„Ich bin immer noch im Gefängnis“
Familiengerichte entscheiden nicht immer nachvollziehbar, wenn Eltern ums Sorgerecht streiten. Protokoll eines Falls, bei dem fast alle verloren haben - sogar das Kind.
Familiengerichte entscheiden nicht immer nachvollziehbar, wenn Eltern ums Sorgerecht streiten. Protokoll eines Falls, bei dem fast alle verloren haben - sogar das Kind.
Ruhm, wem Ruhm gebührt? Was Gustav-Adolf Schur denkt, scheint aus einem DDR-Propagandamuseum zu stammen. Er war aber - und ist vielen bis heute - das größte Sportidol der DDR, der Max Schmeling des Ostens.
Fernsehbilder gibt es über Kabel, Satellit, Antenne und Internet - mit Unterschieden bei den laufenden Kosten. Das sollten Verbraucher beim Kauf eines neuen Fernsehgerätes mit bedenken.
Auch der Bundesrepublik ist eine Anleiheauktion misslungen. Das hat Anleihekurse und Aktienmärkte belastet. Der Dax fällt um 1,4 Prozent.
Die F.A.Z.-Euro-Indizes sind nun für Privatanleger zugänglich. Die Hypo-Vereinsbank begibt elf Produkte. Vorteil des Index: die sehr viel breitere Länderstreuung und Gleichgewichtung aller Aktien.
Sonderermittler Gerhard Schäfer soll die neonazistischen Umtriebe in Thüringen aufklären. Dazu zählen Fahndungspannen, dubiose V-Mann-Aktivitäten und weitere Fehlleistungen bei Polizei und Verfassungsschutz.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China belasten den Aktienmarkt. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex fiel auf 48 Punkte und damit unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Das Geschäftsjahr 2011 wird für viele deutsche Unternehmen eines der besten der Geschichte. Die Aktionäre dürften dafür im Jahr 2012 mit höheren Dividenden entlohnt werden.
Die Nachrichtenlage gestaltet sich am Freitagmorgen eher ruhig. Auf Unternehmensebene scheinen die Nachricht, wonach Suzuki weiter die Partnerschaft mit VW beenden will, noch am spannendsten. Interessant klingt auch der Einstieg von BMW beim Carbon-Hersteller SGL. Und bei den Wirtschaftsnachrichten gilt das für die Meldung, wonach in Deutschland der Preisauftrieb auf Erzeugerebene im Vormonat leicht rückläufig war.
Wie nach den schwachen Vorgaben aus Amerika und Asien zu befürchten war, geben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Freitagmorgen weiter nach.
Immer mehr Bürger, Senioren- und Sozialverbände fragen nach technischen Assisitenzsystemen, die das Leben und die Pflege einer alternden Bevölkerung erleichtern. Das zeigt auch eine neue, repräsentative Umfrage der Deutschen Telekom und des F.A.Z.-Instituts. Die Studie hat untersucht, mit welchen Erwartungen die Menschen ab 45 Jahren in Deutschland ihrem eigenen Lebensabend entgegensehen. Hierfür wurden im August dieses Jahres tausend in Privathaushalten lebende deutschsprachige Bürger zu ihren Einstellungen und Erwartungen mit Blick auf das Alter sowie das technikunterstützte Leben mit Assistenzsystemen befragt. Das Ergebnis: Die große Mehrheit der Menschen wünscht sich, im Alter weiterhin selbständig in den eigenen vier Wänden leben zu können.
Solarworld verbucht einen Quartalsverlust, Hochtief und Nordex senken die Prognosen. Bauer und GfK geben sich optimistisch. Permira verkauft 4,5 Millionen Vorzugsaktien von Hugo Boss, die EMI wird zerschlagen. Japan ist zu weiterer Unterstützung Europas bereit, seine Wirtschaft erholt sich im dritten Quartal kräftig, der EFSF dementiert den Kauf eigener Anleihen.
Eine deutsche Aktie muss nicht unbedingt von der deutschen Wirtschaft abhängen: Viele Firmen verdienen ihr Geld auch in Schwellenländern. Sie kommen besser durch die Krise.
Die Software erkennt die Kündigungsabsicht eines Mitarbeiters, bevor dieser selbst davon weiß: Wie durchs Hintertürchen sozialer Netzwerke ein Personalmanagement per Algorithmus Einzug in deutsche Unternehmen hält.
Wieder ein Tag mit einer Flut von Zwischenberichten. Von den großen Unternehmen sind allein schon die Telekom, Siemens und RWE dabei.
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.
EADS und Euroshop erhöhen die Prognosen, Fielmann, Lanxess und Brenntag steigern den Gewinn. RWE und United Internet bestätigen die Prognosen, Siemens zeigt sich vorsichtig, Freenet und Cisco optimistisch. K+S senkt die Prognose, Fraport bleibt unter den Erwartungen und die Gewinne von Celesio und dem Credit Agricole brechen ein. Auch Rational verdient weniger. Sky Deutschland bleibt tief in der Verlustzone. Chinas Handelsbilanzüberschuss fällt deutlich niedriger als erwartet aus und Japans Maschinenbauaufträge ebenso.
Der Bund kauft von Daimler Aktien am europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS. Im Gegenzug prüft die Regierung, ob sie weitere Anteile der Telekom und der Post verkaufen kann.
16 Prozent Anteil an der Internetzeit, 23 Prozent an den Werbebannern, aber nur 5 Prozent am Online-Werbemarkt: Facebook hat Nachholbedarf – und viele Unternehmen wollen ihr Engagement in dem sozialen Netzwerk tatsächlich ausbauen. Das Geld in die Facebook-Kasse sollen die kleinen und mittleren Unternehmen bringen. Die Großen haben andere Pläne.
Auf und zu, von hier nach dort: Im neuen Telekom-Shop an der Zeil können Kunden fortan Service-Termine buchen. Mammut kommt mit einem Shop für Bergsteiger.
Wenn Mama arbeiten will, muss Oma wieder ran: Ohne die Hilfe der Großeltern bekämen viele Paare Kinder und Job nicht unter einen Hut. Ist das gut für die Kinder?
Magenta vor Wut: Wer ein Problem mit den Telefonanschluss hat und in die Warteschleifen-Hölle der Telekom eintritt, sollte alle digitalen Hoffnungen fahren lassen.
Seit 1996 gab es am deutschen Aktienmarkt nur drei Phasen, in denen die Kurse ähnlich stark schwankten wie derzeit. Viele Anleger ziehen sich zurück.
Der Trend im Basketball geht zum korbgefährlichen Aufbauspieler - und an den Deutschen vorbei. In der Bundesliga übernehmen fast nur Amerikaner die wichtige Position.
So manche Unternehmensanleihe ist sicherer als eine Staatsanleihe. Und mehr Zinsen gibt es auch. Mit überschaubarem Risiko sind vier und mehr Prozent Rendite möglich.
Der Bundestag hat eine neues Telekommunikationsgesetz verabschiedet. Investoren und Verbraucher, etwa bei Warteschleifen am Telefon, können sich freuen – obwohl manches fehlt.
Klingt ein wenig wie ein Schildbürgerstreich: Am Bundeswehrstandort Rotenburg/Fulda sind bereits mindestens 25 Millionen Euro verbaut worden - bei einer Modernisierungsoffensive. Nun heißt es: Kehrt Marsch!
Die Kaserne in Rotenburg an der Fulda wird im Zuge der Bundeswehrreform geschlossen - und Bürgermeister Manfred Fehr (SPD), ist sauer. Er vermutet, dass Stimmung gegen seine Stadt gemacht wurde.
Aus der Verknüpfung zwischen TV und Internet scheint sich der nächste große Markt im Netz zu entwickeln. Immer mehr Internetfirmen wollen jetzt auf den Fernsehschirm. Ein Fernseher soll das letzte große Projekt von Steve Jobs gewesen sein.
Hoffnung auf Fortschritte in der Lösung der Euro-Krise haben den Dax abermals auf mehr als 6000 Punkte gehoben. Griechenlands Bankaktienkurse stürzten demgegenüber ab.
Der Bundestag hat das Familienpflegezeitgesetz beschlossen. Es ist die erste von mehreren Reformen, zur Verbesserung der Pflege. Die Opposition hält sie für unzureichend.
Nur wenige Studenten entscheiden sich für die Fremde. Sie wollen keine Zeit verlieren. Dabei kann ein Auslandsaufenthalt bereichernd sein - wenn man ihn nicht nur als Punkt im Lebenslauf betrachtet.
„Erleben, was verbindet“, verspricht die Deutsche Telekom. Das Telefon ist allerdings seit sechs Wochen tot. Ein Erfahrungsbericht.
Die Dax-30-Unternehmen wappnen sich mit freiwilligen Zielvereinbarungen gegen die Drohung einer gesetzlichen Frauenquote. Am Montag wollen sie Bundesfamilienministerin Schröder die Ergebnisse präsentieren.
Es gibt wenige Börsen, an denen die Aktienkurse in diesem Jahr gestiegen sind. Beim Spitzenreiter Venezuela liegen sie jedoch 50 Prozent höher als im Vorjahr. An der Börse in Caracas gibt es allerdings kaum etwas zu kaufen.
Immer mehr Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter, wenn sie den Master machen wollen. Sie beteiligen sich an den Kosten und bieten Teilzeitarbeit an, um sich Fachkräfte zu sichern.