Wieder zwei Touchdowns von Football-Star St. Brown
Jeden Ball gefangen, zwei Touchdowns erzielt: Amon-Ra St. Brown macht in der NFL weiter von sich reden. Der Deutschamerikaner steht auch beim nächsten Sieg der Detroit Lions im Fokus.
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Der Stadt-Land-Konflikt erklärt Amerikas politische Lagerbildung nur zum Teil. Der Historiker Steven Conn sieht vor allem zwei konkurrierende Formen von Nationalismus am Werk. Ein Gespräch.
Der „Swing State“ Michigan ist die Hochburg der amerikanischen Autoindustrie. Die Autogewerkschaft unterstützt offiziell Kamala Harris. Aber viele ihrer Mitglieder stehen auf der Seite von Donald Trump.
Comeback und Abschied zugleich: Nach 53 Jahren erscheint mit „Heavy Lifting“ ein neues Album der legendären Band MC5, deren letzte Mitglieder Wayne Kramer und Dennis Thompson dieses Jahr gestorben sind. Ein Gespräch mit Starproduzent Bob Ezrin über die Aufnahmen.
Die Detroit Lions waren lange eines der schlechtesten Teams der NFL. Und die Stadt kämpfte mit Armut und Abwanderung. Nun träumen sie von der ersten Super-Bowl-Teilnahme überhaupt – weil ein Mann alles auf den Kopf stellte.
Leon Draisaitl erzielt sein erstes Saisontor in der NHL, verliert aber auch das zweite Spiel mit den Edmonton Oilers. Tim Stützle ergeht es mit Ottawa ähnlich. Moritz Seider und Detroit hingegen siegen.
Verspätung, verpasste Anschlussflüge und ein Toter, von dem niemand etwas weiß: Warum das Fliegen alles andere als alltäglich ist.
Die nächsten Jahre werden kompliziert, sagt Ford-Chef Farley, denn es werde für längere Zeit verschiedene Antriebe nebeneinander geben. Wieso Europa aus seiner Sicht den Auftakt mit E-Autos verpatzt hat.
In Amerika beginnt die heiße Wahlkampfphase: Das Harris-Lager warnt vor Übermut. Trump sorgt sich um weibliche Wählerstimmen und sendet widersprüchliche Botschaften.
2024 kommt es auf sechs Bundesstaaten an. Dort leben in ein, zwei Großstädten überwiegend Demokraten, in der Fläche drum herum fast nur Republikaner – und der Wahlkampf wird zur epischen Schlacht.
Mit Duke Fakir ist der letzte Sänger des Motown-Quartetts Four Tops gestorben. Zu den größten Hits gehörten Songs wie „Reach Out, I'll Be There“ und „Baby I Need Your Loving“.
Wer Amerika verstehen will, muss sich diese Stadt anschauen: Über einen Abgesang auf die ehemals boomende Metropole Detroit.
In ihrem Roman „Babysitter“ erzählt Joyce Carol Oates die Geschichte einer freiwilligen Unterwerfung.
Alle Welt spricht von Tesla und den Chinesen und vergisst dabei die Koreaner, die in kaum 50 Jahren zur automobilen Macht herangewachsen sind. Die größte Autofabrik der Welt wird für die Mobilitätswende noch erweitert: Ein Besuch bei Hyundai in Ulsan.
Aufwand und Ertrag stimmten irgendwann nicht mehr in Hollywood – bis Roger Corman kam. Nun ist der Filmregisseur im Alter von 98 Jahren gestorben.
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In einem abermals dramatischen Spiel trifft auch Eishockey-Nationalspieler Moritz Seider für seine Detroit Red Wings. Am Ende steht der nächste Sieg, doch das genügt nicht, um die Play-offs zu erreichen.
Die Mannschaft aus Detroit liegt 1:4 zurück, der Traum vom Erreichen der Play-offs droht zu platzen. Dann drehen die Red Wings mit dem deutschen Profi Moritz Seider auf. Leon Draisaitl jubelt ebenfalls.
In Detroit schreibt das NFL-Team etwas für „Motor City“ Außergewöhnliches: eine Erfolgsgeschichte. Wie kam es zu dem Football-Aufschwung?
Der deutsche Eishockeyprofi Moritz Seider ist mit 22 Jahren der Abwehrchef der Detroit Red Wings. Sein nächster NHL-Vertrag könnte ein ganz großer werden – doch die Verhandlungen sind nicht so leicht.
So viele Niederlagen nacheinander in einer Saison hat bislang kein NBA-Team kassiert. Für die Detroit Pistons ist es so weit. Die Reaktion der Fans ist eindeutig. Und es droht noch ein Negativrekord.
Bis 2028 rechnet der Konzern aus Detroit mit zusätzlichen Kosten in Höhe von 9,3 Milliarden Dollar, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heißt.
Der deutsche Eishockey-Profi steht im Mittelpunkt des turbulenten Aufeinandertreffens der Ottawa Senators und Detroit Red Wings. Kurz vor Ende der Verlängerung steht es 4:4 – dann schlägt Tim Stützle zu.
Der amerikanische Präsident stehe zu einseitig zu Israel, sagen amerikanische Muslime. Deshalb werde 2024 „das Jahr der Bestrafung“. Sie drohen mit Stimmenthaltung bei der Präsidentschaftswahl.
Der deutsche Ausnahmekönner Leon Draisaitl ist mit Titelambitionen in die neue Eishockey-Saison gestartet. Doch in der NHL setzt es für die Edmonton Oilers schon die sechste Pleite im siebten Spiel.
Sie holte die Alltagsgeschichte ins Zentrum der historischen Vorstellungswelt. Jetzt ist die Historikerin Natalie Zemon Davis im Alter von fast 95 Jahren gestorben.
Die 40 Jahre alte Vorstandsvorsitzende der Isaac Agree Downtown Synagoge in Detroit wurde mit Stichwunden tot aufgefunden. Laut der Polizei ist das Tatmotiv noch unklar.
Donald Trump blieb auch der zweiten Fernsehdebatte der Republikaner fern. Doch diesmal hielten sich die Bewerber mit Kritik an dem ehemaligen Präsidenten weniger zurück.
Seit knapp zwei Wochen streiken Arbeiter der US-amerikanischen Autoindustrie. Mit dem Besuch in Michigan kommt Joe Biden seinem Amtsvorgänger Donald Trump zuvor.
Die streikenden Arbeiter der US-Autoindustrie bekommen Besuch von Joe Biden. In Spanien versucht der Konservative Feijóo die fast unmögliche Regierungsbildung. Und: Welche Geheimnisse birgt Asteroid Bennu? Der F.A.Z.-Newsletter
Einige der wichtigsten Industrien in den USA befinden sich derzeit in spektakulären Arbeitskämpfen. Die Einigung mit den Drehbuchautoren in Hollywood ist ein weiteres Zeichen für das Wiedererstarken von Gewerkschaften.
Auch die zweite republikanische TV-Debatte findet ohne Donald Trump statt: Der führende Bewerber für die US-Präsidentschaftskandidatur spricht lieber vor Auto-Gewerkschaftern in Detroit.
Die Ausstellung „The Birth of Techno“ im Frankfurter Museum Of Modern Electronic Music wirft einen Blick auf die Akteure in Detroit und Berlin: eine dekolonialisierende Erzählung.
Shawn Fain ist Präsident der amerikanischen Autogewerkschaft UAW und schlägt besonders feindselige Töne gegenüber den Konzernen an. Nach Hollywood droht nun auch in Detroit ein Streik.
Er kam aus der harten Realität von Detroit und wurde in Südafrika für seine antiautoritären Songs verehrt. Ein Dokumentarfilm machte den Folksänger mit großer Verspätung weltberühmt. Jetzt ist Rodriguez mit 81 Jahren gestorben.