„Der Kinderwagen muss zum Lebensstil passen“
Mit Ausstattung für die Kleinen ist Baby One groß geworden. Das Netz an Fachmärkten wächst – und online bieten die Westfalen Amazon die Stirn.
Mit Ausstattung für die Kleinen ist Baby One groß geworden. Das Netz an Fachmärkten wächst – und online bieten die Westfalen Amazon die Stirn.
Die Chefs von Amazon, Facebook, Google und Apple teilen das Netz unter sich auf. Sie entscheiden über Gewinner und Verlierer, wie Cäsaren über Leben und Tod der Gladiatoren. Endlich hat Amerika ihnen den Kampf angesagt.
Die Aktienkurse der großen Tech-Konzerne steigen und steigen – obwohl die übrige Wirtschaft unter der Corona-Krise leidet. Was ist diesmal anders im Vergleich zur Dotcom-Krise?
Nach der Kongressanhörung legen die amerikanischen Tech-Giganten überraschend gute Zahlen vor. Facebook scheint den Werbeboykott gut zu verkraften. Apple kündigt sogar einen Aktiensplit an – hat aber auch eine schlechte Nachricht.
Die großen amerikanischen Technologiefirmen Facebook, Amazon, Google und Apple bauen nach Einschätzung von Abgeordneten ihre Marktmacht in der Coronavirus-Pandemie aus. In der Anhörung gaben sich die Chefs der vier Unternehmen betont bescheiden.
Die Vorstandschefs von Apple, Facebook, Amazon und Alphabet stellen sich einer historischen Anhörung vor dem Kongress. Sie verweisen auf harten Wettbewerb und geben sich patriotisch.
Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert hat sich der Terrorismus in vier einander überlappenden Wellen von je etwa vierzig Jahren Dauer entwickelt. Wenn sich das Großeltern-Enkel-Muster fortsetzt, müsste die fünfte Welle wieder auf Systemkritik basieren – diesmal als Reaktion auf die Globalisierung. Das Erstarken von antiliberalen bis hin zu rechtsextremen Kräften ließe sich damit erklären.
Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Tim Cook und Sundar Pichai: Die Chefs der mächtigsten Internetkonzerne der Welt müssen in Washington Rede und Antwort stehen. Was sie sagen werden, ist teilweise schon bekannt – und mitunter sehr persönlich.
Sorgen durch die Corona-Krise? Nicht in Berlin. Dank der Millionen von Investor Lars Windhorst steht Hertha BSC finanziell blendend da. Wie will der Klub das Geld nutzen? Plötzlich sind spannende Transfers möglich.
Bad Hersfeld war mal Zonenrandgebiet. Nach der Wende lag die Stadt mitten im Land – und der Online-Handel hielt Einzug. Ein Besuch im Herzen der Branche.
Die fünf großen amerikanischen Tech-Konzerne sind an der Börse nun beinahe 6,5 Billionen Dollar wert – so viel wie nie zuvor. Das zeigt sich auch an der Rangliste der Reichsten der Reichen.
Die amerikanische Regierung hat elf Konzernen aus China Handelsbeziehungen mit amerikanischen Firmen untersagt. Davon betroffen sind auch Lieferanten von Apple, Amazon und Microsoft.
Der Konzern Equinix plant den Bau von weiteren Rechenzentren, unter anderem in Frankfurt. Die Abwärme der Geräte könnte nahegelegenen Wohngebieten zugute kommen.
Im Kampf gegen ihre marode IT holt sich die Deutsche Bank Hilfe von Google. Für beide Unternehmen scheint es ein wichtiger Auftrag zu sein. Doch wie sicher sind die Kundendaten bei dieser Kooperation?
Künstliche Intelligenzen sollten die Ungerechtigkeit der analogen Welt beenden und eine neue digitale Objektivität errichten. In Wahrheit aber ist diese Objektivität sehr exklusiv, sie gilt für weiße Menschen. Für schwarze Menschen kann das gefährliche Folgen haben.
Haben Facebook, Google, Amazon und Apple zu viel konzentrierte Macht? Das amerikanische Kartellgericht soll die Wettbewerbspraktiken der Tech-Riesen unter die Lupe nehmen.
Seit 2013 streiken Amazon-Beschäftigte in Bad Hersfeld und Koblenz immer wieder für einen Tarifvertrag. Seit Mitternacht ist es wieder soweit. In Osthessen spielt aber auch die dortige Corona-Welle eine Rolle.
Weil die Gewerkschaft die Amazon-Mitarbeiter in der Corona-Pandemie nicht ausreichend geschützt sieht, sollen diese nun die Arbeit niederlegen. An einem Standort haben sich laut Verdi über 30 Mitarbeiter mit dem Virus infiziert.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller will Profiteure der Corona-Krise an den wirtschaftlichen Folgekosten beteiligen. Vor allem Amazon würde derzeit zu wenig Steuern zahlen.
Der Online-Händler zahlt einen Milliardenbetrag für Zoox. Und lässt offen, was er damit vorhat. Spekuliert wird zum Beispiel über eine Flotte von Roboter-Taxis.
Die Fußball-Bundesliga bleibt bei Sky. Damit hat sich der Abosender erst einmal vor dem Aus gerettet. Die Konkurrenz wird aber immer stärker.
Präsident Trump setzt die Vergabe neuer Visa für Fachkräfte bis zum Jahresende aus. Unternehmen wie Google und Amazon wehren sich.
Im Kreis Hersfeld-Rotenburg ist Amazon einer der ganz großen Arbeitgeber. Derzeit gibt es im Unternehmen etwa drei Dutzend Corona-Infektionen. Der Versender sieht sich aber nicht als Hotspot.
DFL-Chef Seifert kann bei der Medienrechtevergabe Verlässlichkeit bieten. Doch die Ungewissheiten bleiben groß. Die Liga steht vor einem „harten Sommer“ – mindestens.
In der DFL-Auktion um die Fernsehrechte bleibt der große Wettbewerb aus. Die große Offensive des Online-Giganten Amazon kam nicht. Müssen die Fußballklubs nun Einbußen hinnehmen?
Amazon hat die Fernsehrechte an der Bundesliga doch nicht aufgekauft. Einem Bericht zufolge ist fast alles beim Alten. Das meiste läuft bei Sky und beim Streamingdienst DAZN. Die ARD bleibt auch am Ball.
Trotz des Ausstiegs der Vereinigten Staaten aus den Verhandlungen, rechnet der Finanzminister mit einer Einigung. Schließlich gebe es bei allen Verhandlungen Aufs und Abs.
Die Minirechner werden immer leistungsfähiger und bewähren sich nicht nur in der Videokonferenz oder als elektronisches Lesegerät. Doch beim Kauf eines Tablets sind einige wichtige Punkte zu beachten.
Tobi Lütke hat mit Shopify eine deutsch-kanadische Erfolgsgeschichte geschrieben – und wird mehr und mehr zum Gegenspieler von Amazon.
Corona ist ein Weckruf für die Wirtschaft, meint Sanjay Brahmawar, Vorstandschef der Software AG. Personalvorstand Elke Frank und er finden noch viel Darmstadt im Konzern und haben die Umsatzmilliarde im Visier.
Amerika, die fünfziger Jahre und ein Rauschen vom Himmel: Der Science-Fiction-Film „Die Weite der Nacht“ hatte sich 2019 auf ein paar Filmfestivals herumgesprochen, es aber nie ins Kino geschafft. Jetzt ist er bei Amazon zu sehen.
Der amerikanische Internetriese Amazon will der Polizei seine Gesichtserkennungssoftware für ein Jahr nicht mehr zur Verfügung stellen. Das Unternehmen erklärte, es habe auf stärkere Regulierung gedrängt, um eine ethisch vertretbare Nutzung der Software sicherzustellen.
Weil der Film die Sklaverei verherrliche, nimmt der Streamingdienst HBO Max „Vom Winde verweht“ aus dem Programm. Nun wird der Klassiker anderswo häufig verkauft.
Inmitten der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt überdenken amerikanische Tech-Konzerne die Versorgung von Behörden mit Gesichtserkennungs-Software. Erst stieg IBM aus dem Geschäft aus, jetzt stoppt Amazon die Belieferung für ein Jahr.
Die DFL beginnt mit der Versteigerung ihrer Bundesliga-Medienrechte. Das Interesse von Amazon weckt Phantasien. Doch die Corona-Krise macht Sorgen. Der Auktion könnten langjährige Formate zum Opfer fallen.
Elon Musk hat mit seiner Forderung, Amazon zu zerschlagen, einen Nerv getroffen. Auch unabhängig davon, was der Tesla-Chef meint, bläst der Digitalbranche derzeit eisiger Wind aus Washington entgegen.