Die Zeit läuft ihnen davon
Eine besondere Plakatkampagne der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft lenkt die Aufmerksamkeit auf die Not hochbetagter NS-Opfer aus Osteuropa.
Eine besondere Plakatkampagne der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft lenkt die Aufmerksamkeit auf die Not hochbetagter NS-Opfer aus Osteuropa.
Die Krise in der Ukraine wirft ihre Schatten bis weit in die Nachbarländer hinein. Dort ist die Angst vor Russland häufig mit den Händen zu greifen. Ein Besuch in Polen.
Die Militärallianz hat den Aufbau einer neuen Krisen-Eingreiftruppe sowie einen Aktionsplan für Osteuropa beschlossen. Ungeachtet der Spannungen mit Moskau hält das Bündnis an der Nato-Russland-Grundakte fest.
Das ZDF und das polnische Fernsehen TVP haben gemeinsam eine Dokumentation zum Zweiten Weltkrieg produziert. Aus ihr kann man Lehren zur jetzigen Lage in Europa ableiten. Daran läge vor allem den Polen.
Auf dem Nato-Gipfel will das Bündnis eine stärkere Präsenz in Osteuropa beschließen. Moskau kündigt nun als Reaktion eine neue Militärdoktrin an: Der russische Sicherheitsrat spricht von einer „äußeren militärischen Bedrohung“.
Auf ihrem Gipfel will die Nato auf den Ukraine-Konflikt reagieren: Fünf neue Stützpunkte sollen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Osteuropa aufgebaut werden, samt schneller Eingreiftruppe von 4000 Mann. Die Allianz stuft Russland als „Bedrohung“ ein.
Nach dem Abschuss des Zivilflugzeuges über der Ostukraine stellt sich dem Westen eine Frage mit neuer Dringlichkeit: Was tun? Die Antwort auf diese Frage hängt auch vom Verhalten des russischen Präsidenten ab.
Die norwegische Regierung will das Betteln verbieten - wegen straff organisierter Banden aus Osteuropa. Bald soll damit Schluss auf den Straßen sein. Warum nicht auch bei uns?
Fern, verschollen, unwirklich: In Regensburg zeigen deutsche und osteuropäische Fotografen, was sie unter Heimat verstehen.
Das Bündnis sucht nach einer Antwort auf die Ukraine-Krise. Entschieden wird gemeinsam, aber Amerika gibt den Kurs vor. Der ist kompliziert: Moskau ist kein Partner mehr, soll aber auch kein Gegner sein.
Eine Milliarde Dollar will der amerikanische Präsident wegen Russlands Interventionen in der Ukraine für die Sicherheit seiner osteuropäischen Verbündeten ausgeben. Das kündigte Obama in Warschau an. Geplant sind zusätzliche amerikanische Luft- und Marinestreitkräfte sowie Truppen.
In Osteuropa steigt die Nervosität: Dort sind die Länder besonders abhängig vom russischen Gas. Außenminister Steinmeier will auch deshalb eine europäische Energieunion vorantreiben.
Der drohende Bürgerkrieg im Osten der Ukraine trifft die Wirtschaft des Landes hart. Nach einer neuen Prognose wird sie in diesem Jahr um 7 Prozent schrumpfen. Die Nachbarländer sind besorgt.
Gäste aus Russland haben in Baden-Baden eine lange Tradition. Nicht nur Grandhotels werden von ihnen bevölkert, sie kaufen auch immer mehr Villen und bauen diese teils spektakulär aus.
Die Wall Street hat sich zum Start der Woche trotz der Ukraine-Krise zu neuen Höhen aufgeschwungen. Dow Jones und S&P 500 gingen beide mit Rekordständen aus dem Handel. Die Krise in Osteuropa spielte kaum eine Rolle.
Der Vorsitzende des Außenausschusses im EU-Parlament, Elmar Brok hat eine Debatte über eine dauerhafte Stationierung von Nato-Soldaten in Osteuropa gefordert. Man brauche eine glaubwürdige Abschreckung gegenüber Russland, so Brok.
Der Linksparteifraktionschef Gysi wirft der Nato vor, mit Überlegungen zur Truppenstationierung in Osteuropa die Lage zu verschärfen. Deren Oberbefehlshaber Breedlove hält dies angesichts der russischen Haltung in der Ukraine-Krise für denkbar.
Im Konflikt um die Ukraine hat der Kreml einige Ziele erreicht, er muss aber auch Rückschläge hinnehmen. Für Putin könnten vor allem mittelfristige Konsequenzen der Krise gefährlich werden.
Zehn Jahre nach Erweiterung der EU zeigt sich, dass viele Erfolgsgeschichten im Osten von westlichen Konzernen geschrieben wurden. Sie nutzen Osteuropa als Absatzmarkt - Neugründungen von Einheimischen haben es schwer.
Die Ukraine hat keine Zukunft ohne Europa. Aber Europa hat auch keine Zukunft ohne die Ukraine. Über die Jahrhunderte haben sich in dem Land die Wendepunkte der europäischen Geschichte gezeigt.
Bisher greift die afrikanische Schweinepest in Russland, Polen und der Ukraine um sich. Doch der Wetteraukreis warnt vor deren Ausbreitung. Die Mäster müssen nun noch mehr auf die Hygiene auf dem Hof achten als ohnehin schon.
Auf ihrem Treffen in Brüssel am Dienstag beraten die Nato-Außenminister erstmals darüber, wie das westliche Verteidigungsbündnis auf Russlands Bruch seiner Verpflichtungen reagiert.
Deutschland ist der größte Kunde des Gasproms-Konzerns - aber bei weitem nicht so abhängig wie andere EU-Länder. Sind am Ende die Russen stärker auf die Energielieferungen nach Europa angewiesen als wir?
Im westlichen Verteidigungsbündnis wird von manchen Partnern befürchtet, dass Deutschland nur zögerlich militärische Zeichen gegenüber Moskau zeigen wolle.
Angesichts der Krim-Krise will Bundeskanzlerin Merkel, die hohe Abhängigkeit von russischen Energielieferungen an Europa reduzieren. Die gesamte Energiepolitik werde neu betrachtet. Polen hatte behauptet, Deutschlands Gasabhängigkeit könne die Souveränität Europas begrenzen.
Deutschland trägt offiziell die Sanktionen gegen Russland mit. Aber hinter den Kulissen scheint die Bundesregierung wieder in die Rolle des Bedenkenträgers zu schlüpfen.
Russland verstärkt seine Truppen an der Grenze zur Ukraine: 30.000 Soldaten, darunter Spezialeinheiten und Milizen ohne Hoheitsabzeichen. Die Amerikaner wollen deshalb mehr Nato-Präsenz in Osteuropa.
Die Gäste bei Illner halten eine weitere Eskalation in der Ukraine für möglich. Doch die Sendung zeigt: Es gibt durchaus Möglichkeiten zu einer Lösung des Konflikts. Vor allem der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher hat gute Ideen.
Nach deutschem Recht haben Ausländer auf Arbeitssuche kein Anspruch auf Hartz IV. Eine arbeitslose Rumänin klagt dagegen vor dem Europäischen Gerichtshof. Heute wurde erstmals mündlich verhandelt.
In Kürze kommt der UN-Sicherheitsrat zusammen. Die Vereinigten Staaten haben einen Resolutionsentwurf eingebracht , der die Gültigkeit des Referendums für nichtig erklären soll. Auf der Krim befinden sich noch bis zu 10.000 ukrainische Soldaten. Ihnen stehen mindestens 20.000 russische Soldaten gegenüber.
Frank-Walter Steinmeier hat in der Krim-Krise als Mittler zwischen Ost und West einiges riskiert. Nun hat sich John Kerry auf den Fahrersitz gesetzt – zumindest vorläufig.
Die Leipziger Buchmesse etabliert sich weiter als Publikumsfestival. Geschäftlich wird sie Frankfurt nicht das Wasser reichen können, aber als die sympathischere der beiden Messen gilt sie längst.
Italiens größte Bank ist im vergangenen Jahr tief in die roten Zahlen gerutscht. Die Bank setzt nun auf einen Sparkurs: 8500 der zuletzt knapp 150.000 Stellen sollen wegfallen.
Unsere europäischen Vorfahren hatten eine dunklere Pigmentierung von Haut, Haaren und Augen. Dann war plötzlich heller gefragt. War es der Sexappeal der blauen Augen?
Die Sorge um die Krim-Krise hat den Dax am Freitag 2 Prozent tiefer aus dem Handel gehen lassen. Auch gute Daten von Amerikas Arbeitsmarkt konnten die Stimmung nicht heben.
Die Staaten Osteuropas blicken verängstigt auf Russlands Gebaren in der Ukraine. Polen hat ein Treffen des Nato-Rates beantragt. Aufregung herrschte dort nicht. Aber das Bündnis wird die tägliche Lageauswertung intensivieren.