Netzbetreiber stärken, nicht kaufen
Die Bundesregierung sollte sich aus Unternehmen zurückziehen, statt sich in neue einzukaufen.
Die Bundesregierung sollte sich aus Unternehmen zurückziehen, statt sich in neue einzukaufen.
Während Trump bei den Arzneipreisen Druck macht, tritt der Pharmadialog zwischen Industrie, Krankenkassen und Regierung auf der Stelle. Verbandschefin Dorothee Brakmann hat eine Idee, die eine große Entlastung bringen könnte.
Trumps Verordnung sperrt institutionelle Käufer von Einfamilienhäusern aus. Wenn Amerika bremst, profitiert der deutsche Wohnungsmarkt.
Leserzuschriften zu dem Leitartikel „Verhängnisvoller Schulterschluss“ von Philip Eppelsheim
Auf der Sicherheitskonferenz steht der US-Außenminister im Fokus. Die Bahn will Schaffner und Lokführer besser schützen. Bei Olympia hofft Skispringer Raimund auf Gold. Der F.A.Z. Newsletter.
Sie waren Menschen, die es nach der NS-Logik eigentlich nicht hätte geben dürfen: Die zum Judentum Konvertierten. Ihr Schicksal liegt noch weitgehend im Dunkeln.
Zwei Einzel-Olympiasieger und zwei erfolgreiche Doppelsitzer gemeinsam im Eiskanal. Was sollte da schon schiefgehen? Deutschlands Rodler werden ihrer Favoritenrolle gemeinsam gerecht.
Washington sieht eine „Neuausrichtung“ im Bündnis, in dem Europa eine führende Rolle einnimmt. Der Ukraine sagen die Verteidigungsminister 35 Milliarden Dollar zu.
Giuseppe war drogenabhängig und lebte auf der Straße, 17 Jahre lang. Jetzt hat er wieder eine Wohnung – durch „Housing First“. Was steckt hinter der Idee?
In der polarisierten Welt wachsen die Risiken für die Wissenschaft. Ein Gespräch mit Bundesministerin Dorothee Bär über Gefahren aus dem Weltall, den Schutz vor Spionage – und ein europäisches Starlink.
Rund 800 Synchronsprecher boykottieren Netflix wegen der KI-Klausel, die der Streamer in Verträge schreibt. Ein Gutachten erklärt den Passus für rechtswidrig, doch Netflix bleibt stur.
Hunderte Migranten und Flüchtlinge kommen zur Infomesse „Was geht?“ in Wiesbaden. Viele von ihnen sehnen sich nach einer neuen Aufgabe. Sie erfahren dort auch, wie sie ihre Abschlüsse anerkannt bekommen.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wirbt auf einem T-Shirt mit den Spielen von 1936 in NS-Deutschland. Das Hemd findet reißenden Absatz und ist ausverkauft. Das IOC sieht kein Problem. Geschichtsvergessener geht es nicht.
Die Debatte über den Schutz der Hochschulen gegen Sabotage und Spionage muss die konkreten Gefahren und Aufgaben viel schärfer in den Blick nehmen.
Am Freitag beginnt die 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Wir sprechen über die angeschlagenen transatlantischen Beziehungen und die Situation in der Ukraine.
Die EU trägt heute den Großteil der finanziellen Unterstützung für die Ukraine. Die Militärhilfe hängt vor allem an Deutschland, Großbritannien und Skandinavien.
Die Litauen-Brigade gewinnt mit den ersten aktiven Truppen allmählich an Kampfkraft. Bislang wurden vor allem Stäbe eingerichtet und Infrastruktur geplant.
Das deutsche Recht zur Medienkonzentration ist überholt. Es nimmt Sender in den Blick, aber nicht Digitalkonzerne. NRW-Medienminister Nathanael Liminski will das ändern.
Der Transrapid ist zurück: 20 Jahre nach seinem Ende ist er in neuer Form wieder aufgetaucht und soll den Nahverkehr revolutionieren.
In der Schweiz und in Spanien sind Zahnbehandlungen nicht von der obligatorischen Krankenversicherung gedeckt. Taugt das als Vorbild für Deutschland?
Rund um die Welt beordert der deutsche Hersteller Fahrzeuge verschiedener Modellreihen in die Werkstätten. Laut Unternehmen gehe es um eine mittlere sechsstellige Zahl. In Deutschland sind gut 28.000 Autos betroffen.
Alkohol schadet Herz, Hirn und dem Rest des Körpers. Und er macht süchtig. Die meisten Menschen wissen das. Nun müssen sie nur die Finger davon lassen.
Firmen leiden unter geopolitischen Verwerfungen. Vorbereitet aber sind sie auf die neue, harte Welt der Geoökonomie nicht, warnen Berater.
Vier Jahre nach Beginn der Invasion hält sich die ukrainische Wirtschaft nicht nur, sondern zeigt sogar Anzeichen von Wachstum. Deutschland hat sich als wichtiger Partner auf dem Weg der Ukraine zum EU-Beitritt positioniert.
Frankreich will mehr Souveränität in Europas Sicherheitspolitik. Auch will Paris bei der Unterstützung der Ukraine vorangehen. In einem Punkt orientiert man sich aber an den USA.
Piloten und Flugbegleiter der Lufthansa sind in den angekündigten Streik getreten. Allein in Frankfurt sollen mehr als 200 Starts ausfallen – worauf sich betroffene Reisende einstellen müssen.
Einem jungen Mann aus Deutschland wird ein teures Smartphone gestohlen. Dann taucht es in der senegalesischen Hauptstadt auf. Er reist hinterher.
Rodeln ist, wenn Deutschland Gold gewinnt. Diese Sentenz hat keine Gültigkeit mehr. Italiens Doppelsitzer nutzen bei Frauen und Männern ihren Heimvorteil. Doch auch die deutschen Rodler sind zufrieden.
Die PCK Raffinerie spürt das nahende Ende der Ausnahme von US-Sanktionen. Die Bundesregierung hofft auf eine Verlängerung. Legt es Washington bei Rosneft Deutschland auf den Einstieg eines amerikanischen Investors an?
Lufthansa-Kunden können am Donnerstag nicht fliegen. Hessen muss im Bildungshaushalt sparen. Und ein Taxifahrer wird zum Helden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Bundeskartellamt billigt den Plan von Verlagen, eine „Allianz“ zu bilden, die an die Stelle der bisherigen Presse-Grossisten tritt, das verändert den Markt fundamental.
Unternehmen haben Geld übrig und kaufen ihren Aktionären Anteile ab. Das hat einen schlechten Ruf, ist aber gut für Firmen, Anleger und das ganze Land.
Ist die große Rallye an den Finanzmärkten vorerst vorbei? Die Kryptowährung Bitcoin, Edelmetalle wie Gold und Tech-Aktien sind massiv abgestürzt und sorgen damit bei vielen Anlegern für Verunsicherung.
Anders als Deutschland hat Finnland seine Verteidigungsfähigkeit nie an Washington ausgelagert. Das ermöglicht schnelle, pragmatische Entscheidungen.
Revolution aus Staub und Stärke: Mit seinen 3D-gedruckten Blockflöten will Joachim Kunath die Branche aufmischen. Der Erfolg beginnt, als ein Weltstar auf die Erfindung aus der Fuldaer Werkstatt aufmerksam wird.
Namhafte Intellektuelle rechnen mit Deutschlands Bekenntnis zu Israel ab. Der „Hyper-Zionismus“, so ihre These, könnte in einen neuen Faschismus münden. Ist das stichhaltig?