Kuka-Großaktionär Loh schließt Angebot aus
Die Russland-Sanktionen werden wohl um sechs Monate verlängert. Die Anleger in Japan sind nach der Rally vom Montag wieder vorsichtiger geworden.
Die Russland-Sanktionen werden wohl um sechs Monate verlängert. Die Anleger in Japan sind nach der Rally vom Montag wieder vorsichtiger geworden.
An Roboter als „Kollegen“ werden sich die Beschäftigten in der Industrie und in vielen Dienstleistungsunternehmen gewöhnen müssen. Die Generation der Cobots erobert die Arbeitswelt.
Lange ist spekuliert worden, sogar die große Politik mischt sich ein: Nun hat der chinesische Midea-Konzern sein Angebot für den Roboterbauer Kuka vorgelegt.
Es ist gut, dass deutsche Firmen bei Unternehmensbeteiligungen aktiv sind wie lange nicht. Wichtiger ist jedoch die Produktion.
Die Gerüchte um die Zukunft des deutschen Roboterbauers wuchern. Und die Politik trommelt gegen die Chinesen, die wohl nun das lange erwartete Übernahmeangebot vorlegen.
Bei ihrem Besuch in Peking spricht Angela Merkel über Marktwirtschaft und den Verkauf deutscher Roboter an China. Die deutsche Wirtschaft im Reich der Mitte ist alles andere als gut gelaunt.
Militärische Ehren einerseits, Irritationen im Einzelfall andererseits: Während die Regierungskonsultationen beginnen, zeigt der chinesische Investor sich zuversichtlich, den Augsburger Roboterhersteller zu übernehmen.
Bekommt China von der EU den Status als Marktwirtschaft zugebilligt? Kanzlerin Merkel hat das bei ihrem China-Besuch an Bedingungen geknüpft.
Till Reuter würde gerne den Augsburger Roboterhersteller Kuka in aller Ruhe führen. Doch seit das Übernahmeangebot aus China in sein Haus geflatter ist, gerät er in die Mühlen aufgeschreckter Politiker.
Beim China-Besuch der Kanzlerin könnte es heiß hergehen. Dabei bleibt es dabei: China ist keine Marktwirtschaft. Theoretisch.
Am Wochenende fliegt Angela Merkel nach Peking. Sie wird dort auch über den deutschen Technologiekonzern Kuka sprechen, den Chinesen übernehmen wollen. Nach F.A.Z.-Informationen sind mehrere Alternativen ausgefallen.
Der Bundeswirtschaftsminister strebt angesichts der geplanten Übernahme des Roboter-Herstellers Kuka durch Chinesen keine schärferen Gesetze an. Gleichzeitig fordert er aber, keine Arbeitsplätze auf dem „Altar der offenen Märkte zu opfern“.
Ein Roboterbauer, ein Fußball-Klub, ein Regionalflughafen: Chinesische Unternehmen übernehmen europäische Firmen scheinbar wie am laufenden Band. Warum?
Die geplante chinesische Übernahme von Europas Aushängeschild in der Robotertechnik sorgt für Aufregung. Kuka-Chef Till Reuter freut sich über das große Interesse. Im Gespräch erklärt er warum.
Der Kuka-Chef beruhigt die Gemüter und zeigt sich offen für ein europäisches Übernahmeangebot. Eine „Generation Robotic“ sieht er als Standortvorteil für Deutschland.
Gabriel und Oettinger wollen eine Übernahme des deutschen Roboterbauers durch ein chinesisches Unternehmen verhindern. Das Außenministerium der Volksrepublik ist alles andere als begeistert.
Chinesische Investoren wollen den deutschen Roboterhersteller Kuka übernehmen. Die Bundesregierung ist alarmiert. Sie sollte aber der Versuchung widerstehen, sich einzumischen.
Die deutsche Politik will offenbar die Übernahme von Kuka durch die Chinesen verhindern. Von einem „Pakt“ könne jedoch keine Rede sein.
Chinesen wollen den Augsburger Roboterhersteller Kuka kaufen. Das alarmiert die Politik. EU-Digitalkommissar Oettinger regt ein europäisches Gegenangebot an.
Ein chinesischer Konzern will den deutschen Roboterhersteller Kuka übernehmen. Das Management ist von dem Angebot angetan. Der Großaktionär Voith aber tritt auf die Bremse.
Das milliardenschwere Kaufangebot der chinesischen Midea für den Roboterbauer Kuka treibt einen Keil zwischen die Firmenspitze und die Kleinaktionäre. Manch Aktionär fürchtet den Ausverkauf deutscher Schlüsselindustrie.
Roboter mit Fingerspitzengefühl: Der chinesische Konzern Midea hat große Pläne mit der deutschen Firma Kuka – und öffnet ihr eine neue Welt.
Der Roboterhersteller Kuka lädt zur Hauptversammlung in Augsburg, das Statistische Bundesamt gibt die Zahlen der Passagiere im Luftverkehr für das erste Quartal bekannt und aus Washington kommt der Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan.
Die Chinesen schlagen beim deutschen Roboterhersteller Kuka zu. Die deutschen Großaktionäre haben zu lange gezögert.
Kaum eine deutsche Aktie lief in den vergangenen 5 Jahren besser als die von Kuka. Das hat seine Gründe.
Offenbar steht der chinesische Haushaltsgerätehersteller kurz vor einem Gebot für Kuka. Der Börsenwert des Roboterbauers könnte dadurch kräftig steigen.
Der chinesische Haushaltsgerätehersteller Midea steht laut Presseberichten vor einem Gebot für den deutschen Roboterbauer Kuka, Novartis baut seine Pharmasparte um und die EU-Agrarminister sind besorgt über niedrige Milchpreise.
Der Einsatz von Robotik boomt – bis 2018 sollen rund 1,3 Millionen Industrieroboter ihre Arbeit aufnehmen. Auch auf der Hannover Messe gelten mobile Roboter und fahrerlose Transportsysteme als die „Stars“. Ein Überblick.
Der Roboterhersteller Kuka spricht lieber über eine neue Produktreihe als über die Frage, welche Absichten die großen Aktionäre hegen.
Der Maschinenbauer Kuka ist der drittgrößte Roboterhersteller der Welt. Jetzt steht das Augsburger Unternehmen vor einem Übernahmekampf. Davon könnten Anleger profitieren.
Daimler-Aktien sind am Donnerstag als größter Dax-Verlierer aus dem Handel gegangen. Weder gute Quartalszahlen und ein optimistischer Ausblick noch ein hoher Dividendenvorschlag konnten die Anleger erfreuen.
Konjunktursorgen und ein vorsichtiger Ausblick bringen die Daimler-Aktie unter Druck. Münchener Rück, Gea und Kuka sind dagegen sehr gefragt.
Für faule Einkäufer und Köche gibt es seit einiger Zeit eine Alternative: „Hello Fresh“ liefert Lebensmittel und Rezepte direkt ins Haus. Das ist Investoren viel Geld wert.
Der Verfall vieler Rohstoffpreise und die Turbulenzen an den chinesischen Aktienmärkten haben am Mittwoch die Anleger pessimistisch gestimmt. Der Dax schloss mehr als 2 Prozent tiefer bei rund 10.682 Punkten.