Bauzinsen fallen auf den tiefsten Stand seit 2016
Im Februar sind Baudarlehen nochmal günstiger als im Januar. Jetzt gibt es zehn Jahre Zinsbindung schon bei mehreren Anbietern zu weniger als 1 Prozent. Wie weit können die Bauzinsen noch sinken?
Im Februar sind Baudarlehen nochmal günstiger als im Januar. Jetzt gibt es zehn Jahre Zinsbindung schon bei mehreren Anbietern zu weniger als 1 Prozent. Wie weit können die Bauzinsen noch sinken?
Der aus dem europäischen Zahlungsverkehr resultierende Target-Saldo der Bundesbank wird sehr kontrovers diskutiert. Nun ist er auf den niedrigsten Stand seit November 2017 gesunken.
Den Schwerpunkt der diesjährigen Stresstests legt die Europäische Zentralbank auf die Liquidität der Banken. Insgesamt wird die Prüfung aber wohl deutlich kleiner ausfallen als im vergangenen Jahr.
Die EZB vermeldet einen Zinsanstieg für kurzfristige Einlagen von privaten Sparern. Allerdings ist er winzig. Nach Abzug der Inflation verlieren Sparer noch immer Milliarden.
Die amerikanische Notenbank hat angekündigt, den weiteren Abbau ihrer Bilanz flexibel zu gestalten. Unter Fachleuten sind die Folgen des Schritts sehr umstritten.
Amerikas Banken erreichen Rekordzahlen, Deutschlands größtes Geldhaus wenigstens einen kleinen Gewinn. Unterdessen stellt die EZB angeblich Bedingungen für eine mögliche Fusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank.
Eigentlich wollte die Bundesregierung bereits im Oktober 2018 eine Vergleichsplattform für Girokonten anbieten. Doch auch im neuen Jahr müssen Anleger auf privaten Portalen suchen.
Zum ersten Mal in der Geschichte erhält ein Kandidat der rechtspopulistischen FPÖ den Posten des österreichischen Notenbank-Chefs: Der ehemalige Weltbank-Direktor Robert Holzmann zieht auch in den EZB-Rat ein.
Der Wettlauf zwischen Währungshütern und Geldfälschern geht weiter. Modernste Sicherheitsmerkmale der neuen Euro-Scheine machen es Kriminellen immer schwerer, ganz ausbremsen können sie sie aber nicht.
Kein Steuergeld mehr für Banken, versprachen europäische Politiker nach der Finanzkrise. Doch gleich in mehreren europäischen Ländern passiert das wiederholt. Die Glaubwürdigkeit im Bankensektor steht in Zweifel.
Ihre Anleihekäufe haben die Euro-Währungshüter zurückgefahren. Die Zinsen bleiben indes weiter auf Rekordtief.
Amerikas Banken stehen blendend da. In Europa herrscht auch zehn Jahre nach Ausbruch der globalen Finanzkrise noch Tristesse. Das müsste nicht so sein.
6,6 Prozent Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 – für chinesische Verhältnisse ist das wenig. Gründe für die Abkühlung sind etwa der Handelsstreit und wachsende Schulden. Das trifft auch deutsche Unternehmen.
Angela Merkel hat nicht weniger als die deutsche Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit zerstört. Die ökonomischen Folgen werden nach ihrer Kanzlerschaft immens sein. Ein Gastbeitrag.
Wie die F.A.Z. berichtete, wirbt die deutsche Regierung für eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank. Die Aufseher befürworten wohl etwas anderes.
Die Regierung plant, den Vertrag von Bundesbankpräsident Jens Weidmann um weitere acht Jahre zu verlängern. Eine andere Stelle für ihn ist gleichwohl nicht ausgeschlossen.
Am deutschen Bankenstandort Frankfurt kommt kaum ein Institut vorbei. Bafin-Präsident Hufeld rechnet im Fall eines harten Brexits auch mit Übergangslösungen.
Anders als im Moment an den Finanzmärkten eingepreist, rechnet Goldman Sachs für die Europäische Zentralbank mit einer ersten Zinserhöhung noch in diesem Jahr und gibt auf einer Konferenz einen verhalten optimistischen Jahresausblick.
Die Ablehnung des Austrittsabkommens mit der EU durch das britische Parlament hat die Finanzmärkte am Mittwoch erst einmal kalt gelassen. der Dax legt zu und auch die Börse in London meldet Gewinne.
Wenn alles zusammenbricht, behält Gold seinen Wert. So argumentieren manche Anleger. Und kaufen jetzt, vor dem Brexit und mitten im globalen Handelsstreit, Goldbarren und Goldmünzen. Doch die Geldanlage will wohlüberlegt sein.
Italiens Schulden machen Sorge, der Brexit betrifft die meisten Unternehmen nicht und die Euro-Rettungspolitik war weitgehend richtig. Das sind die Positionen der meisten deutschen Unternehmen – und die Zinsen sollen steigen.
Regeln hin, Bankenunion her: Wieder umgeht Rom die Abwicklung eines kleinen Kreditinstituts. Mit der Einführung einer europäischen Einlagensicherung könnte Deutschland zur Kasse gebeten werden. Ein Kommentar.
Die Zinsen für Tagesgeldkonten sind leicht gestiegen. Trotzdem sind die Prognosen für Tagesgeldangebote der Banken in diesem Jahr für Sparer nicht gerade erbaulich.
Im vergangenen Jahr wechselten in Frankfurt Bürohäuser für mehr als zehn Milliarden Euro die Besitzer. Die Mainmetropole gilt vielen Kapitalanlegern als sicherer Hafen. Ein Verkauf lohnt sich kaum.
Die Mehrheit der Zentralbanken steht der Ausgabe eigener digitaler Währungen einer Umfrage zufolge nach wie vor zurückhaltend gegenüber. Zwei Notenbanken sehen das anders.
Für den deutschen Staat sind die niedrigen Zinsen eine feine Sache: Er spart eine Menge Geld. Doch eine Kehrseite gibt es auch.
Die italienische Regierung will die in Nöten befindliche Banca Carige retten. Damit macht die populistische Regierung abermals eine politische Kehrtwende.
Die Sparzinsen sind im Keller. Deshalb hoffen viele Anleger, dass die Europäische Zentralbank die Leitzinsen 2019 endlich wieder anhebt. Ganz gleich, ob es dazu kommt: Beim Vermögensaufbau helfen steigende Zinsen nicht.
Italien kommt nicht aus der Misere, auch, weil jede Regierung von neuem ihr Heil in der Verschuldung sucht. Wie geht es weiter mit dem Land? Hier kommen vier Optionen.
Die Finanzierungsbedingungen in der Eurozone sind strenger als in der allgemeinen Wahrnehmung. Die Bankenregulierung trägt ihren Teil dazu bei.
Die Inflation im Euroraum hat sich im Dezember stärker abgeschwächt als erwartet. Die von der EZB angepeilte Marke von nahe zwei Prozent ist wieder weiter weggerückt – das macht die geplante Leitzinswende unwahrscheinlicher.
Eine kleine Bank aus Genua bedroht das Image der italienischen Banken. Ein Großaktionär sperrt sich gegen eine Kapitalerhöhung. Die EZB schreitet ein. Und die Finanzmärkte reagieren nervös.
Die Börsen haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Doch es wird besser. Ein Blick auf die Aktienmärkte rund um den Globus. Ein Gastbeitrag.
Beginnt in diesem Jahr endlich die Normalisierung der Zinsen? Und wenn ja: Was ist das neue Normal? Eine F.A.Z.-Umfrage unter Banken und anderen Finanzkonzernen zeigt vor allem eines.
Immer wieder wird über eine Abschaffung von 1- und 2-Cent-Münzen diskutiert. Doch die Euroländer produzieren die kupferfarbenen Stücke in großem Stil. Gerade sind die Münz-Mengen für 2019 festgelegt worden.
Wer die Deutschen mit Erfolg erschrecken will, muss ihnen einreden, dass eine große Inflation ins Haus steht. Aber die üblichen Argumente der Angstmacher taugen nichts.