Alle in der ersten Reihe
Paris schert sich nicht um Krisendebatten. Das beste Gegenmittel des Prêt-à-porter: solide Kollektionen – und eine Methode, die dem Gigantismus der Luxuskonzerne entgegenwirken soll.
Paris schert sich nicht um Krisendebatten. Das beste Gegenmittel des Prêt-à-porter: solide Kollektionen – und eine Methode, die dem Gigantismus der Luxuskonzerne entgegenwirken soll.
Das Prêt-a-porter kann sich nicht entscheiden zwischen nostalgischen alten Damen und forschen jungen Frauen. Macht nichts! Aus dem Kontrast erwächst der Witz – manchmal jedenfalls. Zehn Kurzkritiken.
Tougher, härter, kühner: In Paris ecken die Designer mit ihren Kollektionen an. Hässlich ist auch das neue Schön.
Rüschen, Pailletten, Plissees: In den ersten Tagen einer langen Prêt-à-porter-Woche zeigen die Designer lieber überdekoriert als unterkühlt anmutende Kollektionen.
Mit einem medialen Donnerhall verlässt Raf Simons nach nur dreieinhalb Jahren Dior. Es ist nicht der einzige Abgang in diesem Jahr. Was ist da los auf den Fluren der ehrwürdigen Häuser?
Beim Prêt-à-porter gehören die ersten Tage den ganz jungen Labels – und ein paar alten. Aber in die Zukunft schauen alle.
An diesem Dienstag beginnt die Fashion Week in Berlin. Dort arbeiten immer mehr Designer als Duo. Das hat Vorteile in der komplizierten Welt der Mode.
Mit allen Mitteln suchen die Prêt-à-porter-Schauen nach der Kundin. Das hilft vielleicht dem Verkauf, aber nicht der bildstarken Vision.
Sie beschäftigen sich mit Mode für die Jüngsten, Preisen für Talente, Schmuck für Konsumkritiker und Karl Lagerfeld in allen Gassen – vier Frauen, die die Pariser Modewoche zu dem machen, was sie ist.
Beim Prêt-à-porter gibt sich die Mode betont tragbar – und ist trotzdem, dank ihrer Opulenz, oft genug zum Träumen. Eindrücke der ersten Tage.
Drei Wochen nach den Anschlägen von Paris schwelgt die Haute Couture in Blumenphantasien. Die hohe Schneiderkunst wirkt wie ein Abwehrzauber: Mit magischer Mode hält man die bösen Geister fern.
Den deutschen Modelabels geht es schlecht. Und das schon seit Jahren. Da hilft auch keine Berliner Fashion Week.
Dass ein paar wichtige Pariserinnen ohne die Männer auskommen, ist sogar beim Prêt-à-porter zu sehen. Die Mode ist dieses Mal unaufgeregt und trotzdem nicht nachlässig. Eine gute Kombination.
Wie soll die Mode im Hier und Jetzt aussehen? Beim Prêt-à-porter versuchen die Designer sich an Ideen für die Gegenwart. Im kommenden Frühjahr dürften die auch noch aktuell sein.
Beim Prêt-à-porter in Paris präsentieren die Designer neun Tage lang über hundert Kollektionen. Schon der Anfang zeigt, dass sie nach vorne schauen.
Viele große Marken kehren der Berliner Modewoche den Rücken. Nicht so Dorothee Schumacher: Ohne ihre Mode je in Paris, Mailand oder New York präsentiert zu haben, ist sie international erfolgreich. Nun steht sie dazu auch mit ihrem vollen Namen.
Die Models von Yves Saint Laurent marschieren zu Rockmusik in die Zukunft, Dior Homme zeigt hervorragende Schneiderei und Kim Jones macht für Louis Vuitton seine bisher beste Schau. Die Pariser Modewoche lässt Männer blühen.
Den perfekten Anzug? In Paris, da muss es ihn doch geben! Unser Autor folgt eine Woche dem Herrenmode-Marathon mit Wurzelsepp und Schwarzer Witwe.
So viel Aufwand hat das Prêt-à-porter selten getrieben. So passend war’s auch lange nicht. Zwei Oscar-Preisträger in einer Modenschau – das gibt es nicht einmal in Paris allzu häufig.
Das Prêt-à-porter in Paris ist nach acht Tagen und mehr als 100 Schauen vorbei. Diese Bilder unseres Fotografen Helmut Fricke bleiben.
Karl Lagerfeld inszeniert seine Herbstkollektion zwischen gigantischen Regalreihen. Den Kommentar zum Shopping-Wahn muss er gar nicht mitliefern – das machen die Schauengäste schon selbst.
Karl Lagerfeld inszeniert seine Herbstkollektion zwischen gigantischen Regalreihen. Den Kommentar zum Shopping-Wahn muss er gar nicht mitliefern – das machen die Schauengäste schon selbst.
Nicht nur nach Trends sucht die New Yorker Mode, sondern auch nach Traditionen. Dazu gehört auch eine fast unbescheidene Bescheidenheit, die so nur in den Vereinigten Staaten möglich ist.
Die Berliner Modewoche bringt statt der großen Namen die örtlichen Designer groß heraus. Das führt ganz langsam nach oben. Eine Bilanz.
Nach 16 Jahren als Chefdesigner der größten französischen Luxusmarke hört Marc Jacobs auf. Endlich geht ein Modemacher einmal nicht im Streit. In seiner letzten Schau für Louis Vuitton feiert er die coole Pariserin.
Deutsche Designer müssen bei der Modewoche in Paris um Anerkennung kämpfen. Das mag an Vorurteilen und am Neid der Franzosen auf den wirtschaftlichen Erfolg liegen. Ein bisschen selbst schuld sind die Deutschen aber auch.
Deutschland ist der am besten laufende Mode-Markt in Europa. Bei den Schauen in Paris aber haben es deutsche Häuser besonders schwer. Ein Interview mit den Designern Johnny Talbot und Adrian Runhof.
Dior - der erste Höhepunkt des Prêt-à-porter in Paris und Symbol für die gute Luxus-Konjunktur. Im Hin und Her könnte schon bald die nächste Sensation folgen.
Bei der Schau von Alexander Wang wird während der „Mercedes-Benz Fashion Week“ ein witziger und messerscharfer Minimalismus spazieren getragen. Wang steht für eine Generation junger Designer aus Manhattan.
Nach mehr als 100 Modeschauen in acht Tagen geht die Pariser Fashion Week an diesem Mittwoch zu Ende. Dort sucht das Prêt-à-porter nach neuen Wegen - und gibt sich überraschend nahbar.
Zur Berliner Fashion Week, die heute endet, gehört seit jeher, dass man sie gern verspottet. Berlin könne eben nicht mit New York, London, Mailand und Paris ...
Die Pariser Modewoche ist in vollem Gange – wir zeigen Ihnen die Kollektionen für Frühjahr und Sommer 2013 in einer FAZ.NET-Bildergalerie.
Yohji Yamamoto und die Marke Adidas feiern auf der New Yorker Modewoche zehn Jahre Y-3. Denn der japanische Modemacher kann gut mit Stoffen.
Orange, Schwarz, Rüschen und ein wenig Zebra: Farben über Farben beim zweiten Tag der Berliner Modewoche. Manche Designer erwecken so das lässige Dolce Vita der Loren. Bei anderen Labels ist der Stresslevel höher.
Der erste Tag sinkt sanft ins Champagnerglas. Kein schlechter Auftakt der Modewoche. Aber Berlin darf sich nicht mehr der Illusion hingeben, der Trend laufe automatisch auf die Stadt zu.
Die Pariser Mode wartet auf Erlösung. Zumindest bei Yves Saint Laurent naht sie - in Gestalt von Hedi Slimane. Am stärksten aber überzeugen immer noch die Designerinnen.