Die Krise auf der Krim belastet die Aktienkurse
Das Säbelrasseln am Schwarzen Meer erschreckt. Auch in Deutschland rauschten die Aktienkurse in den Keller. Wie nachhaltig sind politische Börsen?
Das Säbelrasseln am Schwarzen Meer erschreckt. Auch in Deutschland rauschten die Aktienkurse in den Keller. Wie nachhaltig sind politische Börsen?
Für Außenminister Steinmeier ist die Gefahr einer neuen Spaltung des Kontinents real. Sollte Russland die Lage in der Ukraine nicht deeskalieren, droht die EU Sanktionen an.
Fondsmanager Steffen Gruschka ist in die Ukraine gereist und sucht die interessantesten Aktien. Die meisten Investoren haben den Glauben an das Land verloren, doch ihnen entgeht eine historische Chance.
Nie war der Westen schöner als in den Zeiten, da Breschnew den Honecker küsste. Seitdem ist alles sehr kompliziert geworden, weshalb man auch jenseits der Eisernen Vorhangs mitunter einen Anflug von Ostalgie empfindet.
In Colorado ist Cannabis seit dem Januar legal. Und Tiefschnee gibt es hier auch genügend. Das zieht Aussteiger aus aller Welt an. Im Skiort Crested Butte bilden sie eine verschworene Gemeinschaft.
Der amerikanische Schriftsteller Jonathan Lethem erzählt in seinem neuen Roman von einem Jahrhundert, in dem ideologische Konflikte ganze Familien zerstören konnten. Eine Begegnung in Berlin.
Eine Steuerberaterkanzlei hatte Papst Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz in Rom einen Scheck über 50.000 Euro überreicht. Dann wollte sie die Spende absetzen. Das Finanzamt lehnte ab und gewinnt nun vor Gericht.
Was wird aus der Ukraine? Der amerikanische Historiker Timothy Snyder warnt. Er fürchtet die Renaissance einer alten Idee russischer Nationalisten.
Die Etablierung und Ausformung des Stalinismus im europäischen Vorfeld in den Jahren 1944 bis 1956 untersucht die amerikanische Journalistin Anne Applebaum.
Immer neue Länder geraten mit ihren Währungen in den Abwärtsstrudel. Nach der Rupie und der Lira stürzen sich die Anleger nun auf Ungarns Forint und Polens Zloty. Die Jagd auf den immer neuesten Schwächekandidaten stimmt nachdenklich.
40 Stunden brauchten die Basketballer von Alba, um von Berlin nach Juschne zu kommen. Am frühen Morgen erreichen sie ihr Ziel, am Abend wird gespielt. Die Berliner gewinnen trotz der Strapazen. Nicht so gut läuft es für die Bayern.
Hinter dem Diebstahl von Zugangsdaten für 16 Millionen deutsche E-Mail-Konten stecken offenbar Cyberkriminelle aus Osteuropa. Nach einem Bericht führen die Spuren der Ermittler ins Baltikum.
Die Zerrissenheit zwischen westlichen Normen und sowjetischen Idealen ist präsenter denn je. Im Jahr 25 nach dem Mauerfall bleibt sie ein gesamteuropäisches Thema. Das zeigt eine Konferenz in Breslau.
Bundespräsident Joachim Gauck warnt im Interview mit der F.A.Z. davor, in der Debatte über Einwanderung aus Osteuropa Ängste zu schüren. Zudem übt er heftige Kritik an der Abhörpraxis der NSA und kündigt einen baldigen Staatsbesuch in Russland an.
In Davos herrscht leichte Zuversicht über die europäische Wirtschaft. Aber es gibt auch mahnende Stimmen. Der ehemalige Bundesbank-Präsident Weber sagt: „Der Aufschwung fühlt sich besser an, als er ist.“
Aldi und Lidl haben Eier billiger gemacht. Jetzt beschweren sich die Landwirte: Zu solchen Preisen könnten sie die Tiere nicht gut behandeln. Dabei produzieren die Bauern so viele Eier wie nie zuvor.
Das gut lesbare Studienbuch verfolgt einen doppelten Ansatz. Zum einen geht es um Völkerrechtsgeschichte. Zum anderen werden die „Hauptelemente der neuen Völkerrechtsordnung“ geschildert, unter Berücksichtigung der real existierenden Kräfteverhältnisse.
Das „Unwort des Jahres 2013“ heißt „Sozialtourismus“. Mit dem Schlagwort hätten einige Politiker und Medien gezielt Stimmung gegen unerwünschte Zuwanderer aus Osteuropa gemacht, begründet die Jury ihre Entscheidung.
Die Ablösung des Russland-Beauftragten der Bundesregierung, Andreas Schockenhoff, durch Gernot Erler gilt manchen als Ergebnis einer kremlfreundlichen Politik von Außenminister Steinmeier.
Der Mann spendet Milliarden. Er geht in den Berliner Ministerien ein und aus. Niemand macht sich so stark für eine europäische Schuldenunion wie der Spekulant aus New York. Was treibt ihn?
Vor fast genau acht Jahren fiel der israelische Likud-Politiker Ariel Scharon nach einer Hirnblutung ins Koma. Nun ist Scharon in einer Klinik in Tel Aviv gestorben. Er stand für die Siedlungsgeschichte Israels wie kein anderer.
Die Debatte über „Armutszuwanderung“ birgt erhebliche Gefahr. Denn in der Zuwanderung liegen große Chancen für die deutsche Wirtschaft. Die Probleme sind dagegen lösbar. Ein Kommentar.
Fast zwölf Jahre nach der Euroeinführung halten die Deutschen noch immer mehr als 13 Milliarden D-Mark zurück – rund 6,67 Milliarden Euro. Vor allem von ihren Münzen wollen sich die Menschen nicht trennen.
Auf die Bescherung folgt das große Wegwerfen. Doch viel zu wenige alte Elektrogeräte werden in einer Recyclinganlage entsorgt. Statt dessen landen alte Kühlschränke und Computer in Afrika oder Asien - und richten dort viel Unheil an.
Star-Banker Alexander Dibelius lässt sich scheiden - gerade dann kommen Berichte über seine Steuererklärungen an die Öffentlichkeit.
Als wäre er nie weg gewesen: Außenminister Steinmeier macht da weiter, wo er 2009 aufgehört hat. Doch nicht alles ist so wie damals. Der Blick nach Osten etwa. Sein pro-russisches Image will er offenbar loswerden.
Von einem Augenblick zum anderen wird ein Mächtiger zum Verbrecher. Der Sturz von Nordkoreas Nummer Zwei wird groß inszeniert. Hinter den bizarr anmutenden Szenen steckt ein über 90 Jahre altes Prinzip.
Ein neue, unsichtbare Gefahr hat sich im täglichen Leben eingenistet. Wer die Repression in Osteuropa noch vor Augen hat, muss die Einschränkung der Freiheitsrechte fürchten.
Ab Januar gilt für Bulgaren und Rumänen die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Deutsche Kommunen stellen sich auf mehr Zuwanderer ein.
Was der klassischen Familie nützt, soll schleunigst verschwinden: Nach der osteuropäischen Prostituierten gibt es mit der Haushaltshilfe ein neues Abschaffungsziel des Feminismus.
Frauenrechtlerinnen fordern ein Verbot der Prostitution. Doch Sozialarbeiter warnen vor den möglichen Folgen: Das Problem könnte sich in Wohnviertel verlagern, und die Frauen wären schutzlos.
Ein Gericht entscheidet: Familien aus Osteuropa und anderen EU-Staaten haben mehr Anspruch auf Hartz IV als bisher. Der Ökonom Hans-Werner Sinn glaubt, dass sich das schnell herumsprechen wird.
Die Stimmung vor dem Gipfel zur östlichen Partnerschaft, der heute in Vilnius beginnt, ist gedämpft: Die Ukraine will das geplante Abkommen mit der EU nicht unterzeichnen.
Ob man will oder nicht, irgendwie sitzt Moskau mit am Tisch, wenn es beim EU-Gipfel in Vilnius um die europäischen Perspektiven Osteuropas geht. Das ist nicht schön, aber Leugnen ändert daran nichts.
In der Ukraine und in Armenien ist die EU mit ihrer Politik der Annäherung vorerst gescheitert. Doch wäre es falsch, daraus den Schluss zu ziehen, man solle Osteuropa Russland überlassen.
kps. BUKAREST, 26. November. China will in den kommenden Jahren massiv in Mittel- und Osteuropa investieren. Auf dem zweiten Gipfeltreffen zwischen der ...