Stehtische für Kanada
Vor drei Jahren hat die Mainzer Friedrich und Patriz Möbel GmbH mit ihren Stehpulten die Jury des Hessischen Gründerpreises begeistert. Jetzt wollen sie in Kanada und den USA unter der Marke Standsome durchstarten.
Vor drei Jahren hat die Mainzer Friedrich und Patriz Möbel GmbH mit ihren Stehpulten die Jury des Hessischen Gründerpreises begeistert. Jetzt wollen sie in Kanada und den USA unter der Marke Standsome durchstarten.
Das Start-up Clark aus Frankfurt ist mehr als eine Milliarde Dollar wert. Viele sind mit den verschärften Corona-Regeln unzufrieden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit Crowdinvesting lassen sich im Kollektiv klimafreundliche Projekte finanzieren. Privatanleger erwarten hohe Renditen und Rückzahlungen, aber auch ein hohes Risiko.
Der Versicherungsmakler Clark aus Frankfurt übernimmt ein Finanzportal und ist nun mehr als eine Milliarde Dollar wert. Damit steigt das Start-up in eine neue Liga auf. Das Ziel: Europas größtes Insurtech.
Der Großraum Tel Aviv hat als Start-up-Paradies international einen Ruf. Auch Unternehmen aus Rhein-Main schauen sich dort um, wenn sie auf der Suche nach Innovationen sind, und investieren fleißig.
Künstliche Intelligenz, die Wasserrohrbrüche verhindert, eine sich im Brandfall selbst löschende Steckdose, Sensoren, die die Lebensdauer von Autoteilen vorhersagen: Mit solchen Ideen punkten Gründer aus Hessen.
Sie war ein Star im Silicon Valley. Investoren glaubten, ihre Firma Theranos würde das amerikanische Gesundheitssystem umkrempeln. Nun steht Elizabeth Holmes wegen Betrugs vor Gericht. Ihr drohen bis zu zwanzig Jahre Haft.
Eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten bedrohen das hiesige Ökosystem. Es sei denn: Wir Menschen essen sie auf. Erste Geschäftsmodelle gibt es schon.
Mit Technik, Tradition und Trauer mussten sich die Juroren des Hessischen Gründerpreises beschäftigen, um die vier Gewinner des Jahres 2021 zu küren.
Zuhause wie im Fitnessstudio trainieren? Freeletics stellt ein neues Angebot vor – und will am Nutzerwachstum während der Pandemie anknüpfen.
Wie gut schneiden die Investments der Löwen aus der Show eigentlich ab? Das hat eine Auskunftei nun für die F.A.Z. aufgeschlüsselt: So kreditwürdig sind die Start-ups.
Der Gang aufs Parkett könnte schon nächste Woche stattfinden. Amazon hat den Kauf von 100.000 Lieferautos zugesagt.
Lange blieb der Markt für besonders nachhaltige Impact-Investments Privatanlegern verschlossen. Doch das Angebot wächst, auch das Start-up Inyova will in diese Lücke drängen. Wie funktioniert das Konzept?
Mehr als 800 Teilnehmer in sechs Städten: In diesem Jahr konnte die Start-up-Safari wieder in Präsenz stattfinden. Viele Jungunternehmer schauen optimistisch in die Zukunft.
Investoren lieben Start-ups, die mit neuen Klimatechnologien auf den Markt drängen. In den ersten neun Monaten des Jahres erhielten sie eine Rekordsumme. Dabei gibt es einen klaren Hotspot in Europa.
Gute und schlechte Nachrichten aus der deutschen Start-Up-Szene: Die jungen Gründer sind optimistisch aber ringen um Personal.
Sebastian Siemiatkowski ist ein bekennender Workaholic – und der, der Klarna zum wertvollsten Start-up Europas gemacht hat. Jetzt geht er mit einem Nebengeschäft an die Börse.
Das Frankfurter Start-up Talking Hands hat Vorwürfen widersprochen, es würde in seinen Daumenkinos falsche Gebärden zeigen. Diese Annahme basiere auf einem Missverständnis, stellen die Gründerinnen klar, die am Montag bei „Die Höhle der Löwen“ für Aufsehen gesorgt hatten.
BioSpring aus Frankfurt gibt es seit fast einem Vierteljahrhundert. Vor allem in den vergangenen Jahren hat der Betrieb ein beachtliches Wachstum hingelegt. Der Unternehmertag hat ihn als Jobmotor der Region gekürt.
Bei dem Hubschrauberabsturz im Odenwald ist offenbar der Gründer von Augustus Intelligence ums Leben gekommen. Das Unternehmen war durch die Lobbyismus-Affäre des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor bekannt geworden.
An der Start-up-Safari Frankfurt/Rhein-Main, dem größten regionalen Szenetreff, wird diesmal auch die Stadt Gießen teilnehmen. Die Zahl der Teilnehmer und Veranstaltungsorte wächst von Jahr zu Jahr.
Jugendliche der sozialen Betreuungseinrichtung Arche haben eine Limonade kreiert. 10.000 Flaschen werden jetzt in Frankfurter Supermärkten angeboten. Die Einnahmen gehen an die Arche – und die Brause-Hersteller sind auch auf den Geschmack gekommen.
Innerhalb von zehn Minuten liefert Gorillas Lebensmittel aus dem Supermarkt. Jetzt steigt der Dax-Konzern Delivery Hero bei dem Start-up ein. Auch der chinesische Konzern Tencent steckt weiteres Geld in das Unternehmen.
Namhafte Investoren finanzieren ein neues Frankfurter Start-up namens Bloomwell Group, das auf den Markt für Medizinalcannabis setzt. Gründer Kouparanis ist in der Branche durchaus bekannt – und umstritten.
Piëch ist nicht irgendein Start-up. Co-Gründer Toni Piëch, Porsche Urenkel, bringt seinen Namen ein und hat viele Investoren überzeugt. 2024 sollen drei Modelle auf den Markt kommen. Alle fahren rein elektrisch.
Personalsoftware – in Coronazeiten ein sehr geschätztes Gut. Vor sechs Jahren gegründet, ist Personio mittlerweile 6 Milliarden Dollar wert. Das Münchner Start-up zieht Geld von amerikanischen Geldgebern an.
Mit 14 Jahren ein Gewerbe, drei Jahre später die eigene GmbH: Der preisgekrönte Schüler Felix Kläres berät über Modellbau und 3-D-Druck hinaus nun auch Start-ups. Das ist aber nicht alles.
Ein IT-Start-up aus Frankfurt, das Programme zur Datenauswertung entwickelt, zählt nun zu einem Großkonzern. Die beiden Gründer sind nun auf dem Weg in das Silicon Valley, um dort den amerikanischen Geist aufzusaugen.
Eine spanische Designerin, ein indischer IT-Techniker: Unternehmen stellen Mitarbeiter im Ausland gegen den berühmt-berüchtigten Fachkräftemangel ein. Was das für Vor- und Nachteile bringt – und wie es überhaupt funktioniert.
Die hippe Berliner Gründerszene gilt als Klischee. Dabei beeindruckt sie längst durch ihre Kreativität. Acht junge Designunternehmen beweisen das.
Das Unternehmen aus Taiwan ist bislang vor allem als Hersteller von Apple-Geräten bekannt. Jetzt will Foxconn verstärkt ins Autogeschäft einsteigen. Und kauft dafür eine Fabrik eines Elektroauto-Start-ups in Amerika.
Das Start-up für Schüttgüter findet einen weiteren Investor – zum ersten Mal aus Großbritannien. Mit dem Geld der Finanzierungsrunde soll es nun über die deutschen Grenzen hinaus gehen.
Jannik Weich hat bereits als Austauschschüler in Peru seine Liebe zu Alpakas entdeckt. Nun verkauft er mit seinem Start-up Kissen, Plaids und Schals aus der weichen Wolle.
Das amerikanische Elektroauto-Start-Up Lucid kündigt an, nächstes Jahr nach Deutschland zu kommen. 750 Kilometer Reichweite klingen vielversprechend. Die Preise sind hoch.
Gorillas gehört wohl zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen Deutschlands. Gründer Kagan Sümer erklärt im Interview den Kiosk-Gedanken des Lieferdienstes, Absprünge von Investoren – und wehrt sich gegen das schlechte Image.
Nur sieben Monate hat der Online-Supermarkt Flink gebraucht, um zwei Milliarden Dollar wert zu sein. Investoren sollten sich fragen, ob ihr Geld in diesem Markt gut angelegt ist.