Hallo Finanzpolitik (Tschüss Geldpolitik?)
Steht eine Änderung der Wirtschaftspolitik der führenden Volkswirtschaften bevor? Anzeichen gibt es viele. Was das mit Ronald Reagan und dem Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Mundell zu tun hat.
Steht eine Änderung der Wirtschaftspolitik der führenden Volkswirtschaften bevor? Anzeichen gibt es viele. Was das mit Ronald Reagan und dem Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Mundell zu tun hat.
Verlangen die Banken bald Negativzinsen auf private Ersparnisse? Vor allem ältere Anleger halten dies für möglich.
Die meisten Banken rechnen im September nicht mit einer Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Der Dollar legt etwas zu.
Die EU sollte die Brexit-Entscheidung nicht reflexartig mit mehr Integration beantworten, denn das könnte die Fliehkräfte stärken. Reformideen aus dem Sachverständigenrat.
In Amerika ist die Ansicht verbreitet, die amerikanischen Zentralbank Federal Reserve steuere die Wirtschaft. Es stünden genügend Mechanismen und Taktiken parat, um Finanzkrisen sicher abzuwenden. Doch das ist ein Trugschluss.
Sinkende Preise und schrumpfende Wirtschaft. Die Europäische Zentralbank fürchtet eine Deflation. Daher soll der Niedrigzins zum Normalzustand werden. Gerade das verändert unser Geldanlegen dramatisch.
Sind die Zentralbanken heute so mächtig wie noch nie? Oder sind sie vielmehr an der Grenze ihrer Macht angekommen? Zehn Thesen aus aktuellem Anlass.
Die mickrigen Zinsen ramponieren das Gefüge jeder Altersversorgung. Jung und Alt müssen ihre Pläne überdenken. Denn ruckzuck droht die Altersarmut.
Die Argumente für eine Zinsanhebung haben nach Einschätzung der Notenbankerin an Zugkraft gewonnen. Die Fed-Chefin Janet Yellen sieht aber keine Notwendigkeit für eine Neuausrichtung der Geldpolitik.
Die EZB werde mit ihrer Geldpolitik Teil des Problems, sagt Wieland in der F.A.Z. Auch die politischen Folgen sieht der Wirtschaftsweise kritisch.
Die Bundesbank will sich in Bockenheim ein Hochhaus bauen. Es könnte bis zu 180 Meter hoch werden. Nicht jedem gefällt das.
Zum sechsten Mal in Folge senkt die türkische Zentralbank den Leitzins. Erdogan appelliert zudem an die Geschäftsbanken, keine hohen Zinsen zu nehmen. Wer „den falschen Weg“ gehe, müsse mit Konsequenzen rechnen.
Das Anleihenkaufprogramm der EZB ist nicht unumstritten. Doch die Bank kauft nicht nur am Anleihenmarkt, sondern auch Privatplazierungen.
In Deutschland bröckelt ein Tabu: Erste Banken erheben Negativzinsen für Sparer. Sie zahlen drauf, wenn sie Geld aufs Konto legen. Im Ausland sind die Bankkunden ebenfalls betroffen - aber längst nicht überall.
Die Postbank verlangt künftig für das Führen von Girokonten Geld. Damit folgt sie einem Trend in der Finanzbranche. Nur für junge Menschen und reiche Kunden mit höherem Geldeingang bleibt das Konto gratis.
Im Wettbewerb um neue Kreditkunden weichen die Banken die Bedingungen für Unternehmen auf. Die Kreditrisiken seien aber bisher nicht spürbar gestiegen, heißt es.
Die Inflationsrate ist in vielen Industrieländern gedämpft. Auf Dauer nehmen jedoch die gefährlichen Wirkungen der Null- und Negativzinspolitik überhand.
Die deutschen Institute seien stabil, sagt der Präsident des Bankenverbands, Hans-Walter Peters. Aber sie litten unter einer Geldpolitik, die das Wohl der Wirtschaft gefährde.
Von links bis rechts kämpfen jetzt alle in Deutschland fürs Bargeld. Starökonom Kenneth Rogoff hält scharf dagegen. So hätten einige Krisen verhindert werden können, hätte es das Bargeld nicht gegeben.
Die Negativzinsen haben den Privatkunden erreicht: Die Raiffeisenbank am Tegernsee verlangt erstmals eine Strafgebühr. Die EZB-Politik gefährdet damit unser aller Wohlstand.
In keinem Land der Welt geht die Notenbank mit ihren Experimenten so weit wie in Japan. Nicht alles daran ist falsch.
Immer wieder erschallt der Ruf nach einer europäischen Ratingagentur. Die deutsche Scope, die erstmals einen Dax-Kunden gewonnen hat, möchte die erste werden. Doch die EZB hat etwas dagegen.
Die Raiffeisenbank will von 139 Kunden, die 40 Millionen Euro auf Giro- oder Tagesgeldkonten parken, 0,4 Prozent Zinsen. Wie reagieren die Kunden?
Didier Saint-Georges legt Milliarden für die Fondsgesellschaft Carmignac an. Dabei kommt ihm ständig die Zentralbank in die Quere. Sein Ausweg: Gold, Öl und Amazon-Aktien.
Die Raiffeisenbank Gmund verlangt 0,4 Prozent auf große Summen. Bisher galten Negativzinsen für Privatkunden als Tabu.
Fast eine Billion Euro hat die Europäische Zentralbank bislang für Staatsanleihen ausgegeben. Neuerdings greift sie auch bei Unternehmensanleihen zu.
Von der Übergangslösung in den Dauerzustand: Notenbanken senden Signale, die auf Zweifel am Sinn von Negativzinsen deuten. Die Märkte beantworten dies mit neuen Tiefs von Anleiherenditen.
Seit Jahren planen Frankfurt und Offenbach eine Mehrzweckhalle am Kaiserlei. Nun tritt im Ringen um das Grundstück zwischen den beiden Städten ein Mitbewerber auf den Plan.
Wirtschaftswachstum, Verteilung, Finanzkrisen und die Wirksamkeit von Geld- und Finanzpolitik: Die moderne Makroökonomik ist nicht weltfremd, wie ihre Kritiker behaupten. Ein Überblick über die einflussreichsten Artikel der vergangenen 25 Jahre.
Deutsche Banken zahlen den Preis für einen verschlafenen Strukturwandel. Und ihre Kunden - allerdings wohl weniger über negative Zinsen als höhere Gebühren.
Die letzte große Ratingagentur erwägt, Italiens Rating herabzustufen. Das würde die Finanzierung der Banken verteuern. Der Wirtschaftsminister reagiert verschnupft.
Die Europäische Zentralbank versucht mit allen Mitteln, die Wirtschaft in Gang zu bringen. Doch das führt ins Unglück.
In keinem anderen Land ist die Kritik der Finanzbranche an der EZB-Geldpolitik so vehement wie in Deutschland. Dabei ist das Hauptproblem der deutschen Banken hausgemacht.
Negativzinsen plagen nicht nur die Anleger sondern auch die Zentralbank. Sie muss immer öfter schlechte Geschäfte machen.
Noch mehr Bundesländer denken über eine Klage gegen Volkswagen nach. Und die Bundesregierung beschließt, welche Straßen gebaut werden.
Am Freitag hat die EZB den Sanierungsplan für die Banca Monte dei Paschi gebilligt. Wie wird er von Analysten eingeschätzt?