Tote Hose im heißen Herzen von Istanbul
Das Istanbuler Szeneviertel Beyoglu stand für unbeschwerte Lebensart – bis die Religionsbehörde Diyanet mit ihren Bauplänen kam.
Das Istanbuler Szeneviertel Beyoglu stand für unbeschwerte Lebensart – bis die Religionsbehörde Diyanet mit ihren Bauplänen kam.
Frankfurt ist für vieles bekannt: Banken, Hochhäuser, die Erfolge der Eintracht. Doch die Mainmetropole kann mit noch mehr dienen – nämlich ausgesprochener Freundlichkeit.
Vieles spricht dafür, dass der Täter von El Paso kurz vor dem Massenmord eine Rechtfertigung seiner Tat im Internet veröffentlichte. Die rechtsradikale These vom angeblich konzertierten Bevölkerungstausch durfte nicht fehlen.
Schauspieler Idris Elba über den Mini Cooper, den er sich mit 14 kaufte, Sucht und Angst, seinen Job als DJ bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle – sowie über die Gerüchte, er werde der nächste James Bond.
Das Oktoberfest beginnt in siebeneinhalb Wochen, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In diesem Jahr ändert sich einiges, nicht nur für die chinesischen Gäste.
Doppelabschlüsse werden unter Studenten immer beliebter. Doch es summieren sich in ihnen nicht nur die Vor-, sondern auch die Nachteile. Drei Absolventen berichten aus Berlin und Paris.
Die indigenen Völker Brasiliens setzen sich vermehrt für ihre hart erkämpften Landrechte ein. Sie wollen ihre traditionelle Lebensart fortführen, sehen diese aber stark bedroht, nachdem der Rechtspopulist Jair Bolsonaro zum Präsidenten gewählt wurde.
Passt zu einer modernen Wohnung in einem Kölner Vorort eine Einrichtung im gemütlichen Landhausstil? Und gibt es den heute eigentlich noch? Unsere Autorin schildert, wie er gelingen kann.
Während Politik zur Farce wird, lebt das Wunsch-England weiter. Wir haben europäische Autoren gebeten, für uns über ihr England-Gefühl nachzudenken – Kultur, Sprache, Lifestyle.
Rudolf Borchardts nachgelassener Roman „Weltpuff Berlin“, verfasst 1938/39 und seither unter Verschluss, liegt jetzt ediert vor. Er ist ein Nonplusultra der erotischen Literatur, aber nicht ohne befremdliche, auch rassistische Momente.
Wer Elektroauto fährt, braucht Gelassenheit, einen Plan und Humor bis auf den Abschleppwagen. Im Model 3 verdichten sich Freud und Leid der neuen Zeit.
Heinrich Böll wurde im Zweiten Weltkrieg an einem weitgehend vergessenen Kriegsschauplatz eingesetzt. Wie hat ihn das geprägt?
Down Under fehlen dem Schweizer Arzt und Vater von zwei Söhnen die Jahreszeiten, die Berge und tiefgründige Gespräche. Aber das sei Jammern auf hohem Niveau.
Ganz Paris träumt von der Liebe, aber muss man deswegen gleich aus dem Fenster springen? Michel Houellebecqs Roman „Serotonin“ richtet den depressiven Dandy endgültig zugrunde – mit starker Moral.
1968 war weit mehr als die Spiele von Mexiko-Stadt: Sport wurde Lebensart und Erfolg zum ökonomischen Imperativ. Es war ein Jahr, das in vielerlei Hinsicht Geschichte schrieb. Doch es hatte auch eine Schattenseite.
Zur Dreihundertjahrfeier der Harvard Universität reiste der Historiker Friedrich Meinecke 1936 nach Amerika. Ein Reisebericht aus dem Privatarchiv hält das ungewöhnliche Aufeinandertreffen zweier Kulturen fest.
Kaffeehausstaub aufwirbeln, die Wiener Seele im Lied suchen und mit jungen Künstlern im Bejahen der Endlichkeit schwelgen – eine Herbstwoche in Wien.
Helmut Josef Geier, der als DJ Hell in der Techno-, House- und Electroclash-Szene bekannt wurde, hat ein Parfum herausgegeben. Der Name ist Programm. Und was gibt’s sonst Neues?
Charlotte Roche trifft für die NDR-Sendung „Die Geschichte eines Abends“ vier Prominente. Und das natürlich im Wald. Denn angeblich soll der gegen einen ganz anderen deutschen Ur-Mythos helfen.
Muslime in Deutschland sollten sich von ausländischer Einflussnahme abkoppeln – und sich so organisieren, dass sie den Anforderungen für eine Kooperation mit dem Staat genügen. Ein Gastbeitrag.
Jugendstil, Therme und Kaffeehäuser — so kennt man Budapest. Dabei kann die Metropole an der Donau auch modern: Was Szene, Kunst und Lebenslust betrifft ...
Paris des Ostens, Therme und Kaffeehäuser — so kennt man Budapest. Dabei hält die Metropole an der Donau längst mit Berlin mit.
Das Pariser Grand Palais führt ins achtzehnte Jahrhundert der Serenissima: Die Kunst blühte, Politik und Militär waren im Verfall. Dann kam Napoleon.
Gauloises und Gitanes gehörten zum Lebensgefühl der Franzosen dazu. Aber Gefühle können sich ändern. Die Zeit uneingeschränkter Tabak-Glorifizierung ist endgültig vorbei.
Auch im Fall der Tötung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi zeigt sich die verlogene Dreistigkeit des amerikanischen Präsidenten. Eine Analyse.
Eine Reise nach Asturien ist erst dann vollendet, wenn man sich an einen Tisch setzt und sich von den Köstlichkeiten verzaubern lässt.
Am Sonntag wird die AfD wahrscheinlich in den bayerischen Landtag gewählt – und zwei Wochen später in den hessischen. Doch wer sind die Rechtspopulisten, die in München oder Wiesbaden bald den parlamentarischen Alltag verändern? Eine Analyse.
Das Film Festival Cologne brummt wieder. Der neuerdings streamende Hauptsponsor Telekom erlebt mit seiner ersten Eigenproduktion „Deutsch-les-Landes“ freilich ein einziges Fiasko. So etwas Peinliches läuft selten.
Als Umarmer und Vielraucher, gütiger Patriarch und Show-Legende prägte er mit seiner Hitparade, in der nur deutsch gesungen wurde, das Unterhaltungsfernsehen.
Unser Kontinent muss Ernst machen mit seiner eigenen Idee: Der ausgezeichnete österreichische Schriftsteller Robert Menasse hält ein Plädoyer über die Vorzüge eines vielfältigen Europas der Regionen.
Zuhören mit Niveau! Ab sofort gibt der FAZ.NET-Podcast jede Woche den Geschehnissen aus Politik und Gesellschaft neue Tiefe und Substanz. Den Anfang macht ein Essay von Heinrich Bedford-Strohm.
Zuhören mit Niveau! Ab sofort gibt der FAZ.NET-Podcast jede Woche den Geschehnissen aus Politik und Gesellschaft neue Tiefe und Substanz. Den Anfang macht ein Essay von Heinrich Bedford-Strohm.
Ohne Unterstützung aus Rom: Wie die kleine Universitätsstadt in den Marken mit den Folgen des Erdbebens von 2016 kämpft.
Das Bistro gehört untrennbar zum Mythos Paris. Jetzt wollen Gastronomen dort ihre Bistro-Kultur als Unesco-Kulturerbe anerkennen lassen – und spielen dabei auch auf die Anschläge vom 13. November 2015 an.
„Bayern kann auch allein entscheiden“, sagt Markus Söder. Im F.A.Z.-Interview spricht der bayerische Ministerpräsident über Asylverfahren, die AfD und den Fall Susanna.
Die Winzer Martin Schwarz und Matthias Schuh haben eigene Handschriften. Sie eint die Suche nach Perfektion. Und die Nachbarschaft am Meißner Kapitelberg, eine der besten Weinlagen in Sachsen.