Der Mensch beschleunigt die Maschine
Vor dem Großen Preis von Europa mischt Ferrari wieder mit im WM-Kampf. Aber nicht der Bolide ist so stark, Fernando Alonso macht den großen Unterschied.
Vor dem Großen Preis von Europa mischt Ferrari wieder mit im WM-Kampf. Aber nicht der Bolide ist so stark, Fernando Alonso macht den großen Unterschied.
Erfolgreich bei der EM, bei der Eintracht zeitweise aussortiert: Die beiden Nationalspieler aus Hellas suchen mit Berater Koutsoliakos ihre Karrierechance.
Endlich hat der Mercedes-Pilot ein Auto, mit dem er gewinnen könnte. Doch Pannen bremsen den Formel-1-Piloten, nun gleich zweimal auch in Kanada. Einen Sieg in dieser Saison hält er dennoch für greifbar.
Sebastian Vettel startet von der Pole Position in den Großen Preis von Kanada. Der Weltmeister distanziert die Konkurrenz deutlich. Rosberg wird Fünfter, der verärgerte Michael Schumacher Neunter.
Mit 43 Jahren ein Grand-Prix-Sieger? Michael Schumacher beflügelt vor dem Rennen in Montréal die Phantasie. Sein Team weiß, dass er es kann, seine Gegner von einst drücken die Daumen - auch beim Qualifying zum Großen Preis von Kanada an diesem Samstag (19 Uhr).
Die Formel 1 ist doch ein interessanter Zauber. Wo bei Sebastian Vettel und Mark Webber nichts war, wird in Zukunft wieder was sein. Ihr Rennstall muss Löcher stopfen - aber nicht vor dem Rennen in Kanada.
Nach einem knappen Drittel der Formel1-Saison scheint klar: Weltmeister wird ein Eichhörnchen. Und zwar nicht das Schnellste, sondern das Fleißigste. Reifen schonen ist wichtiger als Risiken eingehen. Schade.
Mit 43 Jahren beschleunigt Michael Schumacher noch einmal - sich und andere. Doch die Maschine zeigt ihm immer wieder Grenzen auf. Die Führung des Teams steht nun in der Verantwortung.
Sechstes Rennen, sechster Sieger in der Formel 1: In Monaco gewinnt Mark Webber im Red Bull vor Rosberg im Mercedes. Vettel wird Vierter hinter Alonso. Schumacher fällt wieder aus.
Nach der überraschend deutlichen Niederlage in der Schweiz herrscht dringender Schulungsbedarf bei der Nationalmannschaft. Klasse ist vorhanden, die Abstimmung fehlt. Die Bayern sollen es richten - die Zeit wird knapp.
Michael Schumacher fährt im Qualifying von Monaco Bestzeit - wegen seiner Strafe aus Barcelona muss der Rekordweltmeister von Platz sechs ins Rennen gehen. Von vorne starten Mark Webber (Red Bull) und Schumachers Mercedes-Kollege Nico Rosberg.
Der Grand Prix von Monaco ist das kurioseste Rennen der Formel 1 - und auf und hinter der Strecke dem Wahnsinn ganz nahe.
Wer zur Siegerehrung in Monacos Fürstenloge möchte, sollte sich im Qualifying für eine der vordersten Reihen empfehlen. Eindrücke aus den ersten beiden Sitzungen - und die FAZ.NET-Prognose fürs Wochenende.
Als Bezahlfahrer verspottete die Formel 1 Pastor Maldonado und Sergio Perez. Doch nicht nur Maldonados Sieg in Barcelona zeigt: Längst sind sie ihr Geld wert. In Monaco träumen sie vom nächsten Coup.
Der Grand Prix in Monte Carlo ist ein Widerspruch, der fasziniert. Es ist nicht nur Saison-Höhepunkt der Formel 1, sondern auch für eine Society, die vergeblich versucht, ihr eigenes Altern aufzuhalten.
Der Williams-Rennstall will trotz des Garagenfeuers von Barcelona in Monaco starten. „Aber uns werden ein paar Ersatzteile fehlen“, vermutet Chef-Techniker Mark Gillan.
Hier ist Sarkozy noch der wahre Mann des Volkes: In Südfrankreich wissen die Armen genau, was sie von ihren Reichen haben.
Gut anderthalb Jahre war die „MS Tûranor“ auf dem Meer unterwegs - angetrieben nur von der Energie der Sonne. Nun ist das Solarschiff nach gelungener Weltumrundung in Monaco angekommen. Erfahrene Weltumsegler allerdings rümpfen die Nase.
Schöner kann Monaco kaum sein: Kurz bevor die Saison beginnt, ist der Zwergstaat frühlingshaft melancholisch und rührend provinziell.
Er operiert Schlupflider, entfernt Tränensäcke und glättet Lachfalten: Keiner profitiert so vom Schönheitskult wie der umstrittene Hautarzt Afschin Fatemi. Und kaum einer ist so bekannt wie er.
„Ich würde eher Crack rauchen, als ein Fertiggericht zu essen“, sagt Gwyneth Paltrow. Dabei macht sie sogar Werbung mit Fertiggerichten. Unterdessen rät „Echo der Frau“: „Halten Sie nicht an schlechten Gewohnheiten fest. Trainieren Sie konsequent neue ein.“
Sie arbeiten mit der Walzentechnik, kombinieren virtuos Striche mit Kreisen. Sie scheuen keine Grenzen. Ihnen winkt der Einzug in die Feuilletons: Vettel und Hamilton sind Künstler.
Sergio Perez wurde überraschend Zweiter in Malaysia. Er steht an der Spitze einer neuen und vielversprechenden Fahrergeneration. Doch der Formel 1 geht es wesentlich schlechter, als es nach außen wirkt.
Carsten Maschmeyer hat Probleme mit seiner Vroni. Fürstin Charlene schaut nicht gerade freundlich drein. Host Seehofer geht ins Frauenkloster. Und Joachim Gauck drückt ganz still die Hand von Bettina Wulff.
In der Not zeigt sich der wahre Charakter. Als Nebenprodukt der Wahrheitsfindung bei Sutils Strafprozess endete dessen Freundschaft zu Lewis Hamilton. Ein echter Crashtest. Nicht bestanden.
Acht Jahre nach dem Einzug ins Champions-League-Finale kämpft der AS Monaco gegen den Sturz in die Drittklassigkeit. Nun soll ein russischer Investor die Wende bringen.
Mainz bleibt seins: Mohamed Zidan ist mal wieder beim 1. FSV gelandet. Der VfB Stuttgart verkauft Pawel Pogrebnjak nach England. Der letzte Transfertag im F.A.Z.-Ticker.
Nun will selbst Ferrari ein hässliches, aber schnelles Auto bauen. Wo ist der Mut zur Schönheit – selbst auf Kosten der Konkurrenzfähigkeit? Der Crashtest zeigt vier schöne, erfolglose Beispiele, die die Formel 1 dennoch voranbrachten.
Podolski reizt das Ausland. Der DFB bekommt Besuch. Ein Russe soll Monaco retten. Rostock will ein „ausverkauftes Geisterspiel“. Und in Hoffenheim gibt es viel Lärm um nichts. Fußball kompakt am Mittwoch.
Nach Überzeugung des Amtsgerichts Tiergarten hat Auermann zwischen 1999 und 2002 in Deutschland gelebt und keine Steuern gezahlt. Daher hat es eine Geldstrafe verhängt.
Marussia-Virgin-Pilot Timo Glock über aussichtslose Kämpfe ohne Zuschauer, den ständigen Kampf mit dem Arbeitsgerät und das Glück, trotzdem dabei zu sein.
Poker ist ein texanisches Spiel. Doch deshalb wird aus der Formel 1 noch lange keine amerikanische Rennserie. Für den Großen Preis von Amerika im kommenden Jahr sieht es düster aus.
Hinter harmlosen Nachrichten verstecken sich Desaster: Hansi Hinterseer könnte irgendwann mal Großvater werden. Und Fürstin Charlene war weg - ist aber wieder da.
Von München nach Venedig, immer der Donau entlang oder über Pässe und Gletscher: Fernwanderwege und 24-Stunden-Touren sind beliebter als je zuvor. Allein von der Isar an die Adria sind jedes Jahr rund 500 Wanderer unterwegs.
1997 gewann Thomas Hellriegel den Ironman auf Hawaii. Jetzt ist er 40 - und noch immer Triathlonprofi. Der Sprung in ein anderes Leben wird nicht leicht wird.
Der Geist von Assisi, den die Gemeinschaft Sant' Egidio zum Friedenstreffen nach München getragen hat, soll nicht die Differenzen aufheben, sondern eine „Einheit in der Verschiedenheit“ ermöglichen.