"Aktien dürften 2012 neue Höchststände erreichen"
David Shairp ist Chefanlagestratege der Fondsgesellschaft von J.P. Morgan. Er meidet Anleihen - sogar von soliden Staaten wie Deutschland.
David Shairp ist Chefanlagestratege der Fondsgesellschaft von J.P. Morgan. Er meidet Anleihen - sogar von soliden Staaten wie Deutschland.
Auf dem Rasen kann die Ukraine schon mithalten. Noch lernen will das Land, wie man ein guter Gastgeber für ein Fußballturnier wird - und zwar von den Deutschen.
Der einst reichtste Ire ist pleite: Früher hatte er ein Vermögen von 4,7 Milliarden Euro und ein Unternehmen mit 5500 Mitarbeitern. Seine Geschichte war eigentlich wie im Bilderbuch verlaufen. Dann hat er sich in der Finanzkrise böse verspekuliert.
Die Deutsche Bundesbank wird immer mehr zum Gläubiger der Euro-Krisenländer. Der sogenannte Target-2-Saldo ist per Ende Oktober gegenüber dem Vormonat um 15,9 Milliarden Euro gestiegen.
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.
Wer den Euro haben will, muss sich einem strengen Regime unterwerfen. Was ist daran so neu?
Ministerpräsident Berlusconi hat nahezu jede Glaubwürdigkeit an den Kapitalmärkten verloren. Die Renditen italienischer Staatsanleihen sind weiter gestiegen.
Welche Kratie? Amerikas Ökonomen blicken auf Europas Krise und stellen eine Diagnose, die auf die eigene Nation noch viel besser passen würde.
Irlands Haushaltsloch ist größer als das in Griechenland oder Italien. Dennoch versinkt Dublin nicht im Chaos. Der harte Sanierungskurs zahlt sich aus. Dennoch könnte Irland bald weitere Hilfen benötigen.
Während die Finanzminister der Eurogruppe über die Einzelheiten zur Abwendung der Staatspleite Griechenlands beraten, rückt Italien in den Fokus. Die Risikoprämien für italienische Staatsanleihen erreichen neue Rekorde - ähnlich wie zuvor im Fall Griechenlands, Portugals und Irlands.
Das Wirtschaftswachstum der grünen Insel fällt schwächer aus als zunächst erwartet. Das zwingt die Politik zu tieferen Einschnitten, um die Sparvorgaben zu erfüllen.
Paris und Berlin nehmen die Bundesbank in die Zange. Die Reserven der Deutschen sollen für den Euro geopfert werden.
Paris und Berlin nehmen die Bundesbank in die Zange. Die Reserven der Deutschen sollen für den Euro geopfert werden.
Irland hat seine Botschaft im Vatikan geschlossen. Die Regierung in Dublin bestritt einen Zusammenhang zum Missbrauchsskandal in der irischen Kirche. Grund seien Sparmaßnahmen.
Die Europäer schließen nicht mehr aus, dass Griechenland die Eurozone verlassen muss. Das ist ein Tabubruch. Fortan ist auch der Rückbau von Institutionen und Aufgaben nicht mehr ausgeschlossen.
Der ehemalige Bundesbankpräsidenten geht davon aus, dass die Staatsschuldenkrise noch ein Jahrzehnt andauern wird. Sie könnte auch auf andere Länder außerhalb Europas übergreifen.
Irland hat einen Dichter gewählt. Schon im Wahlkampf hatte sich gezeigt, was wir von Präsident Michael D. Higgins erhoffen dürfen - Unterhaltung.
Im Bundestag standen Vertreter von Facebook und Google Rede und Antwort. Aber außer heißer Luft kam nicht viel dabei herum.
Der Labour-Politiker Michael Higgins ist zum neunten Präsidenten der Republik Irland gewählt worden. Er konnte 56,8 Prozent der Stimmen auf sich vereinen.
Vorstandschef Blessing will möglichst alle Kredite an Staaten loswerden. Das Vorhaben sei aber schwierig, da es einen „Käuferstreik“ gebe. Kritik an seinem Vorhaben wollte Blessing nicht gelten lassen.
Die EZB will die Sondermaßnahmen für das Finanzsystem fortsetzen. Der künftige Präsident Draghi bezeichnete zudem die Lage in Italien als dramatisch. Vor allem sein Heimatland müsse in der Krise handeln.
An diesem Donnerstag wählt Irland einen neuen Präsidenten - und Sean Gallagher hat die größten Chancen: Er war schon Bauer, Unternehmensgründer und Fernsehjuror. Die Zustimmung zu ihm zeigt, dass die Iren trotz der Krise Wagemut und Optimismus nicht verloren haben.
Fünf Verletzte, viele verzweifelte Urlauber: Am Algarve-Airport von Faro ist ein Hallendach teilweise eingestürzt. Stundenlanges Durcheinander an dem beliebten Touristenziel war die Folge.
Facebook, Google+ und Co mussten sich im Bundestag heftige Vorwürfe anhören. Die Datenschützer dringen auf gesetzliche Vorgaben. Das Innenministerium tritt für eine Selbstregulierung der Internet-Dienste ein.
Seit dem Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise steigt die Staatsschuldenquote im Euroraum. Für das laufende Jahr prognostiziert der Internationalen Währungsfonds ein düsteres Bild.
Als Alternative zu den staatlichen Rettungsschirmen haben die Gastautoren kürzlich die Rekapitalisierung der Banken vorgeschlagen. Nun erläutern sie, warum eine privat finanzierte Stärkung der Banken einer staatlichen Hilfe vorzuziehen ist.
Die Politiker sind nicht die Schurken, sagt Euro-Ökonom Paul de Grauwe: Schuld am ganzen Schlamassel sind die privaten Schuldner.
Die Währungsunion hat die deutsche Wirtschaft beflügelt, meint der Deutschlandchef der Unternehmensberatung McKinsey. Die Peripherieländer brauchten aber jetzt so etwas wie einen Marshallplan.
Im Mai rückt Jürgen Fitschen an die Spitze der Deutschen Bank. Vor Offenbacher Unternehmern gab er sich nun so, wie sich viele einen Banker wünschen.
Europa muss jetzt zusammenstehen. Irland hat es schon fast geschafft. Und auch Portugal und Griechenland unternehmen riesige Anstrengungen.
Für acht Teams führt der Weg zur EM über die Play-offs. Die Türkei kämpft gegen Kroatien um ein Ticket, die Portugiesen müssen gegen Bosnien antreten - mit José Mourinho? Und Estland hofft mehr denn je.
Griechenland, Russland, Schweden, Frankreich und Dänemark lösen das EM-Ticket. Acht Teams, darunter Portugal und die Türkei, hoffen auf eine Teilnahme über den Umweg Play-offs. Überraschend dabei ist Estland.
Wer im Isländischen von einem krönenden Abschluss spricht, sagt: „Dies ist die Rosine am Ende des Würstchens.“ Die Buchmesse könnte dem kleinen Land schmecken.
Eine Pleite Griechenlands wird der Finanzplatz Frankfurt wohl verkraften. Eng würde es für die Banken erst, wenn weitere Staaten fallen.
Mitten im europäischen Hagelsturm ist es Ministerpräsident Donald Tusk gelungen, in Polen in sein Amt zurückkehren. Sein Sieg steht für den Erfolg des europäischen Kernprojekts „Ost-Erweiterung“.
Die Griechen müssen raus, sagt Ottmar Issing, ehemaliger EZB-Chefvolkswirt. Finanzminister Schäuble hält im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung dagegen.