Endlich wieder in der Realität
Nach zwei Jahren Corona-Pause kehrt die Gamescom wieder als Präsenz-Messe zurück. Diesmal sagten viele wichtige Marken der Videospielbranche ab. Dadurch rücken andere in die erste Reihe auf.
Nach zwei Jahren Corona-Pause kehrt die Gamescom wieder als Präsenz-Messe zurück. Diesmal sagten viele wichtige Marken der Videospielbranche ab. Dadurch rücken andere in die erste Reihe auf.
Ist Hannover die deutsche Haupstadt der Fotografie? Mal sehen: Das Sprengel Museum schaut zurück auf fünfzig Jahre Spectrum Photogalerie.
Tausende pilgern der Gamescom wegen wieder nach Köln. In der Spielebranche ist die Freude über ein Wiedersehen groß.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass Verteidigungsministerin Lambrecht Fragen eines Journalisten zu einem Flug mit ihrem Sohn beantworten muss – zumindest teilweise.
Was können wir aus der Erfahrung der türkischen Gastarbeiter der ersten, zweiten und dritten Generation für den Umgang mit den Zuwanderern der Gegenwart lernen?
In Köln verzögert sich die Fertigstellung eines Museumsbaus. Das ist eine alltägliche Nachricht. Aber beim Stadtmuseum betrifft sie das Interimsquartier. Muss eine neue Interimslösung gefunden werden?
Der Regen am Wochenende hat den Pegel des Rheins etwas steigen lassen. Doch eine nachhaltige Besserung ist nicht in Sicht.
Konrad Adenauer eröffnete im August 1932 die erste deutsche Autobahn von Köln nach Bonn. Seither hat sich viel getan. Mit mehr als 13.000 Kilometern ist das deutsche Autobahnnetz eines der größten in der Welt.
Gas ist ein kostbares Gut in diesen Tagen. Bislang hat der Staat die Verbraucher in der Industrie aber kräftig unterstützt, wie eine Studie zeigt.
Anne Brorhilker ist das Gesicht des Staates im Kampf gegen organisierte Steuerhinterziehung. Ohne die Staatsanwältin aus Köln wären die Vorwürfe gegen Olaf Scholz im Cum-ex-Skandal womöglich nie aufgearbeitet worden.
Wie gefährlich kann Olaf Scholz die Cum-Ex-Affäre noch werden? Der Bundeskanzler muss sich in Hamburg vor einem Untersuchungsausschuss abermals zu Gesprächen mit einem Banker erklären.
Die Pegelstände sind nicht zu verwechseln mit dem tiefsten Punkt im Fluss. In Emmerich hat der Pegel einen neuen Tiefststand erreicht. Auch flussaufwärts in Duisburg und Köln wackeln die Negativrekorde.
Tim Kurzbach, Vorsitzender Diözesanrats im Erzbistum Köln, zeigt sich schockiert von der Manipulation des Betroffenenbeirats. Im Interview fordert er eine zweite Auszeit für den Kölner Kardinal Woelki.
Auch Mini wird rein elektrisch. Und neben dem Ur-Mini und dem Coutryman gibt es in zwei Jahren ein drittes Modell, den vier Meter kurzen Aceman. In Köln auf der Gamescom zeigt Mini das Concept Car ab 24. August der Öffentlichkeit.
Für die kommenden Tage wird für den Rhein-Pegel bei Köln ein Rekordtiefstand von 40 Zentimetern vorhergesagt.
Im Erzbistum Köln kann man sehen, was sich ein Bischof in der katholischen Kirche alles erlauben kann, ohne dass er um seinen Hirtenstab bangen müsste. Das wirft ein schlechtes Licht auf den Papst.
Laut Medien-Berichten gehen Staatsanwälte aus Köln von gezielten Löschungen in Scholz’ Kalender zu dessen Zeit als Erster Bürgermeister Hamburgs aus. Auch der Mailverkehr seines Nachfolgers, Peter Tschentscher wurde durchsucht.
Das Erzbistum Köln bestreitet, dass Kardinal Woelki den Betroffenenbeirat für seine Zwecke instrumentalisiert hat. Recherchen der F.A.Z. stützen diese Darstellung jedoch.
Warum sollte ein Kardinal um sein Überleben fürchten? Der Ton in den Auseinandersetzungen im Erzbistum Köln wird immer bedrohlicher. Auf der Seite der Anhänger des Erzbischofs werden jetzt schon unchristliche Rachephantasien ausgemalt.
Das 9-Euro-Ticket beschert auch den regionalen Bahngesellschaften viele Fahrgäste, immerhin ein Sechstel des deutschen Schienennetzes liegt in ihren Händen. Digital und modern wollen sie werden. Eine technische und finanzielle Herausforderung.
Dass man sich in Köln die Zeit unter Kardinal Meisner zurückwünschen könnte, war bis vor einigen Jahren nahezu ausgeschlossen. Doch sein Nachfolger Woelki hat auch das geschafft.
Die Stadt Köln strahlt nicht nur den Dom nachts nicht mehr an, auch die Rheinbrücken bleiben dunkel. Und im Winter wird's kälter im Büro.
Die Energiepreise steigen – das betrifft auch Kommunen. In Köln reagiert die Stadt: Sie verzichtet nachts auf die Beleuchtung des Doms und anderer Bauwerke.
Ungewöhnliche Gastauftritte haben hier Tradition: Die Kölner Mundart-Band Höhner ist am Samstag in Wacken aufgetreten. Das Publikum fackelte nicht lange – und sang mit.
Knapp vier Monate nach dem Auftakt in Bonn steht das Verfahren an einem Scheideweg. Das Gericht stellt für eine „geständnisgleiche“ Einlassung eine Strafmilderung in Aussicht. Im Fall einer Verurteilung erwarten Berger bis zu 15 Jahren Haft.
Es bleibt dabei: Bundeskanzler Olaf Scholz muss abermals vor dem Untersuchungsausschuss zur Steueraffäre der Hamburger Finanzbehörden Rede und Antwort stehen. Die CDU beklagt, ihr bleibe keine Zeit, sich in die Ermittlungsakten im Fall Warburg einzuarbeiten.
Ein früherer Ministrant verklagt das Erzbistum Köln auf ein sechsstelliges Schmerzensgeld. Er soll von einem mittlerweile verstorbenen katholischen Priester jahrelang missbraucht worden sein.
Radtransport im Zug ist eine Tortur, die nur Verdruss und Verzweiflung bringt? Von wegen! Eine Liebeserklärung an die Bahn in fünf Kapiteln.
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Im Februar hatte sich Max Otte auf Vorschlag der AfD für die Wahl zum Bundespräsidenten zur Verfügung gestellt. Jetzt wurde der Kölner CDU-Politiker „wegen seines parteischädigenden Verhaltens“ aus der Partei ausgeschlossen.
Bei einer Zwangsräumung in Köln-Ostheim hat die Polizei am Mittwoch den Mieter der Wohnung erschossen. Der 48 Jahre alte Mann soll die Beamten zuvor mit einem Messer angegriffen haben.
Jüdisches Leben in Deutschland lässt sich nicht auf Holocaust, Israel und Antisemitismus reduzieren: Das sollte das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zeigen. Heute geht es zu Ende. Hat es sein Ziel erreicht?
Der Kampf gegen Pädokriminelle ist eine Sisyphosarbeit, doch in Etappen ist er zu gewinnen. Wie das gelingen kann, zeigt Nordrhein-Westfalen.
Der Streit um eine jahrzehntealte Mietkaution beschäftigt die Kölner Gerichte. Der Fall zeigt: Es lohnt sich, Aktien die Treue zu halten.
Den Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer erwartet in den Anlegerklagen im Zusammenhang mit der Monsanto-Übernahme ein langes Pilotverfahren vor dem Oberlandesgericht (OLG) Köln.
1960 hinterlegt ein Paar ein paar hundert Mark als Sicherheit bei einer Wohnungsgesellschaft. Der Vermieter legt das Geld in Aktien an – und will die Mieter Jahrzehnte später mit 800 Mark abspeisen. Doch die Erbin klagt.