Rangnick auf dem Weg zum Kultstatus
Österreich spielt keinen defensiven Angstfußball wie früher manchmal. Die siegeshungrige Spielweise wird dem deutschen Trainer Ralf Rangnick zugeschrieben. Den treibt ein besonderes Ziel an.
Österreich spielt keinen defensiven Angstfußball wie früher manchmal. Die siegeshungrige Spielweise wird dem deutschen Trainer Ralf Rangnick zugeschrieben. Den treibt ein besonderes Ziel an.
Während die ersten drei Teams die Qualifikation für die EM 2024 geschafft haben, müssen die Niederländer mal wieder bangen. Ein anderes deutsches Nachbarland vergibt einen Matchball.
Nach Gastgeber Deutschland sichern sich die ersten drei Nationen ihr Ticket für die Europameisterschaft. Portugal siegt dank Ronaldo, Frankreich kann sich bei Mbappé bedanken. Auch Belgien jubelt.
Nichts hält der Ex-Wirtschaftsweise Peter Bofinger von den EZB-Plänen für einen digitalen Euro. Er habe kaum Vorteile, berge dafür aber hohe Kosten und Risiken.
Die Digitalisierung kommt voran – in Trippelschritten. Eine neue Studie zeigt: Wenn das so weitergeht, dauert es noch 40 Jahre, bis alle Bürger das digitale Amt nutzen.
Österreichs größter industrieller Treibhausgasemittent wechselt Hochöfen aus.
Die Poetry-Slam-Szene blickt nach Frankfurt: zur deutschsprachigen U-20-Meisterschaft. Drei Tage lang wetteifern Nachwuchspoeten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Titel.
In Österreich entgleitet den Parteien die Kontrolle über ihre Botschaften. Auch jenen, die Sebastian Kurz für dessen Kommunikationsmethoden kritisierten.
Hohe Zinsen und Energiepreise belasten die Kaufkraft der kleinen exportlastigen Volkswirtschaft.
Daniel Kehlmanns Roman „Lichtspiel“ handelt von dem einst berühmten, heute vergesenen Filmregisseur Georg Wilhelm Pabst. Im Mittelpunkt steht ein Film, den Pabst bei Kriegsende im besetzten Prag drehte – und der seitdem verschollen ist.
Die starke Anbindung an Märkte in Osteuropa setzt dem Leitindex ATX zu. Anleger brauchen Geduld, bis sich die Anbindung an Osteuropa wieder als Bonus erweist.
Österreich kann sich in dieser Woche gleich über zwei Nobelpreise freuen – es beherrscht die Kunst der Eingemeindung meisterlich.
In Österreichs größter Bank wird Peter Bosek den Vorstand leiten. Aus dem Geldhaus kommen inzwischen drei Vorstände der Commerzbank.
Am Montag wurde eine Joggerin in Oberösterreich von einem Kampfhund totgebissen. Nun wird über das Hundehaltergesetz in dem Bundesland diskutiert.
Die Hundehalterin versuchte noch, ihren Terrier von der Joggerin wegzuzerren – doch der Angriff endete tödlich. Nun soll das Gesetz zur Hundehaltung überprüft werden.
Eine Frau wird beim Joggen in Oberösterreich von einem Hund angegriffen – er beißt sie zu Tode. Als die Halterin des Tieres eingreifen will, wird auch sie schwer verletzt.
In Hessen und Bayern beginnt die letzte Wahlkampfwoche, die amerikanische Regierung hofft auf gute Ideen in den nächsten 45 Tagen und die Nobelpreise werden in dieser Woche vergeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Wer im Nachbarland die Skilifte benutzen will, muss in diesem Winter abermals mehr Geld dafür einplanen. Besonders stark steigen die Kosten an einem bestimmten Berg in Tirol.
Raubkunst und Nachhaltigkeit, Salz und Betonvermeidung: Zum ersten Mal wird eine Region Europäische Kulturhauptstadt - Bad Ischl Salzkammergut hat im nächsten Jahr viel vor.
In Vorarlberg ist eine Motorradfahrerin von der Straße abgekommen und in eine 45 Meter tiefe Schlucht gestürzt. Die Frau konnte leicht verletzt von der Bergrettung geborgen werden.
Bayern gefällt sich in der Rolle des Musterlandes. Jedoch: In München wird wenig gebaut, Verkehrsprojekte kommen viel zu spät, und die Windräder drehen sich nicht.
Innenministerin Faeser hat an den Grenzen zu Tschechien und Polen am Mittwoch zusätzliche Kontrollen angeordnet. Sie sollen aber flexibel sein, nicht stationär. Bringt das etwas?
In Polen werden geflohene Ukrainer dieses Jahr vermutlich mehr Steuern zahlen als sie den Staat kosten. In Deutschland dagegen haben nur 18 Prozent der ukrainischen Flüchtlinge Arbeit. Das liegt an der deutschen Bürokratie. Ein Gastbeitrag.
In Österreichs Tarifvertragswelt ist manches anders als in Deutschland. Nicht nur, dass eine Forderung von knapp 12 Prozent mehr allgemein als angemessen gilt.
Eine kleine Reisegruppe von FPÖ-Leuten macht den Taliban die Aufwartung. Die Parteispitze distanziert sich. Aber auch die fiel schon mit Afghanistan-Aussagen auf.
Offenbar ohne Abstimmung mit der Parteizentrale reisen FPÖ-Politiker um den früheren Europaabgeordneten Mölzer nach Afghanistan. Schon zuvor fiel die rechte Partei durch originelle Verbindungen ins Ausland auf.
Noch vor kurzem hatte die Bundesinnenministerin Forderungen nach stationären Kontrollen an der polnischen und tschechischen Grenze abgelehnt. Aus der Union kommt jetzt vergiftetes Lob: „Endlich, nur viele Monate zu spät.“
Unternehmen stehen vor einem scharfen Knick. Die Branche ist ein wichtiger Wohlstandspfeiler für das Land.
Die Umverteilung von Migranten innerhalb der EU funktioniert nicht. Statt 70.000 Migranten konnte Deutschland 2022 nur 458 Migranten in andere Mitgliedstaaten überstellen. Probleme gibt es vor allem mit Italien.
Ein Reisebus ist am Dienstagmorgen in Kärnten von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Eine junge Frau kam ums Leben, 20 weitere Passagiere wurden teils schwer verletzt. Die Unfallursache ist noch unklar.
Wie war das unter der FPÖ? Und ist die Demokratie in Gefahr? Was ich als in Leipzig lebende Österreicherin vor der nächsten Landtagswahl in Sachsen beobachte. Ein Gastbeitrag.
Vor der Abstimmung am Donnerstag wird im EU-Parlament mit harten Bandagen gekämpft. Am Ende geht es knapp aus – zugunsten jener, die Sexarbeit als Gewalt gegen Frauen ablehnen.
Mit Pferdchen nach Sankt Petersburg: Wie ein russisches Militärflugzeug zum Umzug der früheren österreichischen Außenministerin Karin Kneissl nach Russland beitrug.
Der Verein Österreichische Freunde von Yad Vashem möchte seine Wanderausstellung dauerhaft im Geburtshaus Hitlers unterbringen. Das Innenministerium hat andere Pläne.
Auf Foren wird in Österreich leidenschaftlich diskutiert: Jetzt wollen „sie“ uns nach dem „Mohr im Hemd“ auch noch die „Kardinalschnitte“ wegnehmen. Aber wer will das eigentlich?