Kritik an Schufa-Plänen
Die Schufa möchte über eine App an die Kontodaten der Nutzer ran – nur freiwillig und wenn es den Score verbessert, wie sie betont, und gespeichert wird nichts. Geht das schon zu weit?
Die Schufa möchte über eine App an die Kontodaten der Nutzer ran – nur freiwillig und wenn es den Score verbessert, wie sie betont, und gespeichert wird nichts. Geht das schon zu weit?
Die Datenschutz-Grundverordnung ist eigentlich ein Erfolgsmodell. Ihre Kraft, die Gefahren von generativer Künstlicher Intelligenz zu bannen, ist aber begrenzt. Ein Gastbeitrag.
Verbraucherschützer klagen gegen Mobilfunkanbieter, die der Schufa Daten über Vertragsabschlüsse liefern. Das Landgericht München I gab ihnen nun recht.
Die Wirtschaftsauskunftei reagiert auf datenschutzrechtliche Bedenken des EuGH-Generalanwalts. Die Vorstandsvorsitzende Tanja Birkholz setzt auf mehr Transparenz.
Informationsgleichheit zwischen Kreditnehmern und -gebern ist volkswirtschaftlich sehr wichtig. Doch das Vertrauen der Bürger lässt sich nur mit mehr Transparenz gewinnen.
Die Frage der Speicherdauer von sensiblen Daten zur Bonität beschäftigt derzeit den BGH und den EuGH. Angesichts der laufenden Verfahren hat die Auskunftei die Frist verkürzt - und gelöscht.
Die Auskunftei reagiert auf die Entwicklungen in laufenden Gerichtsverfahren. Die Speicherdauer für die Restschuldbefreiung wird mit sofortiger Wirkung auf sechs Monate gekürzt.
Das System der Schufa steht rechtlich auf der Kippe. Der Generalanwalt am EuGH sieht Verstöße der Auskunftei gegen das EU-Datenschutzrecht.
Die Auskunftei Schufa kauft ein Berliner Fintech.
Der Schufa eilt weiterhin der Ruf einer Blackbox voraus. Mit dem neuen Zukauf Bonify soll sich das für Privatverbraucher nun ändern.
Der Schufa eilt weiterhin der Ruf einer Blackbox voraus. Mit dem neuen Zukauf Bonify soll sich das für Privatverbraucher nun ändern.
Die stark steigenden Preise lassen die Rücklagen der Deutschen schmelzen. Schulden werden wahrscheinlicher. Die Angst vor der Zukunft ist bei vielen groß, auch in der Mittelschicht.
Viele Deutsche müssen ihre Ersparnisse aufbrauchen, um ihren Lebensstandard halten zu können. In vielen Fällen sind jedoch keine Reserven mehr vorhanden. Außerdem trübt sich die Konsumlaune deutlich ein.
Schufa-Chefin Tanja Birkholz will die berüchtigte Bonitätswacht transparent, fair und berechenbar machen. Dafür braucht sie eine Menge Geduld.
Nach mehr als einjährigem Ringen zeichnet sich EQT als bedeutender Minderheitseigner in der Wirtschaftsauskunftei Schufa ab: Der skandinavische Finanzinvestor ist sich mit Deutscher Bank und Commerzbank weitgehend einig, deren Anteile an der Wiesbadener Gesellschaft zu erwerben, wie in Finanzkreisen bestätigt wird.
Die Schufa öffnet sich für Verbraucher. Der Kampf um die Daten ist eröffnet.
Der berüchtigte Schufa-Score ist wichtig für Verbraucher, die einen Kredit brauchen oder online bequem auf Rechnung kaufen wollen. Welche sieben Merkmale haben einen besonders großen Einfluss?
Die Bonitätswächter der Schufa warnen, dass die immer höheren Lebenshaltungskosten den Kreditbedarf von Verbrauchern steigen lassen. Unternehmen und Banken müssen sich vor dem Ausfall von Forderungen schützen.
Die beiden Verbünde verhindern Übernahme durch schwedischen Finanzinvestor EQT. Die Neutralität der Schufa soll bewahrt bleiben.
Deutschlands Verbraucher haben ihre Ratenkredite auch im zweiten Corona-Jahr zuverlässig zurückgezahlt.
Einem nun veröffentlichten Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Schleswig zufolge darf die Wirtschaftsauskunftei Schufa Daten von Insolvenzschuldner nur so lange nutzen, wie sie auf dem Internetportal „Insolvenzbekanntmachungen.de“ veröffentlicht sind.
Viele Selbständige und Kleinstunternehmen in Deutschland leiden noch immer unter den Folgen der Pandemie. Die Zahl der Insolvenzen ist nicht der alleinige Indikator.
Mit einem Drei-Punkte-Papier für Verbraucherschutz wirbt die Beteiligungsgesellschaft EQT für ihren Einstieg in den Kreditauskunftsdienst Schufa. So will sie Politik, Verbraucher und Anteilseigner für sich gewinnen.
Um die Mehrheitsverhältnisse bei der Schufa wird seit Monaten gerungen. Der Finanzinvestor EQT hält zehn Prozent an dem Unternehmen aus Wiesbaden. Damit scheint man sich zufrieden zu geben, auch wenn eine komplette Übernahme anstand.
Verwaltungsrichter aus Wiesbaden wollen wissen, ob die erstellten Score-Werte den Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung genügen. Hintergrund ist die Klage eines Verbrauchers, der angeblich falsche Schufa-Einträge löschen lassen will.
Die Auskunftei Schufa mag mit ihrer Macht über Daten der Bürger zu Recht kritisch beäugt werden – aber als Eigentümer ist ein Finanzinvestor nicht per se problematischer als eine Gruppe von Banken.
Anteilseigner der Auskunftei Schufa prüfen schon länger eine Veräußerung ihrer Anteile. Nun hat der skandinavische Investor EQT einen ersten Schritt gemacht – und stellt Reformen in Aussicht.
Der Europäische Gerichtshof soll klären, ob Informationen zu Insolvenzverfahren eins zu eins in privat geführte Verzeichnisse wie der Schufa übertragen werden können.
Die Besitzer der Auskunftei sondieren den Markt. Am Ende könnte ein kompletter Verkauf der Schufa stehen. Zuletzt gab es viel Kritik an der Datensammelwut des Unternehmens.
Viele Menschen zittern vor dem Urteil der Schufa. Doch es ist für alle Beteiligten durchaus sinnvoll, die Finanzlage vor einer Kreditaufnahme kritisch zu prüfen.
Der Spezialist für die Bewertung der Kreditwürdigkeit von Verbrauchern will immer mehr Daten abgreifen. Dabei ist er dabei so intransparent wie kaum ein Unternehmen. Geht er nun zu weit?
Ein unabhängiger Bonitätswächter ist wichtig für die Wirtschaft. Doch die Schufa ist zu mächtig, zu intransparent und nicht vertrauenswürdig genug.
Ein einfaches Bonitätszertifikat zu bekommen, war bisher wenn nicht aufwendig, so doch nicht billig. Das Unternehmen Itsmydata will das jetzt ändern.
Nach den Privatkunden können sich auch Gewerbetreibende und Freiberufler bald über eine einfachere Kreditvergabe freuen. Sven Dost und Robert Wagner vom Beratungshaus Cofinpro haben die wichtigsten Zukunftstrends zusammengestellt.
Das Start-up „It’s my data“ möchte die Demokratisierung der Daten: Es lässt Nutzer die Informationen sammeln, die über sie im Netz im Umlauf sind – um selbst über sie zu verfügen.
Die deutschen Verbraucher sind weiter in Konsumlaune. Sie sind aber gleichzeitig laut einer Umfrage gute Schuldner. Vor allem eine Verbrauchergruppe fällt positiv auf und widerlegt ein Vorurteil.