Die Jagd auf den gefälschten Luxus
Der Handel mit Secondhandmode wächst, auch der mit Luxusgütern. Das zieht Betrüger an. Bei Vestiaire Collective schaut man deshalb ganz genau hin.
Der Handel mit Secondhandmode wächst, auch der mit Luxusgütern. Das zieht Betrüger an. Bei Vestiaire Collective schaut man deshalb ganz genau hin.
Eine neue Generation von anspruchsvollen Gästen sucht besondere Erlebnisse: Sie sind lockerer, unorthodoxer und internationaler als früher, sagt Experte Frank Marrenbach.
Syrakus, Sahara, Hannover, Odessa, Spessart: Hier kommen exotische, inspirierende und einfach schöne Reiseziele für das kommende Jahr.
Für Amerika ist es die „Olympiade der Kunst“: Auf der Art-Basel-Messe in Miami Beach bleibt Malerei Trumpf, sitzt der Dollar locker und geben Promis sich die Ehre. Ein bisschen Zeitkritik darf aber auch sein.
Haben Sie den Urlaub für das kommende Jahr schon geplant? Wenn nicht, inspirieren Sie vielleicht diese exotischen und einfach schönen Reiseziele.
Seit Jahren arbeitet Lufthansa an einer neuen Einrichtung für Langstreckenflüge. Mehrfach gab es Verzögerungen. Und nun wiegen die künftigen Sitze auch noch zu viel.
Lange schien es so, als könnte nichts Luxusuhren etwas anhaben. Doch nun verlieren sie schnell an Wert, die entsprechenden Indizes fallen deutlich. Das ärgert aber nicht jeden.
Skodas großes SUV Kodiaq kommt im neuen Jahr komplett überarbeitet auf den Markt. Alles wird feiner, größer und luxuriöser. Fünf verschiedene Motorisierungen stehen zur Wahl.
Immer dreister und gewalttätiger: Organisierte Diebesbanden setzen dem amerikanischen Einzelhandel zu. Unternehmen sehen sich zu Verzweiflungstaten gezwungen – und geben manche Geschäfte sogar ganz auf.
Luxusuhren haben deutlich an Wert verloren. Es zeigt sich: Das Risiko ist für Anleger größer, als manche dachten.
Zum ersten Mal hat bei „Germany’s Next Topmodel“ ein Curvy-Model gewonnen. Body Positivity ist in aller Munde. Aber in der Mode halten sich weiterhin klare Vorstellungen davon, was schön sein soll: dünne Körper.
Interior-Designer Gisbert Pöppler über teure, aber einfallslose Wohnungen, warum eine schöne Oberfläche nicht alles ist und weshalb Architekten immer zu den gleichen Marken greifen.
Vorstandschef Ola Källenius setzt auf Luxus statt Masse, was sich für den Markenhersteller auszahlt. Sein Vertrag wird bis 2029 verlängert.
Früher war das klassizistische Gebäude ein Kino, nun beherbergt es ein riesiges Luxus-Geschäft: Im Alhambra auf dem Ku’damm hat Apropos seinen zehnten Store eröffnet. Zur Feier des Tages ließen sich auch einige Prominente blicken.
Die Rückkehr chinesischer Kunden belebt die Geschäfte des Schweizer Luxusgüterkonzerns Richemont. Im abgelaufenen Quartal, dem ersten im Geschäftsjahr 2023/24, stieg der Umsatz, um Währungseffekte bereinigt, um 19 Prozent auf 5,32 Milliarden Euro.
Auch in turbulenten Zeiten ist es keine Hexerei, 500.000 Euro solide in Anleihen und Aktien anzulegen. Man sollte es selbst in die Hand nehmen und sich zunächst drei Fragen beantworten.
Am Flughafen Frankfurt hat Betreiber Fraport ein VIP-Terminal eröffnet. Ab 430 Euro aufwärts kann sich hier jeder bis zum Start wie ein Star verwöhnen lassen.
Schanghai rutscht auf den zweiten Platz. Im Stadtstaat sind Autos und Krankenversicherungen besonders teuer.
In keiner Branche ist die Zeitarbeit so umstritten wie in der Pflege. Die Rufe nach einer strikten Regulierung oder gar einem Verbot mehren sich. Doch das könnte nach hinten losgehen.
Phantasievolle bunte Plakate sind letzte Zeugen einer Goldenen Ära der Eisenbahn. Die Zeit glamouröser Luxuszüge wie des legendären Orient-Expresses ist lange vorbei. Auch wenn es Wiederbelebungsversuche gibt.
Für den Preis der Bentley- und Rolls-Royce-Karossen scheint zu gelten: je höher, desto besser.
Die blaue Dose steht für Nivea, aber nicht für eine profitable Zukunft. Es gibt aber spannende Perspektiven.
Die Hersteller von Luxusgütern made in France verdienen sich eine goldene Nase. Bald könnten sie es zusammen auf eine Billion Euro an Börsenwert bringen.
Balenciaga-Designer Demna entschuldigt sich für anstößige Werbefotos – und will nun auch in seinen Kollektionen näher an die Kernaussage der Pariser Marke rücken.
Protzigkeit und Diskretion lassen sich hier mühelos vereinen: Grégory Salle widmet sich in seinem Buch einer Branche, in der Anschaffungskosten von mehreren hundert Millionen Euro keine Seltenheit sind.
Strom, Sprit, Gas und Lebensmittel sind so teuer wie lange nicht mehr. Aber Luxusgüter bleiben im Jahr 2022 beliebt – und das nicht allein bei Menschen mit Geld im Überfluss.
Hans Magnus Enzensbergers „Transatlantik“ war mehr als eine Zeitschrift: ein Bruch, eine Umkehr ein Neuanfang. Der Germanist Kai Sina hat ein Buch darüber geschrieben. Ein Gespräch über die „Zweite Münchner Moderne“.
Gestern der schicke Wagen, heute das teure Yoga-Retreat: Übernehmen neue Milieus Symbole für Erfolg und Anerkennung, schaffen die etablierten Stände eine andere soziale Distinktion. Klar ist: Ein ganz spezieller Luxus könnte sogar dem Planeten helfen.
Eine andere Investition in die Gesundheit: Chefsessel mit hoher Verarbeitungsqualität und bestem Sitzkomfort. Der Eyla von Girsberger im Vergleich mit dem Selvio von Züco.
Entspannt einer schnellen Zukunft entgegenfahren: Der Bentley Bentayga EWB jetzt mit 5,32 Meter Außenlänge und 290 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Die Nachfrage nach Luxusgütern ist ungebrochen. LVMH setzte in den ersten neun Monaten dieses Jahres 28 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum.
5000 Euro und mehr für eine Uhr: Klassische Luxusuhren gelten bei vielen jungen Menschen als Statussymbol. Daran ändert auch die Smartwatch nichts. Woher rührt der neuerliche Hype?
Niemand hätte etwas davon, wenn Mercedes viele A-Klassen baut, damit aber kein Geld verdient. Auf Luxus zu setzen gehört zur Unternehmensstrategie. In der Chinafrage ist die Lage anders.
Mode- und Lederwaren sind zur Zeit heiß begehrt
Trotz starken Wachstums wird der Luxusgüterkonzern Richemont an der Börse abgestraft, Sorgen um das China-Geschäft spielen eine Rolle. Analysten halten den Kursrutsch dennoch für übertrieben.
Maybach, AMG, S-Klasse: Mercedes setzt immer radikaler auf seine allerteuersten Modelle. Dem könnten die A- und B-Klasse zum Opfer fallen.