Andreas Dombret, damals Deutschland-Chef der Bank of America
Ich googelte „Bankinsolvenz“. Das Netz war auf die Frage nicht vorbereitet.
Ich googelte „Bankinsolvenz“. Das Netz war auf die Frage nicht vorbereitet.
Ich bin die ganze Lehman-Nacht im Büro geblieben.
Ich habe permanent telefoniert.
An diesem Sonntag jährt sich zum fünften Mal der Tag, an dem die Investmentbank Lehman Brothers unterging. Mit dem Konkurs erreichte die seit 2007 schwelende ...
Die Geschichte der Bankenrettung nach der Lehman-Insolvenz zeigt, dass die hehren Grundsätze der reinen Lehre der Marktwirtschaft sich an der Realität messen
Alle wünschen sich stabile Banken und Finanzmärkte, doch von allein entstehen sie nicht. Das neue Forschungsprojekt SAFE an der Frankfurter Universität will Erkenntnisse über das Bankensystem fördern und sogar eine aktive Rolle in der Politikberatung spielen.
Nach Jahren der Abstinenz kaufen große Anleger aus den Vereinigten Staaten wieder europäische Aktien. Das könnte den Aufwärtstrend in Europa stärken.
Fast auf den Tag genau fünf Jahre ist es her, dass Lehman Brothers in die Pleite rutschte. Inzwischen zeichnet sich ab, dass zumindest die Gläubiger der deutschen Tochtergesellschaft ohne Blessuren aus diesem Schlamassel herauskommen. Überflüssig war die Insolvenz trotzdem nicht.
Bundesfinanzminister Schäuble gibt sich ungewohnt optimistisch: Eine weitere Krise wie die Pleite von Lehman Brothers vor fünf Jahren hält der CDU-Politiker für unwahrscheinlich.
Der Historiker Jürgen Kocka will fünf Jahre nach der Lehman-Pleite die Banken zügeln und dem Prinzip der Marktwirtschaft Geltung verschaffen.
Vor fünf Jahren kollabierte Lehman Brothers. Amerika verweigerte die Rettung. Das war gut so. Es taugt als abschreckendes Beispiel dafür, was man nicht tun sollte - etwa für Angela Merkel.
Auch fünf Jahre nach der Pleite der Investmentbank Lehman sind die Folgen nach Ansicht des einstigen EZB-Präsidenten Trichet nicht bewältigt. „Wir leben immer noch im Schatten von Lehman“, sagte Trichet der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
cbu. FRANKFURT, 6. September. Für die Gläubiger der deutschen Tochtergesellschaft der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers könnte das größte ...
Vor fünf Jahren sorgte die Pleite der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers für schwere Turbulenzen an den Finanzmärkten.
Fünf Jahre nach der Lehman-Insolvenz besteht für die Gläubiger der deutschen Tochtergesellschaft die Chance, über einen Vergleich weitere Mittel in Milliardenhöhe zu erhalten. Die Verhandlungen sollen weit fortgeschritten sein, ist aus Kreisen zu hören.
Vor ungefähr fünf Jahren eskalierte die Finanzkrise infolge des Zusammenbruchs der Lehman-Bank. Nun haben sich Amerikas Banken ziemlich erholt - und verdienen so viel Geld wie noch nie.
Fünf Jahre nach Lehman hat sich an der Subventionierung großer Banken wenig geändert: Die Risikomodelle variieren und die Kapitalquoten sind nicht nachvollziehbar. Verbindliche Regeln lassen auf sich warten.
Die Pleite von Lehman Brothers ist bald fünf Jahre her. Könnten solche Bankenpleiten das Finanzsystem noch einmal an den Abgrund bringen? Eine neue Studie kommt zu dem Schluss: Robuster ist das System schon mal.
Als „MLP“ werden in Amerika Anlagen in Infrastrukturprojekte zugunsten der Rohstoffwirtschaft bezeichnet. In einer Zeit, in der Vermögensverwalter nach Infrastrukturanlagen suchen, könnte MLP interessant sein.
Amerikas Aktien schlagen den Rest der Welt. Denn die Wirtschaft erholt sich. Für deutsche Anleger sind sogar Währungsgewinne drin.
Nach einer Woche Pause ging es weiter nach oben. Der DAX schaffte ein kräftiges Wochenplus von 2,8 Prozent. Vom Allzeithoch bei 8.530 Punkten aus dem Mai ist der DAX kaum mehr als 20 Punkte entfernt.
Bankkredite sind gefährlich. Nur hat es noch keiner so wirklich gemerkt.
Fünf Jahre nach der Pleite der Lehman Bank hat die Finanzbranche immer noch nicht die richtigen Konsequenzen gezogen. Dabei schwadronieren die Banken gerne vom Kulturwandel. Um den auszulösen, brauchen sie aber mehr Eigenkapital.
gb. FRANKFURT, 25. Juli. In der Asien-Krise Ende der neunziger Jahre wie in der jüngsten Krise nach dem Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Lehman ...
HAMBURG, 18. JuliVor dem Hamburger Landgericht beginnt in der kommenden Woche der Prozess gegen sechs ehemalige Vorstände der HSH Nordbank.
Wenn die Finanztransaktionssteuer kommt wie geplant, werden außer Banken auch Fondsgesellschaften Geschäft aus Frankfurt abziehen, wie Lutz Raettig sagt. Der Kulturwandel im Bankenwesen sei weiter, als viele glaubten.
Nur wenige Jahre nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers verhalten sich viele Finanzinvestoren (Private Equity) und Banken schon wieder so,
Richard Fuld, der wegen seiner Wutanfälle an der Wall Street als „Gorilla“ bekannt war, wurde als hochbezahlter Vorstandschef der viertgrößten amerikanischen
Von Lisa NienhausWenn man Politiker, Banker, Notenbanker befragt, was das finanziell dramatischste Jahr für ihr Land war, das sie je erlebt haben, dann werden
Gehen Unternehmen pleite, erhalten die Gläubiger von Anleihen und Zertifikaten oft weit weniger als ihre Anschaffungskosten. Hinzu kommt, dass sich der Fiskus nicht an den Verlusten beteiligen will. Dieses Vorgehen deckt sich allerdings nur teilweise mit dem Gesetz.
Der Bankenrettungsfonds Soffin hat im vergangenen Jahr erstmals einen Gewinn erzielt. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 580 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte die Griechenland-Umschuldung noch einen Milliardenverlust beschert.
Nur keine Angst: Redakteur Winand von Petersdorff (49) schreibt seinem ältesten Sohn Jost (19) über die neue Welt der Vollbeschäftigung - und warum er in seinem Leben etwas riskieren sollte.
bes. LONDON, 26. April. Vor dem Londoner High Court wird derzeit einer der gewaltigsten Klagen der Finanzkrise ausgetragen: Der ehemalige Großinvestor ...
bes./dmoh./nks. LONDON/FRANKFURT/NEW YORK, 15. April. Mehr als vier Jahre nach der Insolvenz der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers werden die ...
Gläubiger der amerikanischen Investmentbank Lehman können sich freuen: wahrscheinlich bekommen sie ihr Geld vollständig zurück. Noch in diesem Jahr sollen rund 7 Milliarden Euro ausgeschüttet werden.
Vortrag vom 9. April 2013, gehalten im Center for Financial Studies der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.