Die Stunde der Roboter
Roboterkäufer Nummer eins ist China, Roboterhersteller Nummer eins Japan. Und auch ein Robotik-Eldorado wie in Dänemark gibt es in Deutschland derzeit nicht. Warum eigentlich?
Roboterkäufer Nummer eins ist China, Roboterhersteller Nummer eins Japan. Und auch ein Robotik-Eldorado wie in Dänemark gibt es in Deutschland derzeit nicht. Warum eigentlich?
Viele im Westen träumen von einer Öffnung Chinas. Doch das ist eine Illusion. Mit totaler Kontrolle beanspruchen die Digitalkommunisten in Peking die Macht über die Privatwirtschaft. Ein Essay.
Auf dem „New new Festival“ trifft Gesellschaft auf Technologie. Dabei geht es mitunter um existenzielle Fragen – und darum, wie Maschinen sie beantworten.
Mit klaren Worten warnt der Präsident der Maschinenbauer vor neuen Barrieren für Investoren. Die Politik habe den Glauben an den Markt verloren – auch mit Blick auf China.
Die Kauffreude der Chinesen wird in Berlin zunehmend kritisch gesehen. Muss bald jede Beteiligung durch Investoren außerhalb der EU genehmigt werden?
Kaum ist die chinesische Übernahme des Werkzeugmaschinenbauers Leifeld abgewendet, ist wieder vom Ausverkauf deutscher Unternehmen die Rede. Die Maschinenbauer sehen Übernahmen aus China jedoch unaufgeregt – anderes bringt sie mehr auf.
Die Bundesregierung hat chinesischen Investoren zum ersten Mal einen Unternehmenskauf verboten. Dahinter steckt ein verschärfter Kurs gegen Peking. Doch China will sich wehren.
Der Aufstieg Chinas zur wirtschaftlichen Weltmacht macht vielen Angst – für Chinesen ist es der natürliche Lauf der Dinge.
Zu vielen Managern fehlt der Mut, über ihre jahrzehntelang gepflegte Produktpalette hinauszudenken. Doch wenn Traditionskonzerne mehr mit Start-ups kooperieren, muss Deutschland sich nicht vor dem Silicon Valley fürchten. Ein Gastbeitrag.
Die deutschen Hersteller von Industrie-Robotern freuen sich über ein Rekordjahr nach dem anderen. Grund dafür ist die Nachfrage in Fernost. Doch Chinas Rolle ist zwiespältig.
Chinesische Investoren greifen nach immer mehr deutschen Unternehmen, gerade in Schlüsselindustrien. Nicht nur die IG Metall fordert jetzt eine Gegenstrategie.
China hält die aggressive Industriepolitik für sein gutes Recht. Doch was chinesischen Firmen in Deutschland erlaubt ist, sollte deutschen auch im Reich der Mitte gestattet sein.
Sogenannte Cobots machen Karriere. Sie sind kleiner, flexibler und schneller zu programmieren als große Roboter: Start-ups zwingen die Platzhirsche der Branche zum Handeln.
China hält sich zwar an die Regeln der WTO, verstößt aber gegen den Geist des Welthandels. Doch die Organisation traut sich nicht, öffentlich dagegen vorzugehen.
Berlin sah der Einquartierung Pekings in Deutschland zu lange zu gutgläubig zu. Wunschdenken hilft auch im Fall Moskau nicht.
„Als ich von dem Vorfall mit Facebook hörte, habe ich nicht mal mit der Schulter gezuckt“, sagt Deutschlands oberster Verfassungsschützer. Und verrät auch, wie er es mit persönlichen Daten hält.
Das frühere Start-up Universal Robots wird oft übersehen. Dabei wachsen die Dänen rasant. Denn das Geschäftsmodell erinnert stark an den Technologiegiganten Apple.
Innerhalb weniger Tage wechselt die zweite deutsche Traditionsmarke ihren Besitzer. Rolf Benz wittert im Verkauf seine große Chance.
Bundesaußenminister Gabriel warnte gerade vor einem technologischen kalten Krieg zwischen dem Westen und Fernost. Die Regierung ergreift nun wohl neue Maßnahmen.
Chinesen haben den Maschinenbauer Krauss Maffei gekauft – und beteuern: Er bleibt ein deutsches Unternehmen. Doch jetzt verliert er nach und nach an Selbständigkeit. Handelt es sich um eine chinesische Taktik?
Ein amerikanischer Experte warnt: China will deutsche Technik kaufen und dann Deutschland den Rang ablaufen. Was ist da am besten zu tun?
Für den Roboter-Hersteller Kuka ist China der größte Markt. Nun sollen dort bald doppelt so viele Roboter wie bisher hergestellt werden. Was bedeutet das für den Augsburger Standort?
Nach dem Roboterhersteller Kuka könnte ein weiterer deutscher Anlagenbauer nach China verkauft werden. Im Visier haben chinesische Industrie-Ausrüster FFT Produktionssysteme aus Fulda.
Während Deutschland sein Wahlergebnis verarbeitet, hat das atheistische China zum Glauben gefunden: Schlaue Computer sollen alle Probleme des Landes lösen. Und mehr. Unsere nächste Regierung muss darauf reagieren.
Die Spirale von Protektionismus und Gegenprotektionismus dreht sich immer schneller. Ein Verzicht auf Investitionskontrollen im Handel mit China wäre ein stärkeres Signal für den Freihandel als jedes Handelsabkommen.
Vor einem Jahr stieg ein chinesischer Investor beim Roboterhersteller Kuka ein – und löste damit einen großen Streit aus. Jetzt müht sich das Unternehmen, Ängste zu zerstreuen.
Die Bundesregierung will Übernahmen deutscher Unternehmen leichter verhindern können. Nun reagiert das Außenministerium in Peking.
Die Bundesregierung will sich das Recht nehmen, den Verkauf deutscher Unternehmen zu untersagen. Das zielt gegen China. Nötig ist es aber nicht – im Gegenteil.
Die Bundesregierung schärft Blockaderechte gegen ausländische Investoren. Und das einige Tage nach dem G-20-Gipfel in Hamburg, bei dem sie für freien Handel warb.
Die Bundesregierung will offenbar Firmenübernahmen in bestimmten Fällen mit einem Veto untersagen. Dadurch solle verhindert werden, dass wichtiges Wissen ins Ausland verloren ginge.
Die EU-Staaten blockieren einen Vorschlag des neuen französischen Präsidenten. Er hatte chinesische Investitionen in der EU stärker überprüfen lassen wollen.
Drei Jahre lang hat der berühmte MSCI-Index die Aufnahme chinesischer Aktien verweigert. Nun haben die Amerikaner Chinas Finanzmarkt doch das Vertrauen ausgesprochen. Dabei mehren sich in diesem gerade die Warnzeichen.
Noch sind Unternehmen aus den Vereinigten Staaten die größten Auslandsinvestoren. Doch die Volksrepublik holt schnell auf. Im laufenden Jahr könnte Chinas Einkaufstour allerdings an Fahrt verlieren.
Chinesische Unternehmen kaufen kräftig ein in Deutschland. Das bereitet der IG Metall zunehmend Kopfzerbrechen. Die Firmen dagegen warnen vor Protektionismus.
Was passiert, wenn sich Amerika nicht mehr an die Entscheidungen der Welthandelsorganisation gebunden fühlt? In Europa sucht man schon nach möglichen Alternativen. Eine könnte China sein.
Roboter übernehmen immer mehr Arbeitsplätze von Menschen, China hat bereits die Revolution ausgerufen. Deutschland hat dabei einen wichtigen Vorteil. Und auch die Geldpolitik unterstützt. Ein Gastbeitrag.