Kommenden Freitag wird bei Ryanair wieder gestreikt
Es zeichnete sich ab: Die nächste Streikwelle beim irischen Billigflieger rollt in der kommenden Woche. Nun ist bekannt, welche Flüge ausfallen werden.
Es zeichnete sich ab: Die nächste Streikwelle beim irischen Billigflieger rollt in der kommenden Woche. Nun ist bekannt, welche Flüge ausfallen werden.
In Dublin findet alle zwei Jahre ein internationales gastronomisches Symposion statt. Hier treffen promovierte Sterneküchenchefs auf Kulturhistoriker, die alle Zutaten für ein perfektes Staatsbankett kennen.
Großbritannien kann von der EU nicht verlangen, dass sie die Kontrolle über ihre Grenzen und Rechtsvorschriften aufgibt. Eine in Umfang und Tiefe beispiellose Partnerschaft nach dem Brexit ist aber möglich – wenn London es will. Ein Gastbeitrag.
Die Flugbegleiter der irischen Fluggesellschaft streiken – 600 Flüge fallen europaweit aus. Zudem verlagert der Konzern einen Teil der Flotte nach Polen.
Bis zum 19. März 2019 muss Großbritannien aus der EU austreten – eigentlich. Wenn alle anderen 27 EU-Staaten zustimmen, können die Verhandlungen verlängert werden. Irland ist dafür offen. Doch ein deutscher Minister hält den Druck aufrecht.
Wegen der Justizreform in Polen können Auslieferungen in das Land untersagt werden. Es komme aber immer auf den Einzelfall an, entschieden die Richter in Luxemburg.
Im Streit um die neuen Brexit-Pläne war Boris Johnson von seinem Amt als Außenminister zurückgetreten. Nun meldet er sich wieder zu Wort – und kritisiert die Premierministerin scharf.
Am Donnerstag hatten etwa hundert Ryanair-Piloten erstmals überhaupt in Irland gestreikt. Es geht vor allem um ein transparenteres Lohn-, Beförderungs- und Versetzungs-System. Die Gewerkschaft kritisiert, die Karrieren der Piloten hingen stark vom Wohlwollen der Vorgesetzten ab.
Die irische Fluglinie Ryanair sieht sich mitten in der Hochsaison streikbereiten Mitarbeitern in ganz Europa gegenüber. Schon morgen droht die erste Arbeitsniederlegung.
Die Staats- und Regierungschefs der verbleibenden 27 EU-Staaten haben ihren Brexit-Beschluss am Freitag innerhalb weniger Minuten verabschiedet – und den Druck auf die britische Regierung erhöht.
Die EU schwankt wieder einmal zwischen Ideallösung und Illusion. Wofür entscheidet sich die CSU? Ein Kommentar zu den Brüsseler Asyl-Beschlüssen.
Nirgendwo ist der Brexit so gefährlich wie in Nordirland – oder ist dort in Wahrheit alles halb so schlimm? Ein Besuch vor Ort.
Nicht nur die Staatsschulden sind gestiegen, auch die Unternehmen leihen sich immer mehr Geld. Vor allem ein Land bereitet den Fachleuten Sorgen.
Der Streit in der Union zeigt: Deutschland hat zu viel Sozialstaat, aber zu wenig Staat. Das rächt sich gerade.
Heute wird in Dublin wieder Bloomsday gefeiert, jener Tag, an dem James Joyce seinem Leopold Bloom in „Ulysses“ durch die Straßen der Stadt folgt. Warum ist das Ereignis so unwiderstehlich?
Mit der Erschließung der neuen Märkte will der Online-Händler Millionen neue Kunden erreichen. Auch für den deutschsprachigen Raum gibt es Ausbaupläne.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt über die Auslieferung eines in Irland festgenommenen Drogenschmugglers nach Polen. Wegen der Justizreform der rechtsnationalen Regierung bestehen Zweifel an der Unabhängigkeit der polnischen Gerichte.
Im jahrelangen Bürgerkrieg wurde an der Grenze in Irland viel Blut vergossen. Nach dem Brexit müssten dort theoretisch wieder Kontrollen eingeführt werden. Die irische Polizei stellt schon mal Forderungen auf.
Mit dem eindeutigen Votum für die Lockerung des Abtreibungsrechtes sind die Iren nicht nur einen weiteren Schritt in dem langen Liberalisierungsprozess gegangen. Sie haben sich auch von der moralischen Heuchelei gelöst.
Für den Vatikan ist das klare Votum im einst streng katholischen Irland für ein liberales Abtreibungsrecht kein Grund zum Jubel.
Das strenge Abtreibungsverbot in Irland fällt: in einem Referendum hat laut dem amtlichen Endergebnis eine klare Mehrheit von 66 Prozent für das Recht auf Abtreibung gestimmt. Die Beteiligung lag bei 64 Prozent.
Alle 40 Wahlkreise sind ausgezählt und das strikte Verbot gegen Abtreibung in Irland ist nun Geschichte. Viele Menschen tanzen und singen auf den Straßen – für andere ist es ein „sehr trauriger Tag“.
Die große Mehrheit für die Abschaffung des Abtreibungsverbots in Irland ist ein Triumph für die Freunde der offenen liberalen Gesellschaft. Ein Wendepunkt für Europa ist das aber noch nicht.
Noch sind nicht alle Stimmen in Irland ausgezählt, eine klare Tendenz lässt sich jedoch erkennen. Eine Nachwahlbefragung ergab 68 Prozent für eine Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes, 32 Prozent votierten dagegen.
Vor sechs Jahren starb in Irland eine Zahnärztin, weil ihr ein Schwangerschaftsabbruch verweigert wurde. Nun müssen die Iren entscheiden, ob sie Abtreibungen erlauben wollen.
Das Referendum zum umstrittenen Abtreibungsgesetz spaltet Irland. Das zeigt sich besonders im konservativsten Ort des Landes.
In Irland sind Schwangerschaftsabbrüche per Verfassung verboten - bei einem Referendum am Freitag können die Iren diese Regelung kippen. Laut Umfragen liegen die Befürworter neuer Abtreibungsregelungen leicht vorne.
Die Royals haben eigentlich nicht viel zu sagen – aber ihre Titel sind sprechend. Ein Glossar des britischen Adels vor der Hochzeit des Jahres.
Der Bau eines millionenschweren neuen Apple-Datenzentrums in Irland ist vom Tisch. Was bedeutet das für die Region?
Es geht um das wertvollste Unternehmen der Welt und die höchste Summe in einem EU-Beihilfeverfahren: Apple überweist nun 13 Milliarden Euro.
Die strengen EU-Datenschutzvorgaben sind Facebook wohl doch ein Dorn im Auge. Facebook hatte die Regulierung zunächst als Errungenschaft bezeichnet – jetzt wird ein Großteil der Nutzer davon ausgenommen.
Zahlreiche Facebook-Nutzer stolpern über eine Anfrage des Netzwerks. Sie sollen den neuen Geschäftsbedingungen des Netzwerks zustimmen. Eine wirkliche Wahl haben sie dabei nicht.
Wer seine Englischkenntnisse schnell verbessern will, für den bietet sich eine Sprachreise an: Julia Richter vom Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) spricht über Reiseziele diesseits und jenseits des Mainstreams und über Angebote für Studenten.
Der britische Finanzminister sieht im Handeln von Amerikas Präsidenten auch etwas Positives. Im F.A.Z.-Interview spricht Philip Hammond zudem über den Brexit, Banker in Frankfurt – und sein Verhältnis zu Olaf Scholz.
Der Song „Don’t Go“ von den Hothouse Flowers ist wie ein Frühlingstag, den man gerne in die Länge ziehen würde. Die Geschichte dahinter ist aber durchaus dramatisch – was man hören kann, aber nicht muss.
Am 17. März begehen Irland und die ganze Welt den St. Patrick’s Day. Der Nationalstolz ergibt sich aus einer langen Leidensgeschichte.