Mit Sport habt ihr Deutschen es ja nicht so
Urlaub in Frankreich ist schön. So lange es in den Gesprächen nicht um Sport geht. Gibt es noch eine Sportart, die uns Deutschen liegt? Am Atlantik haben sie vielleicht etwas im Angebot. Eine Glosse.
Urlaub in Frankreich ist schön. So lange es in den Gesprächen nicht um Sport geht. Gibt es noch eine Sportart, die uns Deutschen liegt? Am Atlantik haben sie vielleicht etwas im Angebot. Eine Glosse.
Nach dem wahrscheinlichen Tod der fünf U-Boot-Insassen berichtet die Tante des 19 Jahre alten Suleman Dawood, dieser sei nur seinem Vater zuliebe mitgefahren. Das Tauchboot war auf dem Weg zur Titanic mutmaßlich implodiert.
Rund 400 Jamaikaner kamen 1948 auf der Empire Windrush nach Großbritannien. Sie stehen für eine ganze Generation von Briten, die sich ihren Platz in der Gesellschaft des Vereinigten Königreiches mit Mühen erkämpfen mussten.
Ein aus Marokko kommendes Flüchtlingsboot ist vor der spanischen Inselgruppe der Kanaren gesunken. 24 Personen konnten gerettet werden, mehr als dreißig gelten als vermisst. Eine Baby-Leiche wurde geborgen.
Regelmäßige, akustische Laute unter Wasser deuten darauf hin, dass es Hoffnung auf Überlebende im Tauchboot gibt. Lokalisiert ist die Titan weiterhin nicht – und der Sauerstoff wird knapp.
Die Zeit ist knapp: Bei einem Tauchgang zur Titanic ist ein U-Boot mit fünf Menschen an Bord verschollen, der Sauerstoff reicht nur für 96 Stunden. Die Küstenwachen der USA und Kanadas sind mit Schiffen und Flugzeugen im Einsatz.
Sargassum und kein Ende in Sicht: Im Süden Mexikos kämpfen die Menschen an den beliebten Touristenstränden mit riesigen Mengen stinkender Algen.
El Niño ist schon da, aber was ist da noch? Die heftigen Temperatur-Anomalien unter der Oberfläche riesiger Meerareale entzweien jetzt auch die Klima-Pioniere.
Jetzt wird es spannend: Welche Signale gibt EZB-Präsidentin Lagarde angesichts sinkender Inflationsraten? Dem Beispiel der amerikanischen Fed scheinen die Europäer vorerst nicht folgen zu wollen.
Die Spanier waren einst eine stolze Seefahrernation. Jetzt fürchten die Fischer um ihr Überleben. Denn von den jungen Leuten will kaum noch einer den Beruf ergreifen. Unterwegs mit Pulpo-Fischern.
Dem Panamakanal geht das Wasser aus. Der Betrieb musste in diesem Jahr schon mehrmals eingeschränkt werden. Die Betreiber suchen nach neuen Wasserquellen.
Gefährliche Brandung: Wer seinen Traum vom Haus am Meer verwirklicht, der sollte wissen, wie laut der Ozean sein kann.
Auf der vierten Ocean-Race-Etappe wechselt die Führung spektakuläre 16 Mal. Am Ende hat das Team Malizia knapp das Nachsehen. Der zuletzt pausierende Boris Herrmann freut sich auf seinen „Re-Start“.
Das Land möchte eine Alternative zum Panamakanal bieten. An der schmalsten Strecke zwischen Pazifik und Atlantik soll nun eine 300 Kilometer lange Bahnstrecke entstehen.
Die europäischen Einkaufsmanagerindizes zeigen sich schwer zu interpretieren. Auch deswegen gibt es wenig Bewegung am Aktienmarkt.
Fast 14 Jahre nach einem Flugzeugabsturz zwischen Rio und Paris mit 228 Toten soll in Frankreich ein Urteil gegen die Airline Air France und Hersteller Airbus kommen. Beiden Unternehmen drohen Geldstrafen.
Die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten sinkt im März auf 5 Prozent. Im Euroraum lag sie bei 6,9 Prozent. Was steckt dahinter?
In der Karibik verschmutzt eine Algenblüte die Strände. Seit Jahren wird es schlimmer. Nun wollen Forscher die Pflanzen für den Klimaschutz nutzen.
Der Airbus-Konzern ist einer politischen Geburt mit großer wirtschaftlicher Tragweite zu verdanken. Als Vorbild für die Industriepolitik taugt das Unternehmen jedoch nur bedingt.
Die Reifung in der Bodega verleiht dem Sherry seinen Charakter. Beim Umfüllen von Fass zu Fass wird immer wieder älterer mit jüngerem Wein verschnitten. Das ergibt einen kraftvollen Fino, der gut zum Essen passt.
Nicht nur Deutschland hat sich über den neuen Präsidenten Brasiliens gefreut. Der aber lässt nun iranische Kriegsschiffe anlegen. Das sollte nicht verwundern.
Spektakulär und zugleich so friedlich, wenigstens jetzt noch, in der Vorsaison: Der neue Minimalismus an der portugiesischen Atlantikküste zeigt, wie heute Erholung auf dem Land aussehen kann.
Durch Wirbelstürme wie durch Flauten: Unbemannte segelnde Drohnen eröffnen nicht nur der Meeresforschung neue Möglichkeiten.
Auf dem Foto ist zu sehen, wie der mutmaßliche Spionageballon über dem Festland der USA schwebt. Einen Tag nach der Aufnahme schoss das US-Militär das Flugobjekt über dem Atlantik ab.
Der über dem Atlantik abgeschossene chinesische Ballon sei definitiv zur Spionage eingesetzt worden, sagt das amerikanische Außenministerium. Das herstellende Unternehmen soll direkte Beziehungen zu Chinas Militär haben.
Vor der Küste South Carolinas suchen Militär und FBI nach dem, was von Chinas mutmaßlichem Spionageballon übrig ist. Auch einige deutsche Politiker sind besorgt über die Folgen des Vorfalls.
Nach dem Abschuss seines Ballons droht China den Vereinigten Staaten mit einer militärischen Antwort. Die Beziehungen erreichen einen neuen Tiefpunkt.
Selbst wer Kapstadt noch nie besucht hat, glaubt, diesen berühmten Ort zu kennen. Doch das ist ein Irrtum. Annäherung an eine Stadt aus verschiedenen Perspektiven.
In Marianna Kurttos melancholischem Roman „Tristania“ verlässt ein Mann seine Familie – aber auch die entlegenste bewohnte Insel der Welt.
Die Musikkultur auf den Kapverden ist so bunt und vielfältig wie die Inseln selbst. Ganz besonders auf São Vicente, wo der Sound Cesária Évoras nachhallt.
Barfuß auf Vulkane steigen und ohne Sauerstoff in die Tiefe tauchen – auf der Kanareninsel El Hierro lernt man, sich unter widrigen Bedingungen zu erholen.
Erstmals startet Boris Herrmann mit seiner neuen Yacht bei einer Regatta über den Atlantik. Um sich für die Vendée Globe zu qualifizieren muss er sich „durch die Hölle kämpfen“. Der Start wird verschoben.
Pipelines, Internetleitungen und Starkstromkabel unter Wasser werden kaum geschützt. Russland interessiert sich dafür schon seit Jahren, warnen Militärs.
In Amerika gelandet und gestrandet: Vodafone will uns partout keine Mobilfunkdaten liefern. Dann muss es halt ohne gehen – oder mit Internet von freien W-Lans.
Marokko greift zwar härter durch, doch das schreckt afrikanische Migranten nicht ab. Sie stechen jetzt auch mit Schlauchbooten Richtung Kanaren in See. Diese sind dem Atlantik kaum gewachsen.
Nach dem Kentern seines Boots muss ein 62-Jähriger 16 Stunden im eisigen Atlantikwasser ausharren. Der spanische Seerettungsdienst spricht von einer Rettungsaktion „am Rande des Unmöglichen“.