Spotify gewinnt mehr Nutzer - und wird billiger
89 Millionen Menschen hören rund um die Welt Musik mit Spotify. Doch der Konkurrent Apple ist dicht auf den Fersen. Nun wird der Dienst günstiger - zumindest für einige.
89 Millionen Menschen hören rund um die Welt Musik mit Spotify. Doch der Konkurrent Apple ist dicht auf den Fersen. Nun wird der Dienst günstiger - zumindest für einige.
Jennifer Lawrence, Amy Adams, Robin Wright: Die Debatte um Gehaltsdifferenzen zwischen den Geschlechtern ist voll entbrannt. Sie wird auch im Silicon Valley aufmerksam registriert.
Funklautsprecher sind die perfekten Musikanten fürs Sommerfest. Wir haben einige aktuelle Modelle für Sie getestet. Welche machen ihren Job wirklich perfekt?
Die EU will Netflix eine Europa-Quote aufzwingen. Jetzt hat der Online-Dienst seine erste europäische Serie: „Marseille“ mit Gerard Dépardieu. Die Franzosen finden das zum Lachen.
Die EU-Kommission will Videostreaming-Anbietern aus Amerika laut einem Pressebericht strengere Auflagen machen. 20 Prozent der Filme und Serien sollen demnach aus Europa kommen.
Mit einem Service des Software-Dienstleisters Opera können Nutzer Ländersperren für Internet-Inhalte umgehen. Möglich machen das virtuelle private Netzwerke. Ganz uneigennützig ist das Angebot nicht.
Apple will sein Musik-Abo-Dienst bei Studenten öfter verkaufen und gewährt ihnen daher Rabatt. Die Konkurrenz macht Druck.
Der einflussreiche New Yorker Hedgefondsmanager Carl Icahn verkauft sein Apple-Aktienpaket. Aber ist das wirklich ein schlechtes Zeichen für den weiteren Trend von Technologieaktien?
Der Lieferdienst stellt in vielen Metropolen am selben Tag zu. Vorausgesetzt, die Besteller sind Prime-Kunden und wohnen nicht in den ärmsten Stadtteilen. Ist die Führung schuld oder der Liefer-Algorithmus unsensibel?
Diese App des Magazins „Quartz“ könnte die Informationsgebung umstürzen: Sie fordert die Nutzer auf, mit ihren Nachrichten zu reden. Und die tun das sogar. Doch was bringen sie in Erfahrung?
Jan Böhmermann und Olli Schulz machen weiter mit ihrer Radioshow „sanft & sorgfältig“ – nur nicht mehr im Radio. Mitte Mai soll es bei Spotify weitergehen. Für die öffentlich-rechtlichen Sender gibt es wohl nicht einmal eine Abschiedssendung.
Mehr als 2 Millionen zusätzliche Abonnenten zu Jahresbeginn gewann der beliebte Onlinedienst Netflix alleine in Amerika. Das war nicht das, was die Anleger erschreckte.
Der Online-Videodienst Netflix hat mit einer zurückhaltenden Prognose die Börse schwer enttäuscht. Der IBM-Umsatz sinkt weiter und Google hat das nächste Problem in Europa. Die Deutsche Bank musseinen Rückschlag im Top-Management hinnehmen.
Die Menschen hören Musik am liebsten über das Internet: Manche Streaming-Dienste sind mittlerweile mehr wert als ganze Dax-Konzerne.
Wenn das monatliche Datenvolumen verbraucht ist, will die Telekom künftig auch den Musikstreamingdienst Spotify drosseln. Als Argument muss die Netzneutralität herhalten – taugt sie dafür?
Der Kampf um das Musikgeschäft der Zukunft heizt sich auf. Streaming-Marktführer Spotify füllt seine Kassen auf - und bringt dabei auch einen Börsengang näher.
Hautnah dabei - mit Promis und weniger Prominenten: Periscope feiert seinen ersten Geburtstag. Millionenfach sendeten Nutzer ihre interaktiven Live-Videos über den Dienst.
Übers drahtlose Netz mit Qualitätsobergrenze: Der Filmanbieter „Netflix“ gibt Markteingriffe zu – doch das geschehe alles nur zum Wohle des Nutzers, beteuert man.
Die amerikanische Online-Videothek ist fast überall auf der Welt vertreten. Jetzt geht es darum, mehr Maßgeschneidertes zu liefern. Doch die Konkurrenz wird immer stärker.
Alles wird digital, vernetzt und smart, vom Babyphone bis zur Zahnbürste. Aber wie geht eigentlich das Theater mit den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung um? Die Thementage „Digitale Welten“ geben Antworten.
Max Wiedemann und Quirin Berg werden die erste deutsche Serie für Netflix produzieren. Ein Gespräch über internationale Erzählformate, die NSU-Trilogie „Mitten in Deutschland“ und die neue Dynamik im deutschen Fernsehmarkt.
Vom Blatt auf den Bildschirm: Das Magazin „The New Yorker“ gibt es jetzt als Serie auf Amazon Prime zu sehen
John Scandalios, mächtiger Fondsmanager im Silicon Valley, verrät, welche Internetaktien Anleger haben müssen .
Die RTL Group, Europas größter Privatfernsehkonzern, steigert Umsatz, Gewinn und das Digitalgeschäft. Dahinter stecken Zukäufe in Nordamerika und auch mehr eigene Inhalte.
Michael „Bully“ Herbig hat einen Partner für seinen neuen Film gefunden: Amazon finanziert die „Bullyparade“. Ist Herbig mit dem Online-Kaufhaus besser bedient als mit einem Sender? Wir haben ihn gefragt.
Ausdrucksstark, vielfach begabt und immer wild begeistert: Der Komponist Aribert Reimann ist ein Tausendsassa und wurde, dem Rat eines Lehrers folgend, zum Außenseiter. An diesem Freitag wird er achtzig.
In „House of Cards“ geht es auch in der vierten Staffel um den gefährlichsten amerikanischen Präsidenten aller Zeiten. Und der heißt nicht Donald Trump, sondern Francis Underwood. Auch er will gewählt werden.
Woody Allen, Spike Lee, Adam Sandler: Amazon und Netflix legen viel Geld auf den Tisch, um große Namen zu ködern. Damit machen sie Kino-Verleihern und Fernsehsendern das Geschäft kaputt.
Es gibt sie noch: Menschen, die in eine Videothek gehen, um sich Filme auszuleihen. Das Angebot wird aber immer dünner, auch in Frankfurt.
Nach Justin Bieber und „One Direction“ in den vergangenen Jahren, war die britische Künstlerin Adele 2015 die meist verkaufte Musikerin der Welt - und das obwohl ihr Album erst Ende November erschien.
Das war so nicht geplant: Nachdem ein Streamingdienst Rihannas neues Album online stellte, kursierte es im Netz. Nun kann es gratis heruntergeladen werden.
Solange Gema und Youtube streiten, können deutsche Nutzer der Videoplattform viele Musiktitel nicht abspielen. Vor Gericht hat die Gema nun wieder eine Schlappe erlitten. Aber das letzte Wort ist in der Angelegenheit noch nicht gesprochen.
Die Dokuserie „Making a Murderer“ wühlt Amerika auf. Ist ein Mann, der achtzehn Jahre unschuldig im Gefängnis saß, abermals zu Unrecht verurteilt worden? Zwei Autorinnen suggerieren, dass es so ist.
Der Umsatz der Video-On-Demand-Angebote steigt und steigt. Die Branche will 2016 um rund ein Viertel zulegen. Doch nicht nur kostenpflichtige Angebote wie Netflix sorgen für Einnahmen.
Seit Kurzem soll Netflix nahezu grenzenlos auf der ganzen Welt verfügbar sein. Doch die Sache hat einen Haken: die Technik.