Eurowings streicht 170 Flüge
Eurowings sagt wegen des Streiks der Flugbegleitergewerkschaft Ufo zum Jahreswechsel mehr als 170 Flüge ab. Die Arbeitnehmervertreter kritisieren die „wirklich unschöne Rhetorik“ der Gegenseite.
Eurowings sagt wegen des Streiks der Flugbegleitergewerkschaft Ufo zum Jahreswechsel mehr als 170 Flüge ab. Die Arbeitnehmervertreter kritisieren die „wirklich unschöne Rhetorik“ der Gegenseite.
Die Fronten sind verhärtet, Flugausfälle ab Montag wohl nicht mehr abzuwenden: Die Flugbegleiter von UFO weisen ein Angebot von Germanwings mit drastischen Worten zurück.
Noch nie sind am Frankfurter Flughafen so viele Reisende unterwegs gewesen wie 2019. Anlass zum Jubel ist das nicht unbedingt – aus verschiedenen Gründen.
Im kommenden Jahr muss die Lufthansa die Wende hinbekommen, ihr Chef Carsten Spohr an vielen Punkten ran. Der Arbeitskampf ist darunter eher ein kleineres Problem.
Die Gewerkschaft Ufo hat die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Germanwings zum Streik aufgerufen. Der Aufruf soll vom 30. Dezember bis einschließlich Neujahr gelten.
Die Kabinengewerkschaft Ufo hat die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Germanwings für den kommenden Montag zu einem dreitägigen Streik aufgerufen. Die Lufthansa ist zunächst von Streiks ausgenommen.
Die Crews von Germanwings treten zwischen Montag und Neujahr in den Ausstand. Was bisher bekannt ist: Vier Fragen, vier Antworten.
Rekordwert am größten Flughafen Deutschlands: Betreiber Fraport heißt den siebzigmillionsten Fluggast des Jahres 2019 willkommen.
Über Weihnachten waren Schlichtungsversuche im Tarifstreit gescheitert. Am Nachmittag äußert sich die Gewerkschaft dazu, welche Flüge von Lufthansa bestreikt werden.
Wer zwischen den Jahren mit Lufthansa fliegen will, könnte eine unangenehme Überraschung erleben. Die Kabinengewerkschaft Ufo will noch in diesem Jahr neue Arbeitskämpfe starten.
Auf die gescheiterte Schlichtung im Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Ufo und der Lufthansa folgt die Reaktion. Der Fluggesellschaft könnte jederzeit bestreikt werden, kündigte ein Gewerkschaftssprecher an.
Im Tarifkonflikt mit der Lufthansa hat die Flugbegleitergewerkschaft UFO mit neuen Streiks nach den Weihnachtstagen gedroht. Einen Schlichtungsversuch erklärte UFO für gescheitert.
Der lange Tarifstreit zwischen den Flugbegleitern und der Lufthansa schwelt weiter. Eine neuer Lösungsversuch ist aus Sicht der Gewerkschaft gescheitert. Die Airline hofft auf weitere Gespräche.
Im Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und der Flugbegleitergewerkschaft Ufo soll es heute ein weiteres Treffen geben.
„Früher waren Flugreisen den Eliten vorbehalten. Das darf nicht zurückgedreht werden“, warnt Lufthansa-Chef Carsten Spohr im Interview. Dennoch sieht er Chancen in der Klimadebatte. Vom Frankfurter Flughafen verlangt er mehr Qualität.
Der Verkauf der Bordverpflegungssparte LSG Sky sorgt für Ärger: Die Beschäftigten wollten für die tarifliche Absicherung ihres Einkommens streiken, doch das Amtsgericht Frankfurt hat die geplante Arbeitsniederlegung gestoppt.
Alle Jahre wieder – die Warteschlangen an den Flughäfen werden lang und länger. Fraport warnt seine Passagiere nun, genug Zeit einzuplanen. Und die Verantwortlichen schieben sich gegenseitig die Schuld zu.
Eine spannende Sitzung findet in Pfungstadt statt. Die Gesetzesinitiative zur Beteiligung von Ausländern an der Politik stößt auf Gegenwind. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Kernmarke soll in eine eigenständige Einheit überführt werden – mit einem rechtlichen Kniff.
Die Verkehrszahlen des größten deutschen Flughafens sind rückläufig. Fraport-Chef Schulte hält dennoch am finanziellen Ausblick für das Gesamtjahr fest.
„Klimaneutral“ ist das neue „billig“ in der Luftfahrt – aber ob das mit Verboten, Anreizen oder Bäumepflanzen erreicht wird, ist unklar.
Die Lufthansa mustert ihre Frachter vom Typ MD-11 aus. Für Fokko Doyen endet damit ein wichtiger Abschnitt seiner Laufbahn. Keine leichte Übung.
Personalvorstand Bettina Volkens verlässt den Konzern. Doch das ist nicht die einzige Änderung: Neue Vorstände und neue Ressortzuschnitte sollen Lufthansa wendiger machen.
Nachdem sich eine Reihe von möglichen Investoren, darunter auch die Lufthansa, zurückgezogen haben, droht Alitalia bis Ende des Jahres das Geld auszugehen. Jetzt soll eine staatliche Finanzspritze helfen.
Die Sicherheitskontrolle am Flughafen Frankfurt sollte effizienter werden. Lange Schlangen am Sonntag zeigen, die Verantwortlichen haben weiterhin nichts im Griff. Es ist eine Blamage ohne Ende.
Die Staatslinie von Qatar gehört zu den Luftverkehrsriesen vom Persischen Golf. Mehr Nähe zu den Deutschen wäre ganz im Sinne des Qatar-Airways-Chefs. Die Partnerschaft steht allerdings vor mehreren Hindernissen.
Lufthansa hat ein neues Angebot vorgelegt. Verdi hat „beim Thema Streik lediglich auf die Pausentaste gedrückt.“
Verdi will am Montag mit einem Streik die Lufthansa-Catering-Tochter LSG lahmlegen. Es könnte zu Ausfällen und Verspätungen kommen.
Ferienflüge zu anderen Kontinenten gelten als Wachstumsfeld, doch nur wenige Airlines verdienen damit Geld. Lufthansa hat nun einen neuen Plan – dazu soll auch ein neuer Markenname gehören.
Der nächste Anlauf für eine große Schlichtung zwischen Lufthansa und Gewerkschaft ist gescheitert. Der Konzern machte ein Zugeständnis, doch aus Sicht der Flugbegleiter hat das einen Haken.
Noch immer fehlt es einer umfassenden Schlichtung zwischen Lufthansa und den Flugbegleitern. Drohnen nun weitere Streiks?
In diesem Jahr war an deutschen Terminals so viel los wie noch nie. Davon bekamen kleine Flughäfen allerdings wenig zu spüren. Manche Regionen bangen um ihre Anbindung.
Im Sommer 2018 erreichte das Start-up einen Unternehmenswert von 1 Milliarde Dollar. Nach der dritten Finanzierungsrunde ist der Wert nun auf das Zweieinhalbfache angestiegen. Das Geld ist schon verplant.
Die Lufthansa wehrte sich gegen die Praxis, nach der Flughafenbetreiber mit Airlines unterschiedliche Gebühren vereinbaren dürfen. Dabei schreibt die Entgeltordnung etwas anderes vor. Jetzt hat der EuGH entschieden.
Die Kabinengewerkschaft UFO will den Arbeitskampf bei der Lufthansa wieder aufnehmen, sollte die Fluggesellschaft nicht zu Kompromissen bereit sein. Sollte Lufthansa weiter „zocken“, werde man sich schon in naher Zukunft auf erneute Streiks einstellen müssen.
Lufthansa und die Kabinengewerkschaft Ufo streiten weiter. Eine umfassende Schlichtung ist nun erst einmal vom Tisch – und ein neuer Streik möglich.