„Oh Gott, das klingt so jung“
Elle Fanning ist mehr als nur eine Schauspielerin: Im Frühjahr lief sie bei Miu Miu zum ersten Mal als Model über den Laufsteg. Hier verrät sie ihre Stilvorbilder und Modesünden.
Elle Fanning ist mehr als nur eine Schauspielerin: Im Frühjahr lief sie bei Miu Miu zum ersten Mal als Model über den Laufsteg. Hier verrät sie ihre Stilvorbilder und Modesünden.
Das italienische Modehaus Prada hat in New York seine „Cruise“-Kollektion vorgestellt. Mit großen Hüten, schweren Mänteln und Brokatstoffen scheint diese für eine Kreuzfahrt in winterliche Gefilde gedacht.
Auf der Mailänder Modewoche sieht man mehr als Kleider. Die Kulisse wird immer wichtiger – im erbitterten Kampf um Aufmerksamkeit.
Kleidung nähen? Wird heute vor allem in Fernost erledigt. Vielleicht beschäftigen sich die Designer deshalb jetzt wieder mit einer alten Handwerkstechnik.
Die Mode aus den Sixties ist nie ganz ausgestorben und scheint durch den Vintage-Style auch heute noch einen gewissen Anklang zu finden. Bis heute hinterlässt diese Mode vor allem in London ihre Spuren.
Eigentlich sollte diese Saison der Hollywood-Preisverleihungen im Zeichen von #MeToo stehen. Doch das Protokoll auf dem roten Teppich gibt ein furchtbar veraltetes Frauenbild vor. Lässt sich daran etwas ändern?
Prada ist der einzige „big player“ in Mailand, der sich noch einen eigenen Laufsteg für Männer leistet. Das zahlt sich aus.
Miuccia Prada ist eine der wichtigsten Modemacherinnen und Visionärin ihrer Branche. Im F.A.Q.-Interview spricht die Italienerin über die Schönheit des Fernsehens, veränderte Körper und die Frage, ob man Geschmack globalisieren kann.
Rot als Leitmotiv: Die Männermode bleibt in der Krise. Da helfen auch ein paar neue Trends nicht. Teilweise verschlimmern sie nur die trüben Aussichten.
Für die Chefdesignerin von Wolford geht es immer um das Motto: Alles muss dehnbar sein. Für ihren Job pendelt sie zwischen Berlin und Bregenz – ihre prägende Zeit aber erlebte sie woanders.
Die neue Premierministerin von Großbritannien versteht Mode als ständige Provokation. Das Volk holt sie damit trotzdem ab. Vor allem mit ihren Schuhen.
Die Männermode gibt sich mädchenhaft bis unentschlossen. Das klingt nach Krise. In Mailand stellt man sich die Frage, was überhaupt männlich ist.
Christophe Chemin ist Künstler in Berlin und arbeitete in den vergangenen Jahren mit Fotografien, Zeichentechniken, Collagen. Bis eine große Mailänder Modemarke auf ihn zukam.
Paris schert sich nicht um Krisendebatten. Das beste Gegenmittel des Prêt-à-porter: solide Kollektionen – und eine Methode, die dem Gigantismus der Luxuskonzerne entgegenwirken soll.
Lange wusste man nicht, wohin sie wollen. Aber nun haben Domenico Dolce und Stefano Gabbana ihr Lebensthema gefunden.
Die italienischen Marken strengen sich an, in der Zukunft anzukommen. Manche übertreiben es.
Mehr als ein halbes Jahrhundert lang arbeitete Designerin Mariuccia Mandelli mit am italienischen Modewunder. Nun ist die Gründerin der Marke Krizia gestorben.
Wie schafft man die Illusion von Weite in einem winzigen Schaufenster? Der Möbeldesigner Martino Gamper hat diese Herausforderung des Luxuskonzerns Prada angenommen. Im Interview spricht er über seine Entwürfe und das Schaufenster als Mini-Architektur.
Mal sehnsüchtig, mal wehmütig schaut die italienische Mode zurück in die Vergangenheit. Besonders die siebziger Jahre haben es den Designern angetan.
Die Models von Yves Saint Laurent marschieren zu Rockmusik in die Zukunft, Dior Homme zeigt hervorragende Schneiderei und Kim Jones macht für Louis Vuitton seine bisher beste Schau. Die Pariser Modewoche lässt Männer blühen.
Die Mailänder Modewoche und die Florentiner Herrenmodemesse geben die Richtung für den Sommer vor: Die Herrenmode legt die Härte ab – und gibt sich weich bis weiblich.
Ein neuer Pelz hier, ein Cocktailkleid dort: Die Russen lieben die Mode, fast nirgendwo läuft das Geschäft für Luxusgüter so gut wie dort. Wirtschaftssanktionen wären ein Drama.
Sie müssen vieles anders machen als ihre Mütter. Und zum Glück können sie das inzwischen auch. Eine Suche nach der modernen Italienerin.
So viel Aufwand hat das Prêt-à-porter selten getrieben. So passend war’s auch lange nicht. Zwei Oscar-Preisträger in einer Modenschau – das gibt es nicht einmal in Paris allzu häufig.
„Über Italienerinnen kann ich nichts Schlechtes sagen“, meint Karl Lagerfeld. Und das tut er mit dieser Zeichnung über seine Kollegin Miuccia Prada ja auch nicht.
Bertholt Brecht und Prada - wie soll das zusammen passen? Zum Auftakt der Mailänder Modewoche schauen die großen Marken in die Vergangenheit.
Die Männermode in Mailand und Paris gibt sich den Frauen hin – was Stoffe und Schnitte angeht. Volumen, Pelz und glänzende Haute-Couture-Stoffe trägt der Mann im Herbst und Winter 2014.
Die Mode in Mailand glänzt und funkelt – und ist in dieser Saison besonders offensiv. Die Designer geben sich selbstbewusst. Nur von Netz-Geweben sollten sie lieber die Finger lassen.
Totale Transparenz, Zwillingseröffnungen und Designer, die mit Abwesenheit glänzen: Die Milano Moda Donna gehört vor allem den großen Häusern, und die wissen sie zu nutzen. Eindrücke aus der vergangenen Woche in Wort und Bild.
Die Mailänder Herrenmode-Woche hebt sich für Frühjahr und Sommer 2014 mit viel Luxus vom Rest der Welt ab - und mit dem Großtrend zu sportlichen Entwürfen.
Über 100 Jahre lang war die Beziehung zwischen Mode und Spitze ein Auf und Ab. Mal war der zarte Stoff angesagt, mal out. Nun scheint er sich endgültig durchgesetzt zu haben. Warum?
In Mailand versuchen die Designer, dem politisch gebeutelten Land Hoffnung zu geben – mit gutem Stil auf dem Laufsteg und teils großem wirtschaftlichen Erfolg.
Das Land ist politisch und wirtschaftlich angeschlagen. Aber der italienischen Luxusbranche gehen die Ideen und das Geschäft nicht aus: Miuccia Prada setzt auf asiatische Kaufkraft und Luca Caprai auf bunte Häkelspitze. Letzter Teil der Reihe „Bella Italia“.
Seit einem Jahrhundert träumt die Kunst davon, sich selber abzuschaffen. Sie will nicht länger in Museen enden, sondern im Alltag aufgehen, total werden und ...
In die Mailänder Mode muss man nicht mehr einfach hineingeboren sein. Einige Häuser suchen langsam den Kontakt nach außen. Was sonst noch neu ist – und wer sich dem Neuen verwehrt.
Selbst die Blumendrucke lässt Miuccia Prada düster daherkommen. Ihren Stengeln fehlen die Blätter, ihre Blüten wirken streng.