Euro-Geburtstag mit bitterem Beigeschmack
Vor zwanzig Jahren begann die Europäische Währungsunion. Seitdem hat der Euro Höhen und Tiefen erlebt – und sind viele Versprechen auf der Strecke geblieben.
Vor zwanzig Jahren begann die Europäische Währungsunion. Seitdem hat der Euro Höhen und Tiefen erlebt – und sind viele Versprechen auf der Strecke geblieben.
Die Deutsche Bank hat ein fürchterliches Jahr hinter sich. Aufsichtsratschef Paul Achleitner im Gespräch über die Razzien bei der Bank, das Börsendesaster, seine Zukunft – und Donald Trump.
EZB-Präsident Mario Draghi wird 2019 aufhören. Unser Kolumnist zieht schon mal Bilanz.
Italien hat Geld verschwendet? Stimmt nicht, das Problem liegt woanders. Das Land muss über einen Euro-Austritt nachdenken. Ein Gastbeitrag.
Das Jahr 2018 beendet die schönste aller Welten an den Kapitalmärkten. Doch das Renditedreieck für Aktien zeigt: Ein Verlustjahr kommt meistens allein.
Die Volkswirtschaft der ehemaligen Kolonie überholt ausgerechnet im Brexitjahr die der einstigen Kolonialherren, berechnet eine Beratungsgesellschaft. Britische Unternehmen sehen derweil „mit Schrecken“ auf einen ungeordneten Brexit.
Der Dax hat 2018 ein Viertel seines Wertes verloren. Allein drei Unternehmen waren für die Hälfte der Kursverluste verantwortlich. Kommt es 2019 noch schlimmer?
Am Donnerstag hat die EZB angekündigt, ihre Netto-Ankäufe von Anleihen zum Jahresende einzustellen und danach für einen nicht bekannten Zeitraum die fällig werdenden Anleihen in ihrem Bestand durch Käufe zu ersetzen. Was bedeutet das?
Das Kaufprogramm endet. Doch wird die Europäische Zentralbank im nächsten Jahr 210 Milliarden Euro ausgeben, um Staats- und Unternehmensanleihen zu erwerben. Wie passt das zusammen?
Keine schöne Aussicht für das nächste Jahr: Alle Zinsen, die Bankkunden zahlen müssen, dürften etwas steigen – während die Sparzinsen für Privatanleger bei Null verharren.
Wovon hängt ab, wie viele Zinsen wir bekommen? Fachleute des Instituts der deutschen Wirtschaft machen eine dramatische Vorhersage.
Wer nun erzählt, die EZB trete auf die geldpolitische Bremse, geht dem Präsidenten Mario Draghi auf den Leim. Doch was machen die Notenbanker eigentlich, wenn irgendwann der nächste Abschwung kommt?
Hohe Schulden, billiges Geld und leichtfertige Kreditvergabe waren die Ursachen für die Finanzkrise. Jetzt droht abermals eine Rezession, denn die Schulden sind wieder hoch – und könnten viele Unternehmen überfordern.
Die EZB steuert zurück in die geldpolitische Normalität. Das Ende neuer Anleihenkäufe ist nun endgültig beschlossen. Sparer müssen aber noch eine ganze Weile auf steigende Zinsen warten.
Im aktuellen Podcast erklären wir, nach welchen Regeln das Misstrauensvotum gegen die britische Premierministerin abläuft - und wie Großbritannien doch noch in der EU verbleiben könnte.
Im aktuellen Podcast erklären wir, nach welchen Regeln das Misstrauensvotum gegen die britische Premierministerin abläuft - und wie Großbritannien doch noch in der EU verbleiben könnte.
Die Zeit der Nullzinsen ist im nächsten Jahr vorbei, hat die EZB in Aussicht gestellt. Dazu wird es nicht kommen.
Die Marktlage für Bankenhäuser ist schwierig: Mittelaufnahmen am Kapitalmarkt sind trotz der verbesserten Stimmung mit Brüssel schwierig, auch Unicredit muss hohe Risikoaufschläge zahlen.
Für mehr als zwei Billionen Euro haben die Notenbanken der Währungsunion Staatsschulden gekauft. Sie durften das, befinden Europas höchste Richter. Das bedeutet aber nicht, dass das eine gute Idee war. Eine Analyse.
Die umstrittenen billionenschweren Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank verstoßen nach einem EuGH-Urteil nicht gegen EU-Recht. Eine Niederlage für deren Kritiker.
Überzieht die Europäische Zentralbank ihr Mandat und betreibt unerlaubte Staatsfinanzierung? An diesem Dienstag urteilte der EuGH über die umstrittenen Anleihenkäufe.
In den vergangenen fünf Jahren haben die Fachleute der Europäischen Zentralbank Inflation und Arbeitslosigkeit schlecht vorhergesagt. Klar ist: Mit dem Wechsel an der Spitze muss die Strategie auf den Prüfstand.
Europas Notenbanken haben beschlossen, die größte Euro-Banknote nicht mehr herzustellen, um die Kriminalität zurückzudrängen. Die Bundesbank schert nun beim Zeitplan aus.
Amerika und China streiten, die EU steht hilflos daneben. Sie hat keine Antworten auf die neuen Fragen dieses Jahrhunderts.
Die Eurogruppe hat diese Woche die „Stärkung“ des Euro-Krisenfonds ESM beschlossen. Dessen Chef erklärt, was sich für ihn ändert und was uns in Italien droht.
Die Mehrheit im EZB-Rat will nur im Kriechtempo aus der ultralockeren Geldpolitik aussteigen. Dabei nehmen die Risiken durch die Billiggeldschwemme stetig zu. Ein Kommentar.
Warum ist es eigentlich seit der Einführung von Negativzinsen nicht auch zur flächendeckenden Ausbreitung von Strafzinsen für Private gekommen? Experten haben mehrere Erklärungen parat.
Leitzinserhöhungen zum falschen Zeitpunkt haben die Glaubwürdigkeit der zunächst unter deutschem Einfluss stehenden Geldpolitik der EZB unterminiert. Und nicht nur das. Erinnerungen eines früheren Geldpolitikers.
Das könnte für Sparer eine Enttäuschung werden: Eine Umfrage unter Banken zeigt, dass sie so schnell nicht auf eine Zinswende der EZB reagieren werden.
Die Europäische Zentralbank hat die Kapitalquoten der Mitgliedsländer neu berechnet: Deutschlands Gewicht steigt, Italien fällt zurück. Das hat Folgen.
Die Anführer der größten Volkswirtschaften der Welt kommen zum Krisengespräch zusammen. Worum geht es? Und was folgt? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zum Treffen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) will mit einem neuen Bezahldienst die sekundenschnelle Überweisung von einem Land ins andere möglich machen. Der Transfer in Zentralbankgeld beschleunige den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr enorm.
Die Notenbanken sind Gefangene ihrer extrem lockeren Geldpolitik, mit der sie der Finanzkrise Paroli geboten haben. Nun stecken sie in der Zinsfalle.
Was passiert mit den Immobilienpreisen auf dem Land und in den Städten, wenn nächstes Jahr die Zinsen steigen?
Der Präsident der amerikanischen Notenbank Fed Jerome Powell deutet ein Ende der Zinserhöhungen an. Die Wall Street reagiert darauf zwar mit kräftigen Kursgewinnen. Europäische Anleger bleiben aber trotzdem vorsichtig.
Beim Stellenabbau sei die Deutsche Bank auf Kurs, sagt der stellvertretende Vorstandschef Karl von Rohr. Im F.A.Z.-Gespräch spricht er über die Probleme der Bank, darüber, was er in den anstehenden Tarifverhandlungen erreichen will – und über hohe Boni.