopp keineswegs „skurril“, auch wenn der Australier das so empfindet.
Die Hauptbeschäftigung eines Taxifahrers ist Warten: auf den nächsten Kunden, darauf, dass man in der Taxischlange mit dem eigenen Auto vorrückt.
was. KREIS MARBURG-BIEDENKOPF. Mit einer Initiative wollen der Kreis Marburg-Biedenkopf, die Stadt Marburg, Beratungsstellen sowie Taxi- und Mietwagenfirmen ...