Haftstrafe für Alexander Falk nach Schuss auf Anwalt bestätigt
Der Hamburger Verlagserbe und einstige Börsenstar Alexander Falk muss wohl zum zweiten Mal ins Gefängnis. Das entschied der BGH am Mittwoch.
Das Strafurteil gegen den Stadtplanerben ist rechtskräftig. Dem Opfer wurde im Auftrag Falks gezielt mit einer Pistole ins Bein geschossen.
Der Hamburger Verlagserbe und einstige Börsenstar Alexander Falk muss wohl zum zweiten Mal ins Gefängnis. Das entschied der BGH am Mittwoch.
Das Landgericht Frankfurt hatte Alexander Falk verurteilt, weil er einen Anschlag auf einen Rechtsanwalt in Auftrag gegeben habe. Falk hatte das bestritten.
Einst war er hoffnungsvoller Nachfolger, dann geriet Unternehmer Alexander Falk auf die schiefe Bahn. Jetzt sollte der BGH über seinen Fall entscheiden - doch daraus wird vorerst nichts.
Die EU will deutschen Verbrauchern zusätzliche Belastungen ersparen, Deutschlands größter Gasimporteur stellt seine Halbjahreszahlen vor. Und die Deutsche Fußball Liga bittet zur Generalversammlung. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Vertrauensverlust in die hessische Polizei ist groß. Ein Familienvater aus Hessen will den längsten Triathlon der Welt schaffen. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Das Landgericht Frankfurt hat den Unternehmer Alexander Falk zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Richter sind überzeugt, dass er Auftraggeber eines Anschlags auf einen Anwalt ist. Der Vorsitzende kritisierte die Verteidiger scharf.
Der Prozess gegen Alexander Falk war eine Herausforderung. Die Verteidigung hat das Verfahren auf eine Art geführt, die mehr als einmal unter die Gürtellinie ging. Einen Gefallen hat sie ihrem Mandaten damit nicht getan.
2010 fiel ein Schuss auf einen Frankfurter Anwalt. Die Staatsanwaltschaft hält den Hamburger Unternehmer Alexander Falk für den Auftraggeber und fordert eine hohe Strafe. Die Verteidigung will einen Freispruch.
Alexander Falk ist der Erbe des berühmten Stadtplan-Verlags. In Frankfurt steht er vor Gericht, weil er einen Mord in Auftrag gegeben haben soll. Im Prozess verhält sich Falk einigermaßen bizarr, wie man jetzt auch im ZDF sehen kann.
Im Prozess um den Schuss auf einen Frankfurter Anwalt nimmt der Angeklagte Alexander Falk die Sache wieder selbst in die Hand. Die Vorwürfe widersprächen in jeder Hinsicht seinem Charakter.
Häftlinge trifft die Corona-Krise besonders hart. Ihr Alltag muss zur Not bis auf die völlige Isolation heruntergefahren werden. Das hat Folgen – für sie und für ihre Familien.
Der Millionärserbe Alexander Falk sitzt seit eineinhalb Jahren in Untersuchungshaft. Er findet zu Unrecht. Und Corona macht alles nur noch schlimmer.
Alexander Falk wird vorgeworfen, einen Auftragsmörder auf einen Frankfurter Rechtsanwalt angesetzt zu haben. Der Prozess gegen den Hamburger Unternehmer wird zunehmend zum Kuriosum.
Seit Sommer verhandelt das Frankfurter Landgericht den Fall des Hamburgers, der einen Killer auf einen Frankfurter Anwalt angesetzt haben soll. Die Stimmung ist oft gereizt. Das liegt vor allem an der Verteidigung.
Alexander Falk, Erbe des Stadtplan-Verlags, soll einen Mord in Auftrag gegeben haben. Der Prozess gegen ihn, eines der spektakulärsten Verfahren im Jahr 2019, schlägt immer neue Volten.
Der Unternehmer Alexander Falk soll den Mord eines Frankfurter Rechtsanwalts in Auftrag gegeben haben. Nun äußerte sich der Kronzeuge und verriet weitere Details zum Vorfall.
Im Prozess um den mutmaßlichen Mordauftrag von Alexander Falk entlastet seine Partnerin den Angeklagten. Sie sagt, ihr Mann habe in dem angeschossenen Rechtsanwalt J. keinen Feind gesehen.
Hat Alexander Falk einen Anschlag auf einen Frankfurter Rechtsanwalt in Auftrag gegeben? Der Kronzeuge erhebt am Dienstag vor Gericht schwere Vorwürfe gegen den Hamburger Unternehmer.
Im Prozess um den Anschlag auf einen Anwalt wird Alexander Falk entlastet – von einem dubiosen Zeugen. Er will den Auftrag zum Mord auf einmal doch nicht erlebt haben.
Stadtplan-Erbe Alexander Falk war einst ein gefeierter Unternehmer. Dann geriet er auf die schiefe Bahn. Seitdem hat er es mit Schwerkriminellen zu tun. Ist er Täter oder Opfer?
Der Unternehmer Alexander Falk soll einen Mord in Auftrag gegeben haben. Im Prozess kommt der Hauptbelastungszeuge – und sagt dann doch nicht aus.
Im Prozess gegen den Unternehmer Alexander Falk hat gestern der angeschossene Rechtsanwalt ausgesagt. Er glaubt fest daran, dass Falk die Tat in Auftrag gegeben hat.
Im Prozess gegen den Verlagserben Alexander Falk wegen Anstiftung zum Mord schildert das Opfer, das schwerverletzt überlebte, Details der Tat.
Der Hauptzeuge im Prozess gegen den Hamburger Unternehmer Alexander Falk wurde schon zehnmal verurteilt. Für die Verteidigung ist er ein „Berufskrimineller“. Doch eine Audiodatei belastet Falk.
Hat Alexander Falk, der Erbe des Stadtplan-Verlags, den Auftrag erteilt, einen Anwalt zu töten? Vor Gericht bestreitet er das. Und was auf den ersten Blick ein logischer Schluss ist, beginnt beim Blick auf die Details zu wackeln.
Alexander Falk stand einst für Stadtpläne und Erfolg im Internet. Nun steht er vor Gericht: Er soll einen Mord in Auftrag gegeben haben.
Der zu vier Jahren Gefängnis verurteilte Verlagserbe Alexander Falk wird vorzeitig aus der Haft entlassen. "Er kommt in der ersten Augusthälfte frei", sagte der Sprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft, Bernd Mauruschat, am Donnerstag.