Shooting-Star der künstlichen Intelligenz
Er ist 31 Jahre alt und ein Hoffnungsträger in der künstlichen Intelligenz: Ian Goodfellow lässt Computer sich gegenseitig schlauer machen. Alles begann in einer Bar.
Er ist 31 Jahre alt und ein Hoffnungsträger in der künstlichen Intelligenz: Ian Goodfellow lässt Computer sich gegenseitig schlauer machen. Alles begann in einer Bar.
Die USB-Technik vom Typ C setzt sich durch – aber nur langsam: Denn nicht nur störrische Unternehmen behindern den Fortschritt.
Die neue Cyber-Attacke mit Erpressungssoftware geht weiter. Deutsche Unternehmen sind betroffen. Der Chaos Computer Club macht auf eine Besonderheit aufmerksam.
Kalb und Apfelsaft, Lachs und Schokolade: „Food-Pairing“ verkuppelt allerlei Lebensmittel. Dass die kuriosen Kombinationen funktionieren, beweisen Sterne-Köche, Wissenschaftler und Computer. Letztlich aber zählt der Esser.
Die Digitalisierung verändert die Medikamentenforschung und -entwicklung radikal. Wer in der Pharmabranche arbeiten will, braucht völlig andere Kompetenzen als noch vor einigen Jahren.
Yann LeCun gehört zu den führenden Experten für künstliche Intelligenz. Im F.A.Z.-Interview erklärt er, wie diese Technik die Gesellschaft verändern wird. Und was jeder tun kann.
Fluch und Segen des mobilen Arbeitens: Für etliche Berufe ist nicht mehr nötig als ein Computer mit Internetanschluss. Den Arbeitsort frei zu wählen macht vieles leichter – manches aber auch schwerer.
Wer schreibt die Kolumne hier: Mensch oder Roboter? Fragen wir die Bundesagentur für Arbeit, die weiß es...
Digitales Lernen wird immer wichtiger. Das Thema steht auch auf der Agenda des IT-Gipfels der Bundesregierung. Aber muss wirklich jedes Grundschulkind Codes schreiben können?
Am vergangenen Wochenende litten Tausende Fluggäste von British Airways auf der ganzen Welt unter eine Computer-Großpanne, die zu Ausfällen und Verspätungen führte. Jetzt gibt es Gerüchte, wer schuld sein könnte.
In England lernen schon Grundschüler das „Coden“, deutsche Lehrer sind echte Computermuffel. Es gibt aber doch Beispiele, die zeigen, dass es besser geht.
Das Hacker-Programm „Wannacry“ hat weltweit Angst und Schrecken verbreitet. Die Softwarefirma Microsoft macht dafür auch die eigenen Kunden verantwortlich. Zu Recht?
Langsam sinkt die Zahl der vom „Wanna-Cry“-Trojaner betroffenen Geräte. Doch Kriminelle bereiten offenbar schon den nächsten großen Hackerangriff vor.
Wer steckt hinter dem weltweiten Hackerangriff auf Hunderttausende Computer? Ein Google-Informatiker hat nun Hinweise auf die möglichen Täter gefunden. Es handelt sich um alte Bekannte.
Der Cyberangriff auf zehntausende Computer in 150 Ländern zeigt einmal mehr, warum die Cloud vorteilhaft ist. Das gilt auch für diejenigen, die nicht auf amerikanische Angebote angewiesen sein wollen.
Das Kind spielte im Garten und hatte einen mitgebrachten Lern-Tablet-Computer in seiner Nähe abgestellt. Kurz darauf war das Gerät weg - ein Erwachsener hatte es geklaut.
Vielleicht war es nur Glück, dass der Hacker-Angriff vom Wochenende Deutschland nicht härter getroffen hat. In der Computersicherheit gibt es noch einiges zu verbessern.
Der Softwarekonzern Microsoft gibt Washington und dem amerikanischen Geheimdienst NSA eine Mitschuld an der riesigen Cyberattacke auf Zehntausende Computer. Es dürfe nicht sein, dass man Spionagesoftware horte – und sich dann stehlen lasse.
Wer mit Daten hantiert, muss sie ordentlich schützen. Krankenhäuser, Autokonzerne oder die Bahn müssen hier noch viel lernen. Der Angriff zeigt aber auch, wie verroht die Sitten mittlerweile sind. Ein Kommentar.
Der groß angelegte Cyberangriff hält die Deutsche Bahn weiter auf Trab. Die Suche nach den Urhebern der Attacke dürfte derweil kompliziert werden - und der zufällige Held warnt vor neuen Attacken.
Ein weltweiter Hackerangriff sorgt in britischen Krankenhäusern für Chaos und trifft auch die Deutsche Bahn. Die Sicherheitslücke war schon lange bekannt – doch jetzt ermittelt gar das Bundeskriminalamt. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Der Angriff mit sogenannter „Ransomware“ offenbart weltweit zahlreiche Sicherheitslücken – und wirft auch die Frage auf, wie gut Deutschland gegen solche Attacken gewappnet ist. Innenminister Thomas De Maizière zieht vor allem eine Lehre.
Auf Anzeigetafeln in Bahnhöfen fordern Hacker Lösegeld von der Deutschen Bahn. Von dem weltweiten Trojanerangriff sind auch britische Krankenhäuser, amerikanische Unternehmen und das russische Innenministerium betroffen.
Ein Hackerangriff hat die Computer zahlreicher britischer Krankenhäuser lahmgelegt. Auch die spanische Telefonica war betroffen. Offenbar missbrauchten die Angreifer eine Lücke, die auch die NSA schon genutzt hatte.
Die Themen der Netzkonferenz re:publica in Berlin sind „Hass“ und „Liebe“. Die Initiative für eine „Digital-Charta“ wird jedoch hart kritisiert. Und die bedrückendsten Einblicke geben die Extremismusforscher.
Die Abwärme der großen Rechenzentren etwa in Frankfurt wird bisher herunter gekühlt. Das heißt: Sie verpufft ungenutzt. Allerdings plant die Stadt nun ein Kataster. Und andernorts ist man schon weiter.
Roboter kosten Stellen – aber weniger als gedacht. Es wird immer sicherer: Trotz Robotern wird den Menschen nicht langweilig.
Künstliche Intelligenz kann immer mehr und Computer machen immer weniger Fehler. Jetzt hat McKinsey ausgerechnet, was das für die Wirtschaft heißt. Doch der Wachstumsmotor brummt nicht ganz automatisch; es gibt auch Risiken.
War die sehr gelassene Reaktion bei Microsoft auf die Veröffentlichung von Angriffsmöglichkeiten über Windows angemessen? Die Shadow-Brokers-Exploits blamieren die NSA, und der normale Computernutzer ist der Dumme.
Ist künstliche Intelligenz rassistisch? Im Silicon Valley programmieren Neoreaktionäre die Menschheitsgeschichte aus dem Geist der Computer um.
Die kühne Vision, dass Computer einmal Kunden bei ihren Geldanlagen beraten könnten, hatten zwei Bankkaufleute einer Sparkasse schon Ende der achtziger Jahre. Dann gründeten sie ein spannendes Start-up.
Computerkurse sind ein heikles Thema. Viele, die privat ein IT-Training machen, wollen nicht darüber reden. Das hat vor allem einen Grund.
Großmaul-Unternehmer Elon Musk hat ein neues Vorhaben: Er will Computer direkt an das Gehirn anschließen. Das könnte sogar funktionieren.
Immer deutlicher wird eine Generation von Teenagern zum Ursprung der Innovationen in Silicon Valley. Zeichnet sich eine Diskontinuität menschlicher Intelligenz ab?
Desktops und Notebooks spielen in Hannover längst keine Rolle mehr. Der „Computer“ ist heute dennoch allgegenwärtig. FAZ.NET stellt die Schwerpunkte der diesjährigen Cebit vor.
In unseren Kliniken stehen viele teure Computer. Aber wenn nachts die Patienten vor Schmerz wimmern, hilft keiner. Ein Leidensbericht.