Jetzt sind auch die Air-Berlin-Meilen weg
Nach der Insolvenz von Air Berlin hatten Kunden die Hoffnung, sie könnten ihre Meilen behalten. Auch diese Hoffnung ist nun enttäuscht. Was Kunden jetzt tun müssen.
Nach der Insolvenz von Air Berlin hatten Kunden die Hoffnung, sie könnten ihre Meilen behalten. Auch diese Hoffnung ist nun enttäuscht. Was Kunden jetzt tun müssen.
Ist es wirklich eine gute Idee, Langzeitarbeitslose zu Babysittern, Altenbetreuern und Gärtnern zu machen? Und dies dann auch noch öffentlich zu finanzieren?
Fünf Unternehmen haben im ersten Quartal 2018 den Börsengang in Frankfurt geschafft – darunter waren zwei der drei größten Börsengänge der Welt.
Weil Dietzenbach als Schutzschirmstadt höhere Gebühren erwägt, droht dem Heimatmuseum die Insolvenz. Doch der Trägerverein wehrt sich und verhängt einen Aufnahmestopp.
Mit Schrankwand und Sideboard hat Interlübke einst das gehobene Wohnen geprägt. Doch das Geschäft kriselt. Der Hersteller setzt nun auf individuelles, filigranes Design.
Die amerikanische Notenbank hat am Mittwoch wie weithin erwartet ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Der neue Notenbankchef Powell betont, die Politik seiner Vorgängering fortsetzen zu wollen. Der Dollar verliert am Devisenmarkt
Lohnkosten runter, mehr Investitionen in die Filialen, Offensive im Online-Geschäft: Roland Neuwald verrät im Gespräch, wie er die Kölner Warenhauskette sanieren will.
Welche Möglichkeiten hält das Völkerrecht im Fall Skripal bereit? Wieso ist in Deutschland allenfalls halbautomatisches Fahren erlaubt? Und was bringt die Datenschutzgrundverordnung?
Welche Möglichkeiten hält das Völkerrecht im Fall Skripal bereit? Wieso ist in Deutschland allenfalls halbautomatisches Fahren erlaubt? Und was bringt die Datenschutzgrundverordnung?
Anleger in Deutschland haben Milliarden in Container investiert. Die Insolvenz mehrerer Gesellschaften des Marktführers P&R wirft jetzt viele Fragen auf. Was steckt dahinter?
Laudamotion heißt der Nachfolger der insolventen Air-Berlin-Tochtergesellschaft Niki. Jetzt steigt überraschend Ryanair ein – und hat Großes vor.
Das von Harvey Weinstein gegründete Filmstudio ist zahlungsunfähig. Das hat auch eine mögliche Folge für Frauen, die von dem Missbrauchsskandal betroffen sind.
Der Marktführer für Containervermittlung muss Insolvenz anmelden. Anleger müssen nun um 3,5 Milliarden Euro fürchten.
Der größte amerikanische Autohersteller setzt wieder Maßstäbe, wenn es um Zukunftstechnik geht. Bringt am Ende gerade er das erste ganz alleine fahrende Auto auf den Markt?
Ein Lufthansa-Vorstand hat in der F.A.S. viel Wirbel ausgelöst mit der Prognose, der neue Berliner Flughafen werde eher abgerissen als fertig gebaut. Jetzt äußert der BER-Chef heftige Kritik.
Horst Heldt, Sportdirektor von Hannover 96, über die Notwendigkeit einer Grundsatzdiskussion, die mögliche Abschaffung der Montagsspiele und seine Rolle unter Martin Kind.
Der Ex-Chef der Bremer Beluga-Reederei, Niels Stolberg, ist wegen mehrfachen Kreditbetruges zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Die drei mitangeklagten Ex-Beluga-Manager hatten mehr Glück.
Der Spielwarenhändler macht alle Märkte in Amerika dicht, auch auf dem deutschen Markt könnte es so kommen. Für die Beschäftigten schlimm, für die Kinder eher weniger. Ein Kommentar.
Einst war Toys’R’Us die größte Spielwarenhandelskette der Welt. Nun läutet der Chef das Ende ein.
Unter Carsten Spohr war die Lufthansa der große Gewinner nach der Air-Berlin-Insolvenz. Trotzdem warten auf den Konzern weitere Herausforderungen.
Ein Aufsichtsgremium der EZB fordert hohe Ausstiegshürden in Krisenzeiten. Auch die Fondsbranche wünscht sich mehr Instrumente gegen die Flucht der Anleger. Ist deren Entscheidungsfreiheit bedroht?
In Kloster Himmerod in der Eifel lebten 800 Jahre lang Zisterzienser-Mönche. Jetzt wird die Abtei aufgelöst. Nur noch Pater Stephan hält durch.
In der Euro-Krise erhöhten Behörden für Banken die Kapitalanforderungen. Eine Ökonomin zeigt, warum das nach hinten losging.
Der insolvente Erotikkonzern Beate Uhse legt seinen Insolvenzplan vor. Den Gläubigern bleiben nur wenige Euro. Und eine spekulative Alternative.
Von Scientology unterwandert, mehrfach fast insolvent: Der Eklat, der zur Berufung eines kaufmännischen Geschäftsführers am Münchner Haus der Kunst führte, weitet sich immer mehr aus.
Schon bald sind in Deutschland Züge der Marke Flixtrain unterwegs – und bringen Passagiere zu Dumpingpreisen ans Ziel. Kann das Unternehmen der Deutschen Bahn so auch die restlichen Kunden abjagen?
Italiens Regierungspartei PD hat eine historische Niederlage einstecken müssen. Parteichef Matteo Renzi zieht daraus nun offenbar die Konsequenzen. Derweil machen die Rechtspopulisten ihren Führungsanspruch deutlich.
Ein Musical-Theater in Frankfurt? In den neunziger Jahren scheiterten solche Versuche, doch das Interesse des Publikums ist da. Und die Reiselust auch.
Die Zahl der an der Deutschen Börse notierten deutschen Unternehmen ist stark rückläufig. Neue Kandidaten für den Kurszettel sucht die Finanzbranche vor allem unter den kleinen und den mittelgroßen Unternehmen. Da zieren sich jedoch viele.
Einen „nationalen Champion“ wollte die Bundesregierung nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin. Eine neue Analyse zeigt jetzt, wie mächtig die Lufthansa in Deutschland mittlerweile ist.
Das Geschäft mit Röntgengeräten und Herzkathetern ist ein Filetstück von Siemens Jetzt will der Konzern mit „Healthineers“ an die Börse. Da wird die Dividende nur so sprudeln.
Binnen eines Jahres mussten Hamburg und Schleswig-Holstein ihre Landesbank unter großem Druck verkaufen. Nun zahlen die Käufer auch noch einen nennenswerten Preis. Die finanziellen Schmerzen der Nord-Länder lindert das nur wenig.
Der Fußball soll für Polizeikosten aufkommen. Die Parole „wer Geld hat, der zahlt“ ist vielleicht populär. Aber die Richterbank ist kein Stammtisch. Oder muss auch der Millionär nach einem Einbruch für die Ermittlungen zahlen? Ein Gastbeitrag.
Das beschäftigt Gerichte u.a: Millionenbußgeld gegen Rossmann, Ansprüche an eine gekündigte Vollkaskoversicherung und Schadensersatzansprüche von Vermietern.
Insolvenz, Neuanfang ohne Glück, Verkauf an Investoren: Der bekannte westfälische Möbelbauer steckt in der Dauerkrise. Jetzt will der Branchenpräsident und Unternehmer Axel Schramm das Ruder herumreißen.
Die einst mächtige Weinstein Company will Insolvenz anmelden. Nach den „#meToo“-Enthüllungen um seinen Mitgründer bleibt dem Filmstudio kaum etwas anderes übrig.