Wer will mal den Oscar halten?
Hat er es wirklich abgelehnt, im „Weißen Hai“ mitzuspielen? Stimmt nicht, sagt Jon Voight. Aber Arnold Schwarzenegger wollte ihn zum „Superman“ überreden. Ein Gespräch.
Hat er es wirklich abgelehnt, im „Weißen Hai“ mitzuspielen? Stimmt nicht, sagt Jon Voight. Aber Arnold Schwarzenegger wollte ihn zum „Superman“ überreden. Ein Gespräch.
Trotz der Anschläge von Wolgograd bleibt für die Amerikaner der Fokus auf dem Sport. Die ehemalige Heimatschutzministerin vertraut dem IOC und dem FBI in Sachen Sicherheit.
Wer etwas über die Faszination und den Wahnsinn von Extremsport erfahren will, sollte sich die Geschichte von Kevin Pearce anschauen. Vom 9. Januar an ist die schonungslose Dokumentation im Kino zu sehen. Ein Trailer gibt schon jetzt verstörende Einblicke.
Umeå ist die unbekannteste Kulturhauptstadt aller Zeiten, aber gewiss nicht die uninteressanteste. Denn dort gibt Erstaunliches wie acht Jahreszeiten, feministische Punkrocker und Babys, die sich in der Kunst des Action Painting üben.
Der amerikanische Künstler und Bürgerrechts-Aktivist Trevor Paglen fotografiert seit Jahren die Abhörstationen der NSA. Seine Arbeiten verändern unseren Blick in den Himmel.
Wenn ein Rapper in den Neunzigern so richtig böse sein wollte, bezeichnete er Frauen als „Bitches“. 2013 ist die Bitch in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wie ein Blick auf die Bitches des Jahres zeigt.
Was bringt der Museumsneubau am Berliner Kulturforum? Für die Stadt zu wenig, sagt Christoph Sattler, der Schöpfer der Gemäldegalerie. Leichtfertig hat die Berliner Politik damit eine einmalige Chance vertan.
Die russische Weihnachtsikone ist Teil der Ausstellung „Winterheilige“ im Frankfurter Ikonenmuseum. Die Heiligen waren einst fester Bestandteil des Zeitbewusstseins.
Nashville ist Inbegriff der Musik aus dem Herzen Amerikas, aber auch Inbegriff ihrer Industrie. Wo einst genießerische Melancholie zählte, entsteht heute eine ganz neue Szene - zwischen Country und Käsekuchen.
Nach der Absage von Bundespräsident Gauck vertritt Innenminister de Maizière die Bundesregierung in Sotschi. Die Amerikaner werten Obamas Verzicht auf Olympia zudem als „schmerzhafte Botschaft für Putins Prestigeprojekt“.
Real Madrid und dem FC Barcelona drohen Steuernachzahlungen in Millionenhöhe. Die Europäische Kommission ermittelt, die deutschen Vereinsvertreter schweigen.
Franziskus ist erst seit neun Monaten im Amt, aber mit seinem Stil hat er die Kirche schon jetzt geprägt. Nun wird er 77 Jahre alt.
Der unnachahmliche Beckenbauer meint, Real Madrid sei ein Traumlos für Schalker: „Da können sie erhobenen Hauptes ausscheiden.“ Und das könnten die Bayern nie.
Jutta Lampe gab den menschlichen Seelenausdrücken auf der Bühne eine grandiose Anmut, bis eine heimtückische Krankheit sie verstummen ließ.
Rückblick auf die Zeit, als die Bundesrepublik noch glücklich und das Theater noch wichtig war: Erinnerung an die Regierungsjahre der Emotion unter der Herrschaft einer seltsamen Lichtgestalt.
Fräulein Hühnerwadel will zum Pop: Helene Hegemann macht in Köln aus Frank Wedekinds „Musik“ eine Sadomaso-Soap-Oper.
Für die Briten war sie die „Göttin der Häuslichkeit“: Fernsehköchin Nigella Lawson. Jetzt muss sie um ihren Ruf kämpfen. Es geht um Kokain und eine kaputte Ehe.
Hinter den Protesten in der Ukraine stehen eine straffe Führung und ausgeklügelte Logistik. Selbst Veteranen aus dem Afghanistan-Krieg sind im Einsatz.
Russland streitet, ob die Orthodoxie in die Verfassung aufgenommen werden soll. Für Präsident Putin könnte die orthodoxe Kirche hilfreich sein.
Der Regisseur Stéphane Bittoun stellt seinen neues Theaterstück „Nach dem Zorn“ im Mousonturm vor. Vollgepackt mit Referenzen erzählt das Stück ein fiktive Geschichte über „Ikonen der Revolution“ und ihr falsches Leben im richtigen.
Diese Welt hat einen großen Mann verloren. Nelson Mandela war wahrscheinlich der größte unserer Zeit, voller Ehre, menschlicher Güte und politischer Großzügigkeit.
Nelson Mandela wurde schon zu Lebzeiten zu einer Legende. In seinem Bemühen um friedlichen Ausgleich und Versöhnung war er nur mit Mahatma Gandhi zu vergleichen. Südafrika hat seinen „größten Sohn“ verloren.
An diesem Mittwoch wäre der Schauspieler Horst Buchholz achtzig Jahre alt geworden. Er war ein Weltstar für kurze Zeit, der danach nirgends mehr Fuß fasste.
Die Protestbewegung in Kiew wird auch von Journalisten im Internet angeheizt. Mit Handykameras berichten sie über den Aufstand gegen Janukowitsch.
Während der Münchner Auktionswochen kommen bei Karl & Faber ausgewählte Werke der Moderne und Gegenwart unter den Hammer. Emil Nolde, Otto Dix und Ernst Wilhelm Nay sind auch wieder dabei.
Heute gilt sie als Kultautorin Brasiliens und wird mit Virginia Woolf verglichen, zu Lebzeiten blieb ihr Ruhm jedoch überschaubar. In einer Neuedition erscheinen zwei Romane von Clarice Lispector, Benjamin Moser widmet ihr eine Biographie.
jöb. ROM, 25. November. Papst Franziskus hat am Montagabend erstmals den russischen Präsidenten Wladimir Putin empfangen.
Bei Zeiss Ikon, wie Leica eine der berühmten Marken der deutschen Kamera-Industrie, hatte man in den sechziger Jahren eine Arbeitsgruppe „Markt und Technik“,
mit Zwinkern von Roman zieglgänsbergerSeit der Eröffnung des Hofheimer Stadtmuseums 1993 präsentiert das Haus die Malerin, Mäzenin und Kunsthändlerin Hanna
Mit Nachwuchsförderung: Die Kölner Kunst und Antiquitätenmesse „Cologne Fine Art“ übt sich in neuen Tugenden und zeigt Oldtimer und junge Galerien.
IAŞI, 22. NovemberVon den Zentren Europas aus gesehen, liegt Iaşi in Ostrumänien weit weg. Für die Menschen in Iaşi, aber auch im angrenzenden Moldau, in der ...
Jede Disziplin hat ihre eigene Fachsprache. Die Garagentester des ADAC werfen dem Parkhaus an der Moselstraße im Bahnhofsviertel vor, es habe „kein dominantes ...
Man weiß heute vieles über den Tod von John F. Kennedy. Aber nicht so viel, dass nicht noch Platz für Verklärung und Verschwörung bliebe. Die Literatur zum Gedenktag schwankt zwischen Thriller und Hagiographie.
Nokias Aktionäre haben das Ende des Kerngeschäfts beschlossen: Die Handy-Sparte geht an Microsoft. Finnland trauert um die verloren gegangene Ikone. Viele ehemalige Nokia-Mitarbeiter haben aber längst eigene Firmen gegründet.
Von den antiken Stadtstaaten des Nahen Ostens bis zur Drohnentechnik der Gegenwart: Bernd Hüppauf schreibt eine weit ausgreifende Kulturgeschichte des Krieges.
Vielleicht war Guy Bourdin, der 1991 im Alter von gerade zweiundsechzig Jahren in Paris starb, gerade deshalb solch ein brillanter Modefotograf, weil ihn die