Amerika verhindert die nächste Firmen-Übernahme
Der Halbleiterhersteller Infineon wollte eigentlich einen amerikanischen Chipkonzern kaufen. Doch die Regierung hat Bedenken. Geld zahlen müssen die Münchener nun dennoch.
Der Halbleiterhersteller Infineon wollte eigentlich einen amerikanischen Chipkonzern kaufen. Doch die Regierung hat Bedenken. Geld zahlen müssen die Münchener nun dennoch.
Gemeinsam gegen China: Deutschland, Frankreich und Italien schlagen der EU-Kommission einen Fünf-Punkte-Plan für mehr Eingriffsmöglichkeiten gegen ausländische Investoren vor.
Die chinesische Expansion in die westliche Industrie erhält einen deutlichen Dämpfer. Viele Transaktionen wurden bereits storniert. Es herrscht Skepsis gegenüber den Übernahmen aus Fernost.
Roboter des Automatisierungskonzerns KUKA drückten anstelle eines Fotografen auf den Auslöser für die F.A.Z.-Fotoserie „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“.
Roboter des Automatisierungskonzerns KUKA drückten anstelle eines Fotografen auf den Auslöser für die F.A.Z.-Fotoserie „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“.
Die amerikanischen Behörden haben zugestimmt. Der Übernahme von Kuka durch den chinesischen Midea-Konzern steht nichts mehr im Wege. Das Volumen des Deals kann sich sehen lassen.
Kaiser’s Tengelmann sorgte für Streit, der Kauf von Monsanto durch Bayer ist in der Schwebe und die Chinesen wollen nicht nur Roboterhersteller sein. Was passiert 2017?
In Peking träumt die regierende Kommunistische Partei von der technologischen Weltspitze. Dafür wird weltweit fleißig aufgekauft – auch in Deutschland. Drei Übernahmen waren in diesem Jahr besonders wichtig.
Deutschland droht China indirekt mit Verschlechterung der Wirtschaftsbeziehungen. Werden deutsche Unternehmen von China als Werkzeuge benutzt?
Weil der Wert des Yuan sinkt und immer mehr Geld aus dem Land abfließt, beäugt Peking Unternehmenskäufe im Ausland nun kritischer. Ist das das Ende der chinesischen Einkaufstour in Deutschland?
Donald Trump zeigt: Globalisierung und internationaler Handel kommen aus der Mode. FAZ.NET startet dazu einen Schwerpunkt. Denn den Handel zurückzudrehen, ist noch selten gutgegangen.
Ein deutsch-chinesischer Ministerauftritt ist geplatzt. Peking klagt über eine „investitionsfeindliche“ Haltung Deutschlands. Auch der chinesische Botschafter in Berlin mischt sich ein.
Am Montag fliegt der Wirtschaftsminister nach Peking – der Streit über chinesische Investoren fliegt mit. An einigen Stellen dürfte es hoch her gehen.
Erst die Diskussion um Kuka, nun Aixtron: Wenn chinesischen Firmen in Deutschland investieren wollen, geht es gerade hoch her.
Ein chinesischer Investor möchte den Anlagenbauer Aixtron kaufen. Nachdem die Aktionäre das Angebot angenommen hatten, stellt sich das Wirtschaftsministerium quer. Dabei war die Transaktion schon genehmigt.
Laut einem Bericht der Bundesregierung sollen viel IS-Sympathisanten aus der Türkei stammen, die Spielemesse Gamescom eröffnet in Köln und ein Gesetzentwurf soll die Einhaltung der Schriftform in manchen Fällen überflüssig machen.
Der chinesische Midea-Konzern darf den Roboterhersteller Kuka kaufen. Wie der Bayrische Rundfunk berichtet, habe das Wirtschaftsministerium keine Einwände. Eine Sache stört Gabriel jedoch.
Nach Ende der Übernahmefrist hält der chinesische Midea-Konzern fast alle Anteile an Kuka. Die Übernahme steht zwar weiter unter Vorbehalt - eine bestimmte Garantie spricht Midea den Augsburgern aber schon mal aus.
Die Übernahme durch den chinesischen Midea-Konzern hat im abgelaufenen Quartal den Gewinn von Kuka gedrückt. Doch das ist nicht der einzige Grund.
Der Leuchtmittelhersteller Osram trennt sich von seinem größten Geschäftsfeld. 400 Millionen Euro zahlt ein chinesisches Konsortium. Für den Käufer fallen aber noch mehr Kosten an.
Chinesen und Japaner schnappen sich den deutschen Roboterhersteller Kuka und den britischen Technologiekonzern Arm. Europa hinkt in den Zukunftsbranchen hinterher – und muss schleunigst reagieren.
Bayer will Monsanto, ein chinesischer Investor will Kuka erwerben. Grenzüberschreitende Fusionen werden immer häufiger, zeigt unsere Grafik.
Der chinesische Investor Midea ist mit seinem Übernahmeplan am Ziel. In den vergangenen Tagen schraubte er seine Beteiligung an Kuka immer weiter nach oben.
Die Agrarminister der Bundesländer treffen sich auf einer Sonderkonferenz zur Milchpreiskrise. Für die Kuka-Aktionäre endet die erste Frist, das Angebot des chinesischen Hausgeräte-Herstellers Midea anzunehmen.
Die Deutsche Börse war geradezu berauscht von ihrer Idee, im Zuge der Fusion mit der Londoner Börse an die Themse zu ziehen. Nach dem Brexit-Votum muss sie eine Kehrtwende vollziehen.
Nach dem Kuka-Verkauf hat sich der EU-Kommissar für ein europäisches Außenwirtschaftsgesetz ausgesprochen. Dabei sollten Unternehmen frei entscheiden können, an wen sie was verkaufen.
Ein chinesischer Konzern übernimmt den deutschen Roboterhersteller Kuka. Wenn es um den Schutz von Schlüsseltechnologie geht, brauche es eine europäische Antwort, rät nun der deutsche EU-Kommissar.
Im Gespräch mit der F.A.Z. sagt der Weltmarktführer aus Japan Umbrüche im Roboter-Markt vorher. Vernetzte Maschinen werden die Industrieproduktion umkrempeln - auch hierzulande.
Erst trennt sich Voith von seinen Aktien, nun der Großaktionär Loh. Damit dürfte die Übernahme des Roboterbauers Kuka durch eine chinesische Firma unter Dach und Fach sein.
Der deutsche Roboter-Hersteller ist begehrt - ein chinesisches Unternehmen will ihn kaufen, die Regierung betont die Schlüsseltechnologie. Nun hat ein Großaktionär entschieden.
Wochenlang wurde über die geplante Übernahme des deutschen High-Tech-Unternehmens Kuka durch einen chinesischen Investor diskutiert. Die Pläne aus Fernost sorgten für Ängste. Nun macht der Investor Zusagen und den Kuka-Aktionären wird der Verkauf empfohlen.
Vorstand und Aufsichtsrat des Roboterherstellers Kuka empfehlen den Aktionären die Annahme eines Übernahmeangebots des Investors Midea, Nike erhält weniger Bestellungen als erwartet und die VW-Aufsichtsräte aus Niedersachsen sehen den Vergleich in Amerika positiv.
Der Augsburger Roboterbauer Kuka soll von seinem chinesischen Großaktionär Midea übernommen werden. Das gefällt nicht jedem Politiker. Jetzt wollen die Chinesen Kuka zusätzliche Rechte einräumen.
Verkauft der Kuka-Großaktionär Voith seine Anteile an den chinesischen Investor Midea? Die Entscheidung ist wohl doch noch nicht gefallen.
115 Euro bietet der chinesische Midea-Konzern je Kuka-Aktie. Wer verkaufen will, meldet das seiner Depotbank. Worauf muss man achten?