Worum es im Streit von Lufthansa und Ufo geht
1,8 Prozent mehr Gehalt fordert die Gewerkschaft und will am Sonntag die Drehkreuze in Frankfurt und München bestreiken. Andere Punkte als der kleine Aufschlag dürften aber viel wichtiger sein.
1,8 Prozent mehr Gehalt fordert die Gewerkschaft und will am Sonntag die Drehkreuze in Frankfurt und München bestreiken. Andere Punkte als der kleine Aufschlag dürften aber viel wichtiger sein.
Für den Reisekonzern TUI sehen manche Analysten Chancen durch den Wegfall des Konkurrenten. Doch andere Reise-Aktien leiden. Die Branche steckt im Zwiespalt.
Die Fluggesellschaft Condor spiegelt wie kaum eine andere Airline die erfolgreiche wie turbulente Entwicklung der Ferienfliegerei in Deutschland wider.
Der britische Mutterkonzern hat Insolvenz angemeldet, die deutsche Fluggesellschaft will nicht aufgeben, schließlich flog man Gewinne ein. Doch ohne Hilfe vom Staat wird das Überleben schwer.
Die Insolvenz von Thomas Cook gefährdet tausende Arbeitsplätze in Hessen. Die Tochtergesellschaft Condor hat beim Bund einen Kredit in Höhe von 200 Millionen Euro beantragt. Auch von der Landesregierung soll nun Hilfe kommen.
Der britische Billigflieger ist größter Fluganbieter in Berlin. In Plänen für eine höhere Ticketsteuer sieht Easyjet den Versuch, Konkurrenten zu schützen. Damit dürfte Lufthansa gemeint sein.
Ganz hinten darf kein Passagier mehr sitzen: Lufthansa lässt ab sofort sechs Plätze in allen A320neo-Flugzeugen leer. Auslöser ist eine Sicherheitsanweisung einer Behörde.
Die Lufthansa lagert zwei historisch bedeutsame Flugzeuge in Bremen ein. Eine Junkers Ju-52 und eine Lockheed Super Star. So hat es der Vorstand beschlossen.
Die Deutsche Börse hat ein Problem: Ihr Leitindex sieht alt aus und hinkt internationalen Börsenbarometern hinterher.
Fast sechs Jahre hat die Bahn wegen Kartellschäden gegen die Lufthansa prozessiert. Nun zahlt der Flugkonzern knapp 50 Millionen Euro.
Zwei Drittel aller Passagiere auf den innerdeutschen Routen der Lufthansa haben München oder Frankfurt als Ziel. Von dort aus starten sie ins Ausland. Diese nationale Flüge durch Zugverbindungen zu ersetzen ist aufwendig und teuer.
Ganz oben geht es vor allem ums Gewicht: Die Flugbranche denkt darüber nach, wie die enorme Plastikmenge im Flieger zu reduzieren ist. Ist Besserung in Sicht?
Politik und Branche beraten am Mittwoch in Leipzig über Emissionen und Klimafolgen. Doch helfen höhere Steuern auf Inlandsflüge? Und warum ist synthetischer Kraftstoff auf einmal so populär?
Der Frankfurter Flughafen trägt maßgeblich zu Ultrafeinstaub in der Innenstadt bei. Dies zeigt eine neue Studie. Zwei hessische Minister und der Lufthansa-Chef haben aber schon eine Idee, wie die Belastung sinken könnte.
Fliegen verursacht viel Kohlendioxid. Die Lufthansa bietet nun eine Möglichkeit zur Kompensation an. Passagiere können die für ihren Flug benötigte Kerosinmenge aus nachhaltigen Rohstoffen einkaufen. Zu beachten ist aber die Zeitfrage.
Fliegen verursacht CO2-Emissionen. Doch wie hoch muss die Kompensationszahlung sein? Bei der Lufthansa kostet der Ausgleich für den gleichen Flug mal 2,50 Euro, mal 83 Euro.
Flugbegleiterinnen sind häufig Opfer anzüglicher Bemerkungen oder unangemessener Berührungen. In vielen Fällen kommen die Übergriffe aber nicht von Passagieren.
Sie wollen mit der Lufthansa nach Schanghai fliegen, doch im ersten Anlauf sind 370 Passagiere nicht weit gekommen. Ihr in Frankfurt gestarteter Jumbo musste alsbald umkehren.
Der Lagerkampf in der Flugbegleitergewerkschaft zieht sich. Nun muss ein Gericht entscheiden. Für Reisende ist das eine gute Nachricht, denn Streiks bei Eurowings gibt es deshalb vorerst nicht.
Der Grünen-Ministerpräsident Kretschmann warnt vor zu vielen Verboten – und macht sich damit erwartungsgemäß bei Umweltschützer nur mäßig beliebt. In der Luftfahrtbranche giftet man sich derweil gegenseitig an. Ist womöglich Neid der Grund?
Möchte man der Umwelt etwas Gutes tun, sollte man Bahn fahren. Oder? Das neue Kesseltreiben gegen den Flugverkehr muss man aus Frankfurter Sicht mit größter Sorge betrachten.
Alle jammern, Bahnfahren sei so teuer. Aber stimmt das überhaupt? Für die Strecke Frankfurt–Berlin zumindest zeigt der Vergleich: Mit dem Zug reist man günstiger. Als Familie sowieso.
Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten sowie die Brexit-Problematik sorgten in den vergangenen Handelstagen für Unsicherheit. Sichtbar wurde das nicht nur bei einer Aktie aus dem Dax.
Diesen Dienstag sollten Aktienanleger schnell aus dem Gedächtnis streichen: Schwache Geschäftszahlen von F wie FMC bis L wie Lufthansa - und kein Trost in Sicht.
Die Fluglinien werfen sich gegenseitig Dumpingpreise vor – und leiden gemeinsam darunter: Der Lufthansa-Gewinn ist im zweiten Quartal um ein Viertel eingebrochen. Besserung ist nicht in Sicht.
Weg mit dem Markt, her mit dem Staat: Der Linken-Chef will für den Klimaschutz die Lufthansa und ihre Wettbewerber verstaatlichen. Und noch mehr.
Zu den Hintergründen des kurzzeitigen Kairo-Flugstopps äußert sich die Lufthansa nicht. Nun starten die Flieger wieder dorthin. Doch British Airways hält sich weiter zurück – und die Ägypter sind sauer.
Der S&P 500 klettert erstmals in seiner langen Geschichte über die Marke von 3000 Punkten. Die jüngsten Rekorde müssen aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Die Klimadebatte beherrscht den Alltag, doch Touristen oder Geschäftsleute buchen mehr und mehr Flüge, wie die Chefs zweier Fluggesellschaften berichten. Das liegt wohl auch an Spottpreisen von teils unter zehn Euro je Ticket.
Die Deutsche Bank kann nicht rechnen, die Lufthansa kann nicht essen und WMF kann nicht kochen. Das macht aber nichts, die IT reißt es raus.
Deutschland reformiert die Grundsteuer. Millionen Bürger müssen mit höheren Steuern rechnen. Doch in einem kleinen Dorf an der Nordsee ist alles anders.
Die internationalen Finanzmärkte gefallen sich seit der Rede des Fed-Präsidenten Powell am Mittwoch mit Blick auf Amerika wieder in Konjunkturoptimismus. In Europa sieht es anders aus.
Die Gewerkschaft Ufo hat Flugbegleiter-Streiks bei Lufthansa und Eurowings angekündigt, kommt bei der Umsetzung aber nicht voran. Es geht um viel mehr als um Lohnprozente oder neue Überstundenregeln.
In Rüdesheim gibt es einen Bahnübergang, der für ein Drittel des Tages geschlossen ist und Darmstadt weist in der Innenstadt eine Tempo-30-Zone aus. Das und was sonst noch wichtig ist in der Region, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Überdurchschnittlich viele Mitarbeiter der Lufthansa-Tochtergesellschaft LSG Sky Chefs haben sich krank gemeldet. Das merken auch die Passagiere.
Tanzen, gröhlen, feiern, sich mit Farbbeuteln bewerfen. Das aus Indien stammende Holi-Fest lockte heute Tausende an das Offenbacher Stadion.