Der Traum von einer besseren Steuerwelt
Die große Frage, welche Konzerne eine neue Steuerordnung treffen soll, ist weiterhin unbeantwortet.
Die große Frage, welche Konzerne eine neue Steuerordnung treffen soll, ist weiterhin unbeantwortet.
In Mailand fehlen viele wichtige Leute – doch die Modemacher zeigen, wie sich ihre Branche in der Pandemie zum Besseren verändern könnte.
Die anstehenden Regatten um den America’s Cup treiben die Segeltechnik rasant voran. Jetzt fegen einrümpfige Flugobjekte übers Wasser. Einblicke in eine abgefahrene Seglerwelt.
Von Mailand aus präsentieren die italienischen Designer in dieser Woche ihre neuen Kollektionen – zu sehen sind sie online. Die wichtigsten und schönsten Schauen auf einen Blick.
Das Konzept eines Schuhhändlers geht an der Luxusmeile der Mainmetropole nicht mehr auf. Filialisten expandieren trotz Corona weiter, ebenso ein Frankfurt-Label.
Immer mehr Chinesen vom Festland kommen in die Stadt. Das könnte sie noch mehr verändern als der Exodus von Leuten, die Angst vor Peking haben. Eine Reportage.
Prada steigt ein ins Geschäft mit den „drops“ und lanciert ein Stück, das nur für einen Augenblick erhältlich ist. Dafür zeigt es, was bei der Marke los ist.
Nachhaltigkeit und Eleganz: Dafür steht Supermercado in Frankfurt. Zu den Kunden der Boutique gehören viele Frauen, die nicht auf das Geld eines Mannes angewiesen sind.
Der Kurator Germano Celant, der für das Guggenheim Museum arbeitete und die Biennale in Venedig leitete, ist einer Corona-Infektion erlegen.
Sensation in Mailand: Der belgische Designer Raf Simons wird neben Miuccia Prada Chefdesigner bei Prada. Das ist ein überraschender und mutiger Schritt für eine der besten Modemarken der Welt.
Luxusmode per Mausklick nach Hause: Aber braucht es diese vielen Päckchen? Die aufwendige Verpackung? Die langen Transportwege? Michael Kliger, Chef des Online-Händlers Mytheresa, antwortet.
Anna Wintour gilt als mächtigste Frau der Mode. Nun wird die Chefredakteurin der amerikanischen „Vogue“ 70 Jahre alt – und macht einfach weiter.
Die deutsche Modezeitschrift „Elle“ präsentiert schwarze Models als Trend – und wird dafür sogar von Naomi Campbell kritisiert. Auf Instagram entschuldigt sich die Redaktion daraufhin.
Mailand sucht nach „persönlichem Stil“ und „echten Kleidern“, die sich nicht auf Hypes begründen. Das ist immerhin besser als Wegwerfmode. Ein Trend bemüht sich ganz unbeeindruckt davon ebenfalls um Zeitlosigkeit.
Kaum ein Mann kauft sich heute noch einen Anzug, wie er einst die Männermode bestimmte. Aber was ist dann Männermode? Die Verwirrung in der Branche war noch nie so groß wie heute – auch darüber, was die Kunden eigentlich wollen.
Alle sehen heute gleich aus. Deshalb brauchen sie Logos, an denen man sie erkennen kann. Was hat das mit Donald Trump zu tun?
Die Gereiztheit der Modebranche ließ sich während der Modewoche in Mailand wahrnehmen. Designer haben heute kein leichtes Leben mehr.
Wong Ping aus Hongkong lud seine grellen Videos über verklemmte, vereinsamte Existenzen ins Internet. Erst meldete sich MTV, dann Prada. Jetzt entdeckt ihn die Kunstwelt.
Der französische Skiort Courchevel ist die Feinschmeckerhauptstadt der Alpen. Ein Dutzend Michelin-Sterne sind zwölf gute Gründe, den Schnee links liegenzulassen – wenn da nicht die Sache mit der Sehnsucht wäre.
Manch einer spricht von Geschmacksverirrung, aber an Ugly-Dad-Sneakern führt kein Weg mehr vorbei. Um die angesagtesten Modelle zu bekommen, muss man sich den Wecker schon mal auf 23.58 Uhr stellen. Die Kolumne Sneak around.
In der Modebranche muss heute um Macht gerungen werden. In Mailand zeigen die großen Designer, wie sie wurden, was sie sind – und wie sie ihr Frauenbild überdenken.
Was tun, wenn man Opfer von Modefälschungen wurde? Die Staatsanwaltschaft beruhigt die betrogenen Käufer. Auch das Prada-Taschen-Imitat darf man zum Privatgebrauch behalten
An der Hamburger Außenalster hat ein SUV frühmorgens für Jogger aus seinem Fond ein riesiges Schuhregal ausgefahren. Das kann doch noch nicht alles gewesen sein!
Wind aus der Sahara, ein neuer Kunsttempel und die Geheimnisse einer alten Dame: Mailand entdeckt sich selbst neu.
Die Fondazione Prada in Mailand stellt Kunst aus, die während des italienischen Faschismus entstand. Und versucht damit jede Vorstellung, wie sie zu präsentieren sei, über den Haufen zu werfen.
Das italienische Modehaus Prada hat in New York seine „Cruise“-Kollektion vorgestellt. Mit großen Hüten, schweren Mänteln und Brokatstoffen scheint diese für eine Kreuzfahrt in winterliche Gefilde gedacht.
Als Diktatur und Avantgarde paktierten: Die Fondazione Prada lässt in Mailand die Kunst des italienischen Faschismus auferstehen.
Wessen Aufgabe ist es, Models vor übergriffigen Fotografen und schwerem Machtmissbrauch zu schützen? Zwei Londoner Modefrauen sagen: unsere.
Comeback für Susanne und Christoph Botschen: Die Gründer des Luxus- Online-Portals Mytheresa gehen mit Martha-Louisa, einer Internetplattform für Damenschuhe, an den Start. Ein Gespräch über die Rückkehr in die Mode und die Abkehr vom Leben auf Kreuzfahrtschiffen.
Auf der Mailänder Modewoche sieht man mehr als Kleider. Die Kulisse wird immer wichtiger – im erbitterten Kampf um Aufmerksamkeit.
Bei den Vorläufern von Prada und Co: Eine Ausstellung in Florenz widmet sich dem Netzwerk von Luxusmode, Textilproduktion und Malerei im vierzehnten Jahrhundert.
Prada ist der einzige „big player“ in Mailand, der sich noch einen eigenen Laufsteg für Männer leistet. Das zahlt sich aus.
An diesem Wochenende wird die große Jil-Sander-Ausstellung in Frankfurt eröffnet. Im Gespräch blickt die bekannteste deutsche Modedesignerin auf fünf Jahrzehnte ihrer Arbeit zurück – und gesteht unerwartete Vorlieben.
Sie revolutionierte die deutsche Mode und eröffnete Frauen eine elegante Androgynität. Jil Sander über ihre erste Museumsausstellung, die am kommenden Wochenende in Frankfurt eröffnet.
Der Filmemacher Alexander Kluge ist im Museum angekommen. Ein Gespräch über die Klugheit in den Fußsohlen, den Tod seiner Schwester Alexandra und über den Gegenalgorithmus zu Silicon Valley.
Das Verhältnis zwischen Mode und Kunst ist so eng wie seit langem nicht mehr. Ganze Labels verschreiben sich der Beziehung, die nicht nur Romantik verheißt, sondern auch satte Gewinne.