Dow dreht nach Powell-Aussagen ins Minus
Die Achterbahnfahrt der US-Börsen setzt sich fort: Erst befand sich der Leitindex Dow Jones auf Erholungskurs. Doch dann sorgte Fed-Chef Powell mit einer Antwort in seiner Pressekonferenz für Verunsicherung.
Die Achterbahnfahrt der US-Börsen setzt sich fort: Erst befand sich der Leitindex Dow Jones auf Erholungskurs. Doch dann sorgte Fed-Chef Powell mit einer Antwort in seiner Pressekonferenz für Verunsicherung.
Der 5G-Standard gilt im Mobilfunk als der letzte Schrei, aber in Hessen soll man bald noch schneller surfen können.
Die Landesregierung verlängert ihren Mobilfunkpakt mit drei großen Anbietern. Was die Unternehmen als vorbildlich preisen, findet die Opposition überflüssig.
Atemberaubender Technik-Fortschritt und ein feindseligeres Umfeld: Was kommt auf Deutschland zu? Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer über bedrohte Souveränität, dringende Disruption – und Vorwürfe gegen ihn selbst.
Der einstige Branchenprimus baut für 20 Milliarden Dollar zwei neue Chipfabriken in Ohio und will damit an alte Größe anknüpfen. Was aber macht er in Europa?
Die Bundesinnenministerin will Telegram an den Kragen. Notfalls will sie den Messengerdienst abschalten. Geht das überhaupt oder sind das nur Sprüche?
Mancher kommt auf mehrere Hundert Gigabyte. Die Bildersammlung wächst und wächst. Alles in der Cloud zu speichern, kann sinnvoll sein. Aber es gibt viele Fragen.
Biontech, Tesla, Curevac – die Privatanleger hierzulande stecken ihr Geld am liebsten in gewagte Investments. Nicht immer ist ihnen das Glück dabei hold.
Die Bundesregierung will eine Aktienrente prüfen. Doch die Märkte könnten kurz vor einer Abwertung stehen. Was bedeutet das für die Akzeptanz der in Deutschland weiterhin nicht allzu beliebten Geldanlage?
Die IT-Sicherheit ist nach Ansicht der Unternehmen rund um den Globus das bedeutendste Risiko in diesem Jahr, zeigt eine neue Umfrage. Und nicht nur das.
Die Netzagentur hat Anhaltspunkte, dass die Post den Briefwettbewerb behindert. Im kommenden halben Jahr will sie nun prüfen, ob der Bonner Konzern Wettbewerber unzulässig benachteiligt.
Den lieben langen Tag im Homeoffice, das Internet lahmt, doch dann steht eine Dame vor der Tür und verspricht einen superschnellen Anschluss. Wie war das mit dem Vorsatz: Bloß keine Haustürgeschäfte?
Nachhilfelehrer müssen nicht von nebenan sein: Das Start-up Go Student vermittelt Tutoren in 22 Ländern – und wird von Investoren jetzt mit 3 Milliarden Euro bewertet.
Aktien werden auch im neuen Jahr die Anleihen schlagen. Doch welche Werte sollten Anleger 2022 auswählen?
Digital bis zum Rückspiegel: Mit großem Bildschirm und feiner Bedienung erinnert das Infotainment fast ein bisschen an Mercedes. Aber eben nur fast. Bis zur Oberklasse reicht es im Toyota Highlander Luxury noch nicht.
Als DDR-Betriebe privatisiert wurden, schoss die Zahl der Übernahmen in die Höhe. Abgesehen davon aber gab es noch nie so viele Deals mit deutscher Beteiligung wie im vergangenen Jahr.
Für alle Zweifler: Das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt, wie Geldanlage in Aktien funktioniert – breit gestreut und langfristig orientiert. Das merken auch immer mehr Anleger.
Die Außenministerin reist nach Washington. In Las Vegas beginnt die Technik-Messe CES. Und der Corona-Expertenrat spricht sich für die Ausweitung von 2-G-Plus aus.
Unternehmen stecken in der Zwickmühle, wenn sie Geschäfte mit iranischen Firmen eingehen – auch Dank des EuGH.
Mit iPhones und anderen Produkten hat der amerikanische Elektronikkonzern innerhalb weniger Jahre seinen Börsenwert auf nun 3 Billionen Dollar vervielfacht. Doch erste Analysten warnen vor einem Ende des langen Laufs.
Der Deutschland-Chef von Vodafone im Interview über echtes und unechtes 5G, den Wettbewerb mit neuen Netzbetreibern und wie das Turbo-Internet dabei helfen kann, den deutschen CO2-Ausstoß zu senken.
Egal ob Bitcoin, Ethereum oder Dogecoin: Digitalwährungen haben ein wildes Jahr hinter sich. Ihr Wert ist um bis zu 2000 Milliarden Dollar gewachsen. Über manche Geschichten kann man da nur den Kopf schütteln.
Kleine und mittlere Unternehmen sind an der Börse oft wenig bekannt – vor allem über die Landesgrenzen hinaus. Zu Unrecht. Ein Wettbewerb soll das jetzt ändern. Wir stellen die Gewinner vor.
Kaum ein Kampf wird so hartnäckig ausgetragen wie der um gendersensible Sprache. Doch was bringt sie wirklich? Und warum sind die Beharrungskräfte von Gender-Gegnern so stark? Die Soziologin Doris Mathilde Lucke gibt Antworten.
Das hessische Kultusministerium hat ein neues Ziel nach dem Gerichtsurteil: Vom nächsten Schuljahr an sollen Videokonferenzen in Schulen die Regeln des Datenschutzes einhalten.
Erotikseiten im Internet haben sehr viele Nutzer, aber fast nie eine echte Altersprüfung. Dem Pornoportal xHamster droht deshalb nun die Netzsperre.
Alle drei deutschen Netzbetreiber melden deutlich mehr Verkehr in ihren Datennetzen. Das liegt an mehr Streaming als Folge der Pandemie, und offenbar auch an verbesserter Abdeckung.
Eine Bank ohne Telefon, Mail und Fax? In Hamburg kündigte die Telekom einer iranischen Bank den Anschluss. Die Kundin sah sich im Nachteil und bekam nun vom Europäischen Gerichtshof Recht.
Hass und Gewalt verbreiten sich über Telegram gut, weshalb sich die Frage stellt warum man den Messenger nicht einfach aussperrt. Und wie würde das aussehen?
Wo Neckermann und die Telekom im Frankfurter Ostend lange ihre Zentralen hatten, will ein Immobilienkonzern ein Hochhaus bauen. Bis es soweit ist, nutzen Kreative und Start-ups das Gelände für neue Produkte und Arbeitsmodelle.
Von Vielem gibt es weniger in Frankfurt. Die Zukunft der Arbeit entwickelt sich im Ostend. Steht bald ein neues Hochhaus am Opernplatz? Und außerdem rollt der Impfexpress wieder. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Politiker aus Bund und Ländern beklagen, dass Hass, Hetze bis zum Mordaufruf auf Telegram zu finden sind. Das könnten sie ändern, aber sie müssen handeln.
Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung tagt zum ersten Mal. Die Softwarelücke Log4j sorgt für Unsicherheit bei Unternehmen. Und Bayern München könnte schon bald die Herbstmeisterschaft feiern.
Die Softwarelücke Log4j zieht weite Kreise in Politik und Wirtschaft. Deutsche Konzerne sind auf der Hut. Aber die Gefahr ist nicht gebannt – vielleicht längere Zeit nicht.
Weil sie die Infrastruktur für kriminelle Aktivitäten stellten, wurden die Angeklagten im „Cyberbunker“-Prozess nun verurteilt. Der Hauptangeklagte muss für mehr als fünf, seine Komplizen zwischen zwei und vier Jahre in Haft.