Der weite Weg zum koscheren Apfelwein
75 Jahre nach ihrer Wiederbegründung hat die Jüdische Gemeinde Frankfurt einen Apfelwein keltern lassen, der den religiösen Speisegesetzen entspricht. Der „Koscher Schoppen“ ist erfrischend und fruchtig.
75 Jahre nach ihrer Wiederbegründung hat die Jüdische Gemeinde Frankfurt einen Apfelwein keltern lassen, der den religiösen Speisegesetzen entspricht. Der „Koscher Schoppen“ ist erfrischend und fruchtig.
Das Restaurant „Lucullus“ in Königstein im Taunus ist seit vielen Jahren ein Garant für gut gemachte, anspruchsvolle italienische Küche. Nicht nur der Service ist über jeden Zweifel erhaben.
Mit Tempo 300 nach Frankreich: neue Verbindungen von Deutscher Bahn und SNCF mit attraktiven Zwischenstopps
Die Weinwelt des Burgunds ist so berühmt wie berüchtigt für ihre elitäre Abgeschlossenheit. Mit den drei neuen Cités des Climats et Vins de Bourgogne soll sich das nun ändern.
Der Rand ist schön hoch, der Boden ist dünn und bleibt stabil: Bei Naiv Pizza an der Frankfurter Fahrgasse stimmen Teig und Belag.
Am 28. Juli geht das Programm los. Es findet auf der Konrad-Adenauer-Anlage in der Innenstadt statt.
Das ehemalige Hotel soll saniert werden. Der Flachbau wurde an die Stadt verkauft, er wird abgerissen und mit Wohnungen bebaut.
Das passt zum Wein: Die Küche im Familienrestaurant „Nack“ ist in Rheinhessen auf einem alten Weingut nahe Mainz zu finden – und hat ein Faible für alles, was schwimmt.
Beim Löffeltrunk in Seligenstadt beweist die Bundesinnenministerin Standfestigkeit und leert den Ein-Liter-Holzlöffel als Erste. Es ist der Höhepunkt des nur alle vier Jahre gefeierten Geleitsfests.
Vor zehn Jahren startete die Ausstellungshalle ihre Reihe „Sommergäste“ mit wechselnder Kunst in den Ferien: ein Mix aus Malerei, Papierarbeiten und Skulpturen.
Die Münchner Opernfestspiele zeigen Georg Friedrich Händels „Semele“ in einer düsteren Neudeutung. Dabei war dem Staatsorchester anzuhören, dass hier zuletzt nur noch sehr selten Händels Musik gespielt wurde.
Holger Friedrich, Verleger der „Berliner Zeitung“, will eine Debatte führen: Der Informantenschutz, Grundlage der Pressefreiheit, soll nicht mehr gelten. Wir sollten über etwas anderes reden: Wie sich der Verleger Friedrich verhält.
Was ein Theaterkritiker vor Augen haben sollte: Notwendige und dankbare Erinnerung an Georg Hensel zu seinem hundertsten Geburtstag.
Wein ist gefragt, die Preise für Spitzenqualitäten scheinen schier unaufhörlich zu steigen. Aber auch Weingüter und Weinberge sind als Geldanlage denkbar. Im Gespräch: Prinz Michael zu Salm-Salm.
Tiefe, Struktur und Alterungspotential: Wer im Sommer auf seriöse Weine nicht verzichten, aber keinen Rotwein trinken mag, für den hat unser Kolumnist Stephan Reinhardt 19 persönliche Empfehlungen aus der rosaroten Welt.
Große Veränderungen sind beim Wein selten. Unser Autor berichtet über echte Neuerungen wie eckige Eichenfässer, erdbebensichere Barrique-Regale und zapfbaren Wein.
Ehrgeizige Winzer und der Fußball – eine Erfolgsgeschichte, schwärmt ein Slowene und berichtet über eine ganz besondere Europameisterschaft.
Mit Kollegen, mit Fremden, im Stehen, im Sitzen, bei einer Runde Bier oder mit einer Flasche Wein: Den Feierabend kann man vielfältig ausklingen lassen. Gerade Frankfurt hat einige Gelegenheiten zu bieten.
Beim Weinfest bieten die Hochheimer Winzer ihre Gewächse an, vor allem den frischen Jahrgang, der fruchtig geraten ist, wie die Winzer versprechen.
Vor hundert Jahren blühte im Westen des heutigen Polen der Weinbau. Dann brach diese Tradition jäh ab - um heute von Winzern wie Jowita Banek und Lukasz Chrostowski wiederbelebt zu werden.
Ein in der Flasche oder im Fass gereifter Wein repräsentiert einen ganzen Jahrgang, ja sogar eine gesamte Kultur – während Traube und Winzer in den Hintergrund treten. Die Kolumne Reiner Wein.
Die Stadt Frankfurt möchte ihr Weingut anders positionieren und auf ökologische Landwirtschaft umstellen. Der aktuelle Pächter wundert sich – und würde gerne weitermachen.
Die Rabelo-Boote beförderten einst Weinfässer und heute Touristen. Gastão Teixeira ist der Wächter.
Keine Ahnung von Wein, noch nie Ski gefahren, die Eltern Flüchtlinge: Als Kind dachte Revin Kapoor, bei den ganz Großen schafft er es nicht. Jetzt arbeitet er in Frankfurt als Berater bei McKinsey.
Fritz Keller war DFB-Präsident. Jetzt ist er wieder Winzer, cruist im Tesla durch sein Heimatgebirge, genießt Wein und Lammleber. Beim DFB sieht er „deutschen Filz“.
Das Burgenländer Weingut Schloss Halbturn geht unkonventionelle Wege. Nicht nur in der Vermarktung, sondern auch mit seinen beeindruckenden Regional-Cuvées aus Österreich und Deutschland.
In Kansas entdecken Priester, dass bei Messen jahrelang der falsche Wein verwendet wurde. Ob das rückwirkend auch den Gottesdienst ungültig macht, soll jetzt der Vatikan klären.
Süßstoffe werden als gesunde Alternative angepriesen, doch zeigen Studien nun mögliche Risiken auf. Sind Erythrit, Xylit und Co. schädlich?
Der Rheingau ist eine vitale Genussregion, auch wenn die Corona-Pandemie ihre Spuren hinterlassen hat. Doch hat die Krise auch die Wandlungsprozesse in der Weingastronomie beschleunigt. Hier einige Tipps, wo man gut essen und trinken kann.
Der Sommelier Willi Schlögl und der Rapper Curly haben ein Buch herausgebracht, das für Anfänger die wichtigsten Fragen rund ums Weintrinken klären will. Tut es das auch?
Unser Kolumnist verabschiedet sich von dem Winzer Bernd Philippi, einem guten Freund. Er verkörperte für ihn wie kein anderer Mensch die Pfalz.
Der Löffeltrunk gehört zu den Höhepunkten des Geleitsjahrs, das am Sonntag in Seligenstadt beginnt. Der historische Kaufmannszug ist schon angekommen.
Lady Gaga wirbt für ein Medikament, Karl Lauterbach lebt gefährlich, und Hannah Gutierrez-Reed soll betrunken gewesen sein.
Dünn und dünner: Riedel zeigt mit seiner neuen Serie abermals, wie gut Maschinen filigrane Weingläser herstellen können. Dieses Mal ist die grazile Superleggero an der Reihe.
Ob im Schloss oder an der Frittenbude: In Épernay und Reims huldigt man auch nach Jahrhunderten noch dem Champagner – sogar in der Unterwelt.