Ringtausch
Nur ein Jahr nach der Krise ist die Dieter-Zetsche-Show wieder ein Feuerwerk der guten Laune. Dafür brennt es nun bei der Konkurrenz mit den vier Ringen.
Nur ein Jahr nach der Krise ist die Dieter-Zetsche-Show wieder ein Feuerwerk der guten Laune. Dafür brennt es nun bei der Konkurrenz mit den vier Ringen.
Am Sonntag sammelt Sebastian Vettel trotz eines Drehers wichtige Runden. Der Red Bull kommt dennoch nicht richtig in Schwung. Und langsam läuft die Zeit davon. Vettels Ziel beim Saisonstart ist bescheiden.
Banken locken zur Zeit mit hohen Zinsen für Aktienanleihen. Doch dahinter steckt eine riskante Wette.
Kohlschreiber scheitert in Dubai. McIlroy glänzt in Florida. Glandorf fällt gegen Österreich aus. Und Petrow soll für Mercedes in Russland punkten. Sport kompakt am Freitag.
Auf dem Weg zum fünften WM-Titel wird Sebastian Vettel von Renault ausgebremst. Eine Fristverlängerung wird dem Red-Bull-Motorenhersteller nicht gewährt. Auch die doppelte Punktzahl in den drei letzten Rennen gibt es nicht.
Red Bull kommt weiter nicht auf Touren: Bis jetzt haben Vettel und Ricciardo ganze 900 Test-Kilometer geschafft. Mercedes ist vier mal weiter. Rosberg fühlt sich „auf dem richtigen Weg“.
Red Bull hat die ersten Probleme gelöst, doch der Abstand vor allem zu Mercedes scheint enorm. Formel-1-Champion Sebastian Vettel ist darum bemüht, das Positive zu sehen.
Der Autobauer Daimler hat im letzten Jahr soviel Geld verdient wie noch nie. Deswegen bekommen die Vorstände ebenfalls mehr. Vorstandschef Zetsche kassiert mit großem Abstand am meisten.
Er fährt in einem von 43 Millionen PKW. Das war es schon, was man über den deutschen Autofahrer weiß. Wer ist er? Was will er? Und wieso meint der ADAC, ihn zu kennen?
Können Bankanalysten Konkurrenten unabhängig beurteilen? Besondere Vorschriften gibt es nicht. Aber Interessenkonflikte lauern.
Audi muss sich mit einer frisch auftrumpfenden S-Klasse von Mercedes-Benz herumschlagen. Ihr Flaggschiff kommt mit einer spektakulären Innovation, die in ganz neuem Licht erscheint.
Nicht nur nach Trends sucht die New Yorker Mode, sondern auch nach Traditionen. Dazu gehört auch eine fast unbescheidene Bescheidenheit, die so nur in den Vereinigten Staaten möglich ist.
Deutsche Aktiengesellschaften spendieren ihren Mitarbeiter oft üppige Sonderzahlungen, Aktionäre erhalten dagegen häufig nur Almosen. Das muss sich ändern.
Er hat sich nur für Sondereditionen interessiert. Nun will ein Norddeutscher seine Whisky-Kollektion in kuriosen Gefäßen versteigern. Wer die haben will, sollte finanziell sehr flüssig sein.
Drillisch bestätigt nach einem Gewinnplus die Jahresprognose für 2014, schwache Schwellenländerwährungen drücken das Gewinnwachstum bei Procter & Gamble und Danone stockt seine Anteil an einem chinesischen Milchproduzenten auf.
Im März tritt als fünftes Mitglied der G-Familie von Mercedes-Benz der GLA ins Rampenlicht. Er ist Konkurrenz zur A-Klasse und wird BMW und Audi beunruhigen.
Die Autohersteller machen ihre Drohung wahr: Sie wollen sämtliche „Gelben Engel“ zurückgeben, weil sie wegen der Manipulationen wertlos seien.
Die Fashion Week in Manhattan beginnt mit mäßigen Kollektionen und schlechten Scherzen. Da hilft auch der Zuspruch des Bürgermeisters nicht.
Der Daimler-Konzern hat die Jugend für sich entdeckt. Die kann sich zwar keine S-Klasse leisten, aber auch Opa kauft sich eher einen Mercedes, wenn er sich damit vor dem Enkel nicht blamiert.
Mercedes-Benz präsentiert seine neue V-Klasse: Der Viano fährt mit altem Können und neuen Fähigkeiten vor. Ende Mai kommt die luxuriöse Großraumlimousine auf den Markt.
Der Autobauer Daimler kommt in aktuellen Schlagzeilen schlecht weg. Tatsächlich hat der Konzern sich gut vorbereitet auf die kommenden Jahre.
Der Premium-Autobauer Daimler hat Milliarden Euro in die Erfindung neuer Autos gesteckt. Dieses Jahr sollen die sich auszahlen - und den eigenen Trend brechen.
Volkswagen lässt in Amerika den Einzug der Autogewerkschaft abstimmen. Für die UAW wäre ein positives Votum ein Coup: Sie hat es noch in kein Werk eines ausländischen Herstellers geschafft.
Die 68er sind schon im Ruhestand, bald folgen die Babyboomer: Die Alten übernehmen die Macht. Kein Wunder, dass die Politik ihnen ein Geschenk nach dem anderen macht.
War auch das Ranking des „Gelben Engel“ manipuliert? Die Branche wundert sich, warum die A-Klasse von Mercedes vor dem VW Golf landete.
Tarek Al-Wazir (Die Grünen) will nicht alles ändern in der hessischen Wirtschaft. Aber einiges doch, vor allem am Flughafen. Dafür will er sogar mit Daimler reden.
Daimler greift VW-Bulli mit Großraum-Limousine an, Airbus will durch einen Stellenabbau 815 Millionen Euro einsparen und Tesla-Chef kündigt Leasing-Kooperation mit Sixt an.
Wegen fehlender Perspektiven verlässt Andreas Renschler den Daimler-Vorstand. Der Konzern hat offenbar ein Luxusproblem: zu viele ambitionierte Top-Manager.
Mercedes-Vorstand Andreas Renschler geht, zu gering war ihm die Wahrscheinlichkeit, Vorstandschef Dieter Zetsche zu beerben. In Zukunft arbeitet er wohl für VW.
Amgen steigert im vierten Quartal seinen Gewinn und Umsatz, die Yahoo-Chefin Marissa Mayer kann den Werbeschwund nicht stoppen und Produktionschef Renschler verlässt überraschend Daimler.
Nach kaum einem Jahr im Amt verlässt Produktionschef Andreas Renschler überraschend den Autokonzern Daimler. Was wie ein Rausschmiss aussieht, relativierte der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche umgehend.
Für Vierfach-Weltmeister Vettel beginnt die Mission „Fünf“ mit einem Montagefehler. Die erste Runde bei den Testfahrten in Jerez dreht Hamilton im neuen Mercedes - und kracht prompt in die Reifenstapel.
Formel-1-Rennstall Mercedes lackiert bei den Testfahrten in Jerez „#KeepFightingMichael“ auf die Silberpfeile, um seinem verunglückten Rennfahrer Mut zuzusprechen.
Andere würden so ein Auto in einer klimatisierten Garage wegsperren. Doch Guy Newmark fährt seinen 50 Jahre alten Porsche 356 täglich - seit mehr als 980.000 Meilen.
Die Formel 1 steht vor einer Zeitenwende und damit vor einer neuen Ära. Die Branche rüstet ab. Von dieser Saison an wird mit Sechs-Zylinder-Motoren gefahren. Der Kampf um die Vorherrschaft wird spannend.
Hoffnungsvoll hatte Daimler sein Lastwagenprojekt in Indien begonnen. Nun steckt es tief in der Krise; das Eigenkapital schmilzt weg. Die indische Aufsichtsbehörde stuft Bharat-Benz sogar als „möglicherweise finanziell notleidend“ ein.