Zu Gast bei Feinden?
Ist der Staat auf dem linken Auge wirklich blind? Wer jetzt so tut, als könne sich linke Gewalt in unserem Land unbehelligt ausbreiten, kann nicht viel Vertrauen in den Rechtsstaat haben.
Ist der Staat auf dem linken Auge wirklich blind? Wer jetzt so tut, als könne sich linke Gewalt in unserem Land unbehelligt ausbreiten, kann nicht viel Vertrauen in den Rechtsstaat haben.
Eine Prise Anarchismus, ein wenig Kommunismus, dazu Antifaschismus, Feminismus, Hedonismus, und immer den „Arschlöchern“ und „Schweinen“ in die „Fresse“: Wie die Hamburger Autonomen im Schanzenviertel die Welt sehen.
Eklat bei Sandra Maischberger: Es geht um die Gewalt beim G-20-Gipfel, als der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach aus Empörung die Sendung verlässt. Das war falsch. Denn so verpasste er den politischen Bankrott der radikalen Linken.
Eigentlich waren sie regulär akkreditiert, doch dann wurden 32 Journalisten vom G-20-Gipfel ausgeschlossen. Nun fordert Justizminister Maas Aufklärung. Derweil ist ein heftiger Koalitionskrach um Hamburgs Bürgermeister Scholz entbrannt.
Nach dem Treffen beim G-20-Gipfel hebt Amerikas Präsident in einem Interview sein Verhältnis zu Wladimir Putin abermals hervor und verweist auf Gemeinsamkeiten. Dabei glaubt Trump, die Gedanken von Russlands Präsidenten genau zu kennen.
In bester Wahlkämpfermanier versucht Sigmar Gabriel die Hamburger Krawall-Debatte für sich zu nutzen und Angela Merkel zu attackieren. Doch die Kanzlerin reagiert demonstrativ gelassen – und lässt ihren Außenminister auflaufen.
Hamburgs Erster Bürgermeister zeigt sich abermals entsetzt über die Krawalle in Hamburg. Er steht unter Druck – reagiert aber ganz wie ein Polit-Profi. Ist ihm mit seiner Regierungserklärung der Befreiungsschlag gelungen?
Haft und Härte gegen bürgerkriegsähnliche Proteste wie beim G-20-Gipfel sind das eine. Noch abschreckender dürfte für die Täter aber noch etwas anderes sein.
Dass etlichen Journalisten beim G-20-Gipfel die Akkreditierungen entzogen wurden, hat für heftige Kritik gesorgt. Während die Datenschutzbeauftragte eine Prüfung ankündigt, verteidigt sich der Chef des Bundespresseamts.
Nach den Gewaltszenarien im Schanzenviertel rund um den G20-Gipfel ist die Rede von einer europaweiten Datei für politische Gewalttäter. Doch im Kampf gegen die Krawallmacher muss auch die Zivilgesellschaft mitmachen.
Nach den Krawallen beim G-20-Gipfel steht die Politik unter Zugzwang: Wie können linksextreme Ausschreitungen künftig verhindert werden? Die Antwort der Politik ist nicht unbedingt überzeugend.
Aus Angst um ihr Leben haben es offenbar mehrere Einheiten der Polizei abgelehnt, gegen den wütenden Mob im Hamburger Schanzenviertel vorzugehen. Die Gefahr fürchteten sie von oben.
Hamburgs Bürgermeister hat einen sicheren Gipfel versprochen, jetzt sieht er sich massiv in der Kritik. In seiner Regierungserklärung bedauert er die G-20-Krawalle, steht aber weiter zu Hamburg als Veranstaltungsort. Für die Rote Flora findet er deutliche Worte.
Böhmermann hat gegen das Hamburger Urteil, das den größten Teil seines Schmähgedichts verboten hatte, längst Berufung eingelegt. Jetzt zieht auch der Kläger nach. Präsident Erdogan sieht nicht nur sich verunglimpft.
Wurde die Gefahr, die von der linksextremen Szene ausgeht, bislang unterschätzt? Diese Frage wird seit den Krawallen vom Wochenende heftig diskutiert. Jetzt nennt das Bundeskriminalamt Zahlen.
Nach den Hamburger Krawallen gibt es laute Rufe nach einer schnellen und gründlichen Aufarbeitung. Wer glaubt, dass das einfach wird, sollte in Frankfurt nachfragen. Denn dort fällt die Bilanz nach Blockupy vor zweieinhalb Jahren ernüchternd aus.
Diese Bilder stehen symbolisch für die Gewalt beim G-20-Gipfel: Randalierer werfen von einem Dach im Schanzenviertel Molotowcocktails auf die Polizei. Nun sind alle Verdächtigen wieder frei. Wie wird Bürgermeister Scholz darauf reagieren?
Die Besuche der Kanzlerin in Bayern waren in letzter Zeit von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Vor der Bundestagswahl ist nun alles anders. Die CSU übt sich in Harmonie. Und Angela Merkel dankt vor allem einer Parteifreundin.
SPD-Kanzlerkandidat Schulz würde gerne richtig in den Wahlkampf starten – doch nun hängt ihm eine Diskussion über Gewalt in Hamburg an. In der SPD wird bereits über einen Generationenwechsel nach der Wahl nachgedacht.
Nach den Krawallen am Rande des G-20-Gipfels fordern Vertreter der Union den Rücktritt des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz. Außenminister Gabriel geht in die Offensive – und greift die Kanzlerin an.
Während des G-20-Treffens hat die Bundesregierung 32 Journalisten die Akkreditierung nachträglich entzogen. Aus Sicherheitsbedenken, erklärte der Regierungssprecher Seibert.
Zu wenig Polizisten? Zu vorsichtige Gerichte? Ein überforderter Bürgermeister? Die Krawalle in Hamburg sorgen im Wahlkampf für heftige politische Debatten. Aber was hätte der Staat anders machen können?
Linke Gewalt richtet sich nur gegen Dinge, behaupten manche. Trotzdem reichen banale Meinungsäußerungen aus, damit Linke ganz offen Menschen ausforschen, um die innerste Privatsphäre und Grundrechte zu gefährden.
Erstmals scheint das Fortbestehen des linksautonomen Zentrums auf der Kippe zu stehen. Hamburgs Bürgermeister Scholz will jedoch einen „Schnellschuss“ vermeiden. Unterdessen fordert vor allem die CSU ein konsequentes Vorgehen gegen die linksextreme Szene.
Nach der Chaos-Randale debattieren die Hamburger leidenschaftlich über die Ereignisse. Hat die Linke die Stadt verraten? Ein offener Brief an den Vertreter des linksautonomen Zentrums Rote Flora.
Die Eskalation linksextremer Gewalt beim G-20-Gipfel hat die SPD tief verunsichert. Das Thema könnte den Bundestagswahlkampf bestimmen – und Merkel in die Hände spielen. Ein Kommentar.
Nach den Krawallen beim G-20-Gipfel steht Olaf Scholz vor einem Scherbenhaufen. Doch die Grundlagen für die Randale vom Wochenende wurden in Hamburg schon vor Jahren gelegt – indem linksextreme Zentren zu Folklore erklärt wurden.
Angela Merkel und Horst Seehofer zeigen sich zufrieden mit den Ergebnissen des G-20-Gipfels. Zu den Krawallen in Hamburg findet vor allem der CSU-Chef deutliche Worte.
Das linke Zentrum ist immer wieder Ausgangspunkt von Krawallen. Doch nach dem G-20-Chaos werden die Rufe nach einer Räumung der Roten Flora immer lauter. Bürgermeister Scholz zögert noch.
Sie schwammen im Strom der Normalos mit. Doch dann verwandelten sie sich in gesichtslose Gestalten, verbreiteten Angst und Schrecken. Unter den schwarzen Kapuzen steckten nicht wenige linksextreme Krawall-Kids.
Volle Straßen, volle Züge: Noch nie gab es so viele Pendler wie heute. Das klingt nach jeder Menge Stress. Sind jetzt alle verrückt geworden, oder geht es uns bloß zu gut?
In Hamburg nimmt die Opposition den Ersten Bürgermeister in die Zange. Die FDP stellt Olaf Scholz ein Ultimatum. Der erlebt nach den G-20-Krawallen seine „schwerste Stunde“. Rückendeckung kommt aus dem Kanzleramt.
Das deutsche Problem mit dem Linksextremismus: Wer zu den Schönen, Guten, Hippen gehören will, der findet die Anarcho-Kieze in Hamburg oder Berlin als Teil der „bunten Republik“ irgendwie ganz toll.
Es sind die Schlüsselszenen der gewaltsamen Krawalle in Hamburg – gezeigt aus Sicht der Polizei: In Videos sind die Eskalation am Hafenrand und brutalste Angriffe auf die Beamten von den Dächern des Schanzenviertels zu sehen.
Anne Will unterbricht ihre Sommerpause, um über den G-20-Gipfel und die eskalierte Gewalt zu diskutieren. Die Sendung verlief anders als gedacht. Da passte die zehnminütige Unterbrechung der Live-Übertragung durchaus ins Bild.
Nach den schweren Krawallen beim G-20-Gipfel in Hamburg rufen Politiker aller Parteien nach verschiedenen Konsequenzen. Unter anderem soll eine europaweite Extremistendatei helfen.