Volle Kontrolle über die Mitarbeiter
Die Software von Workday übernimmt immer mehr Aufgaben des Personalwesens – und ist unglaublich neugierig. Was können Manager mit dem Programm alles überblicken?
Die Software von Workday übernimmt immer mehr Aufgaben des Personalwesens – und ist unglaublich neugierig. Was können Manager mit dem Programm alles überblicken?
Der Brexit ist das stärkste politische Erdbeben, das Europa seit der Wiedervereinigung 1989 erschüttert hat. Zusammenbrechen wird die EU darüber wohl nicht. Auch nicht das Vereinigte Königreich. Aber nichts wird so bleiben, wie es vorher war.
In den nächsten „drei bis maximal sechs Monaten“ würden sich die Banken in London über eine Verlagerung der Arbeitsplätzen entscheiden, ist sich der hessische Finanzminister sicher.
Bei Ausgrabungen in einem „Heim für Mütter und Babys“ in Irland ist ein Massengrab entdeckt worden. In dem Land sollen insgesamt Tausende Kinderleichen verscharrt worden sein.
Wohin Banken ihren Sitz verlagern, ist eine der wichtigen Brexit-Fragen. Irland kann darauf schon einige positive Antworten geben, die gleichzeitig schlecht für Frankfurt sind.
Auf dem Rücken des Südens, der darbt, ist Deutschland erstarkt: So ist es landauf, landab zu hören. Aber stimmt das auch? Ein Gastbeitrag.
13 Milliarden Euro soll Apple an Steuern nachzahlen. Doch Irland will diesen Beschluss nicht vollziehen. Deshalb geht der Streit mit Brüssel in die nächste Runde.
Der Softwarekonzern kann im Streit mit der amerikanischen Regierung einen Erfolg verbuchen: In Irland gespeicherte Daten dürfen nicht nach Amerika wandern – jedenfalls vorerst nicht.
Niemand hat bei einem „harten“ Brexit mehr zu verlieren als das kleine Irland. Die Pfund-Abwertung setzt schon den Exportunternehmen zu. Jetzt will die irische Wirtschaft Hilfe.
Schon bald könnte Deutschland Asylsuchende wieder nach Griechenland zurückschicken. Ein fünf Jahre währender Ausnahmezustand würde enden. Bis es soweit ist, muss noch vieles verbessert werden.
F.A.S. und Deutschlandradio Kultur präsentieren die besten Krimis: Im Februar geht es unter anderem nach Kapstadt, Dublin und an die Nordseeküste.
Rauchverbot in Gaststätten – das sorgte 2007 für einen großen Aufschrei in der Branche. Inzwischen herrscht in allen Bundesländern ein mehr oder weniger strikter Tabak-Bann in Kneipen. Was hat das gebracht?
Für kein anderes EU-Land steht bei einem Brexit der Briten so viel auf dem Spiel wie für Irland. Die Planungen für den Ernstfall laufen. Müssen am Ende andere EU-Staaten helfen?
Effektiv hat Apple in Irland nur 0,05 Prozent Gewinnsteuer gezahlt. Konzern und Regierung wehren sich nun gegen eine Forderung der EU. Es geht um Steuernachzahlungen in Höhe von 13 Milliarden Euro.
Apple legt Berufung gegen die Steuernachforderung der EU-Kommission von 13 Milliarden Euro ein. Der Finanzchef des Unternehmens macht der Brüsseler Behörde schwere Vorwürfe.
Vier EU-Staaten stehen auf der Rangliste der Organisation. Die Methoden, die zu diesem Ergebnis führen, bleiben jedoch unklar.
Neuseeland ist im Rugby das Maß der Dinge – und gelegentlich doch verletzlich. Zuletzt bewies die Niederlage gegen die Iren, dass die kleineren Nationen aufgeholt haben. Doch die „All Blacks“ haben eine eindeutige Reaktion angekündigt.
Wird Frankfurt nach dem Brexit das neue London? Die Hoffnungen am führenden deutschen Finanzplatz sind groß. Es gibt aber auch Zweifel - und noch einiges zu tun.
Oft haben Vertreter der Finanzbranche schon angekündigt, wegen des Brexits Arbeitsplätze in London abzubauen. Ein amerikanisches Geldhaus nennt nun eine Zahl.
Österreich verliert in der WM-Qualifikation auch gegen Irland. Die Chancen von Marcel Kollers Team, zur Weltmeisterschaft nach Russland zu fahren, sinken weiter. Spanien und Italien gewinnen locker.
Der berühmteste Klassiker irischer Sprache wird nach fast siebzig Jahren endlich übersetzt: In "Cré na Cille" liegen die Toten auf dem Dorffriedhof und ziehen aufs Böseste übereinander her.
Für den französischen Trainer des Ascot-Siegers Almanzor ist die Ehrung durch die Queen wichtiger als der Klassiker in Paris. Am Preisgeld liegt es nicht. Es gibt andere Gründe.
Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa sind äußerst angespannt. Milliardenstrafen für VW, Apple und die Deutsche Bank: Was steckt dahinter?
Der Wind ist der einzige Feind: Trotz des ruppigen Wetters blüht es üppig an der Küste Nordirlands – dem Golfstrom und den Gartenmauern sei Dank.
Der Chef des Flüchtlingsamtes Weise beklagt die mangelnde Bereitschaft anderer EU-Länder, dort registrierte und dann nach Deutschland gekommene Flüchtlinge zurückzunehmen. Das verstoße gegen die „Dublin“-Regel.
Für Großkonzerne, die mit der Steuer tricksen, wird es eng. Denn das Vorgehen der EU-Kommission gegen Apple ist nur ein Teil des internationalen Kampfes.
An Irland muss Apple 13 Milliarden Euro zahlen. Finanzminister Schäuble zeigt sich in Bratislava skeptisch, ob auch Deutschland davon profitiert. Auch wenn er wüsste, was damit anzufangen wäre.
Früher begeisterte Apple die Welt mit seinen Innovationen, heute sorgt das Unternehmen mit Steuertricks und wenig bahnbrechenden Produkten für Schlagzeilen. Gehen dem Kult-Konzern die Ideen aus?
Die EU-Kommission verdonnert Apple dazu, 13 Milliarden Euro Steuern an Irland zu zahlen. Doch das Land will das Geld gar nicht. Der Fall Apple taugt so zu einem Grundsatzstreit.
Finanzminister Wolfgang Schäuble stellt sich im Fall Apple hinter die EU-Kommission. Folgen für Deutschland erwartet er zunächst keine.
Apple ist von der Steuer-Entscheidung der EU-Kommission konsterniert. Die genannten Zahlen seien falsch. Man zahle alle Steuern, und das meiste Geld gehöre nach Amerika, sagt der Apple Chefjustiziar Bruce Sewell im Gespräch mit der F.A.Z.
Irland will gegen die Entscheidung der EU Rechtsmittel einlegen. Diese hat dem Konzern Apple eine Strafzahlung von 13 Milliarden an Irland verordnet - wegen unerlaubt gewährter Steuervorteile. Doch Irland will das Geld gar nicht.
Der Streit zwischen Apple und der EU-Kommission erhitzt die Gemüter. Wie viel Steuern zahlt das Unternehmen eigentlich bei uns?
Weil die EU von Apple Milliarden an Steuernachzahlungen fordert, ist Tim Cook sauer. Jetzt hat er auch noch einen ungewöhnlichen Schritt angekündigt: Offenbar will er im Ausland geparkte Milliarden nach Amerika zurückführen und dort Steuern zahlen.
Im Steuerstreit zwischen der EU und Apple schlägt sich Bayerns Finanzminister auf die Seite des Elektronikkonzerns. Er moniert „überzogene Forderungen“; die Kommission riskiere einen „Handelskrieg“.
Die Minister in Irland können sich nicht auf das weitere Vorgehen im Steuerstreit mit Apple einigen. Das Kabinett hat sich Zeit für weitere Beratungen eingeräumt, denn der Steuerstreit könnte nicht nur die Regierung schwächen.