Der Gipfelstürmer vom Piz Püree
Jakobsmuschel aus Ochsenmark und Heu-Bearnaise: Andreas Döllerers „Cuisine Alpine“ befreit die Regionalküche vom Geruch des Hinterwaldes.
Jakobsmuschel aus Ochsenmark und Heu-Bearnaise: Andreas Döllerers „Cuisine Alpine“ befreit die Regionalküche vom Geruch des Hinterwaldes.
Österreichs Bundeskanzler macht ernst: Wenn die Östeuropäer weiterhin so wenige Flüchtlinge aufnähmen, würde sich sein Land revanchieren, sagt Werner Faymann.
Die Polizei in Österreich hat zwei Männer festgenommen, die möglicherweise in die Anschläge von Paris verwickelt sind. Die beiden sollen mit falschen syrischen Papieren über die Balkanroute eingereist sein.
Der Rundfunkrat wählte ihn anstandslos zum Fernsehdirektor des BR. Dabei war Reinhard Scolik durchaus ein Überraschungskandidat, den nicht allzu viele auf dem Zettel hatten. Was hat er nun vor?
Viele Flüchtlinge kommen nach Slowenien, aber keiner will bleiben. Seit Mitte Oktober haben fast 310.000 Migranten das kleine Land erreicht – die Durchschleusung Richtung Deutschland geht nun sehr rasch und professionell.
Der Winter geht mal wieder nur schleppend los, die Liftbranche ist nervös. Wie sieht es aus am schneereichsten Ort der Alpen, in Damüls in Vorarlberg?
Volkswagen will an diesem Donnerstag in Wolfsburg einen Zwischenstand zur Aufarbeitung des Abgas-Skandals geben. Die Commerzbank will dagegen künftig in ganz Europa auf Kundenfang gehen.
Nach einem alten Bonner Diplomaten-Bonmot beherrschten die Wiener das Kunststück, aus Beethoven einen Österreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen. Das änderte sich schlagartig durch die Affäre um Kurt Waldheim.
Auf dem Flug von Frankfurt nach Belgrad ist es zu einem Zwischenfall an Bord einer Lufthansa-Maschine gekommen. Ein Mann wollte über Österreich die Flugzeugtür öffnen.
In einem Prospekt warb die Supermarktkette Spar mit Halal-Fleisch. Nach einem regelrechten Shitstorm rudert der Konzern nun zurück – und wird auch dafür wieder hart kritisiert.
An der Grenze zwischen Österreich und Slowenien zeigt sich, wie staatlich geplantes Schleusen funktioniert: Nachts fahren Busse vor und laden Flüchtlinge ein. Alle wollen nach „Germany“. Der Weg ist bestens beschildert.
Eigentlich besteht mit der Türkei schon seit Jahren ein Abkommen zur Rücknahme von Flüchtlingen. Wie kommt es nun dazu, dass die EU trotzdem eine Milliarden-Summe locker machen muss, um die Kooperation der Türkei zu kaufen?
Der Nussberg oberhalb von Wien bietet nicht nur einen spektakulären Blick, er ist auch der Nährboden für einen zu Unrecht aus der Mode gekommenen Wein: den „Gemischten Satz“.
Nirgends sonst in Deutschland sind extremistische Salafisten so aktiv wie in Nordrhein-Westfalen. Das hat viel mit zwei Fanatikern zu tun.
Im österreichischen Spielfeld kann man der europäischen Idee beim Sterben zuschauen: Eine zweistaatliche Tourismusregion wird zur abgeschotteten Grenze, die die Drecksarbeit der deutschen Flüchtlingskrise erledigen muss.
Von Grenzen ist wieder viel die Rede in Europa. In Österreich kann man eine alte Grenzbefestigung samt Bunkeranlage besichtigen, die im Kriegsfall den Warschauer Pakt hätte aufhalten sollen.
Der deutsche Fußball-Nachwuchs lässt sich in der Qualifikation zur U21-EM nicht stoppen. Beim 4:2 gegen Verfolger Österreich gelingt ihr der fünfte Sieg im fünften Spiel.
Ausgerechnet ein Schweizer: Marcel Koller hat den österreichischen Fußball von seinen Fesseln befreit. Er hat das Team ungeschlagen zur EM und in die Top-Ten der Weltrangliste geführt.
Österreich will in unsicheren Zeiten Stabilität erlangen, doch das Land steckt mittendrin im Spannungsfeld von Terrorangst, Flüchtlingskrise und der Syrienkonferenz.
Aus Österreich stammend, zählte Arthur Seyß-Inquart zu den wenigen führenden Köpfen deutscher Kriegsherrschaft in Europa, die weder auf eine NS-Karriere im engsten Parteimilieu, noch auf eine Verwurzelung im SS-Machtapparat, noch auf unmittelbare Hitler-Nähe verweisen konnten.
Der deutsche Fußball-Nachwuchs eilt in der Qualifikation zur U21-EM weiter von Sieg zu Sieg. Einen Schönheitsfehler hat das 3:1 gegen Aserbaidschan aber doch für die Elf von Trainer Horst Hrubesch.
Wochenlang hat die große Koalition in Österreich über einen möglichen Zaun an der Grenze gestritten, um den Flüchtlingsstrom zu ordnen. Zusammen mit Slowenien präsentiert Wien nun ein Konzept.
Eine Software aus Berlin hilft den Vereinten Nationen, den Hunger zu lindern. Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben seit Juni fast zwei Millionen Mahlzeiten finanziert. Jetzt soll die ganze Welt sammeln.
Die Berliner Äußerungen zum Dublin-Verfahren werden im Ausland unterschiedlich wahrgenommen. Die Innenministerin Österreichs spricht von einer „Rückkehr zur Vernunft“, für den ungarischen Außenminister ist die neue Verfahrensweise „völlig unangemessen“.
Lothar Höbelt erzählt seine Geschichte der Wiener Innenpolitik im Ersten Weltkrieg bewusst nicht vom Ende her, sondern rückt stattdessen in chronologischer Ordnung entscheidende Stufen und Wendungen der beiden Reichshälften Österreich und Ungarn in den Vordergrund.
Im Koalitionsstreit über Transitzonen betont Kanzlerin Merkel, die Krise sei nicht allein an der Grenze zu Österreich zu lösen. Union und SPD bemühen sich um moderatere Töne. CSU-Chef Seehofer pocht auf eine Einigung mit der SPD. Eine „schnelle Lösung“ müsse Vorrang haben.
Vor allem Deutschland müsse die Dinge endlich beim Namen nennen, fordert der österreichische Außenminister. Sebastian Kurz ist überzeugt: „Wir sind überfordert. Es kommen einfach zu viele Menschen.“
Im bayerischen Wegscheid schüttelt man den Kopf beim Blick nach Österreich, von wo weiterhin Tausende Flüchtlinge kommen. Jeder hier sehnt sich nach jenem Satz aus Berlin: Mehr geht nicht.
In der Debatte über die Bewältigung des Zustroms von Flüchtlingen nach Europa hat sich Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann deutlich gegen Grenzzäune ausgesprochen.
In einem Telefongespräch mit EU-Kommissionspräsident Juncker hat der österreichische Bundeskanzler erklärt, keinen Zaun an der Grenze zu Slowenien errichten zu wollen. Damit beerdigt Werner Faymann vorerst die Pläne seiner Innenministerin.
Innenminister Thomas de Maizière hat Österreich vorgeworfen, Flüchtlinge „ohne jede Vorwarnung“ an die deutsche Grenze gebracht zu haben. Die zuständige Polizeidirektion dementiert dies vehement.
Österreichs Flüchtlingspolitik ist ein Service für die Migranten und eine Beleidigung für Deutschland.
Österreich plant den teilweisen Bau eines Zauns an der Grenze zu Slowenien - und wird dafür heftig kritisiert. Im F.A.Z.-Gespräch verteidigt Innenministerin Mikl-Leitner die Pläne - und fordert eine stärkere Abschottung Europas.
Noch immer strömen Tausende Flüchtlinge von Slowenien nach Österreich – jetzt will Wien die Grenze zumindest in Teilabschnitten mit Zäunen absichern. Es gehe aber nicht darum, die Grenze „dicht zu machen“, sagt die Innenministerin.
Die CSU meint es im Streit mit Merkel und mit Österreich todernst. Doch was wird Seehofer tun, wenn die Kanzlerin nicht in seinem Sinne handelt? Die CDU gibt sich entspannt. Doch sollte sie nicht vergessen, was für die CSU immer an erster Stelle steht.
In der Flüchtlingskrise wird der Ton zwischen Bayern und Österreich immer schärfer. Das Verhalten in Wien sei „unangemessen“, kritisiert man in München. Auch aus Salzburg kommt Kritik: Die Zentralregierung weise Flüchtlinge gezielt in Richtung grüne Grenze.