So halten die guten Vorsätze
Mehr Sport, weniger Alkohol – gute Vorsätze fassen viele Menschen an Silvester. Doch die Halbwertszeit ist meist gering. Ökonomen wissen, wie es endlich klappen kann.
Mehr Sport, weniger Alkohol – gute Vorsätze fassen viele Menschen an Silvester. Doch die Halbwertszeit ist meist gering. Ökonomen wissen, wie es endlich klappen kann.
Amerika muss einen Weg finden, mit dem nordkoreanischen Diktator zu Rande zu kommen. Sanktionen taugen wenig. Kim Jong-un hat seine Macht gefestigt, sein Regime ist stabil.
Neujahrsansprachen von Angela Merkel sind gewöhnlich grauenhaft. Dieses Mal ist alles anders: Die Kanzlerin macht kräftig Politik. Nötigt die AfD. Und löscht mit einem Schlag die Opposition im Bundestag aus.
Von Norman E. Borlaug, dem Vater der Grünen Revolution, und von Peter Schmidt, einem außergewöhnlichen Autisten, sowie vom nicht unbedenklichen Genuss von E-Zigaretten und dem Dilemma von guten Vorsätzen berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Kein Jahresbeginn ohne gute Vorsätze: Endlich mit dem Rauchen aufhören ist ein solcher. Hier versprechen E-Zigarette schnelle Hilfe. Doch was ist dran an den elektrischen Glimmstängeln? Ist ihr Gebrauch wirklich ohne Risiko?
Weg mit Zigaretten, Übergewicht, Alkohol - und wer nicht mitmacht, ist ein Verlierer: Studien und Apps wissen genau, wie man den modernen Menschen moralisch unter Druck setzt.
Haben Sie alles, was Sie fürs neue Jahr brauchen? Wir sind ja gespannt darauf, wie es mit Putin weitergeht, was es Neues an der Sexfront gibt, wann der Euro crasht, und so einiges mehr. Sascha Zoske hat Ihre Siebensachen geschnürt.
Mehr Sport? Diät halten? Forscher von der amerikanischen Cornell University entlarven nun die guten Neujahrsvorsätze von New Yorkern als pure Illusion. Ein Blick auf die Kassenzettel aus dem Supermarkt genügte den Wissenschaftlern.
Zwei Drittel der Deutschen finden, dass die Gefahr durch Islamisierung übertrieben wird. 29 Prozent halten die Pegida-Protestmärsche aber für gerechtfertigt.
Alle Jahre wieder kommen nach dem Christuskind die guten Vorsätze für das Neue Jahr. Unter anderem ein Lehrling, eine Schwangere, ein Wohnungsloser und ein Rentner erzählen, was sie sich vorgenommen haben.
Sieben deutsche Springer schaffen den Sprung zum Neujahrsspringen. Bundestrainer Schuster ist erst mal zufrieden. Altmeister Hannawald kritisiert dagegen die mentale Schwäche.
Immer mehr Deutsche gestalten ihre Ferien ganz individuell - und liegen damit voll im Trend. Das zwingt die großen Pauschalreiseanbieter dazu, sich etwas Neues einfallen zu lassen. Der maßgeschneiderte Urlaub kommt.
Neujahrsansprachen sind nicht nur rhetorische Fünf-Minuten-Terrinen zum Jahreswechsel. Als kultische Rituale sind sie auch kleine Spiegel der bundesdeutschen Geschichte - und ihrer Kanzler.
Nur wer die Musik Richard Wagners liebt, sollte sie inszenieren dürfen. Nur Liebende können blinde Flecken und Monstrositäten des Werkes erkennen. Ein Plädoyer für ein Sabbat-Jahr der Wagner-Regie.
Der Wirtschaftskalender ist kurz nach Weihnachten ziemlich leer. Zeit für allerlei gute Vorsätze wie USB-Sticks überprüfen oder den neuen Länderfinanzausgleich auf den Weg bringen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Eine Visualisierung der menschlichen Proportionen.
Früher hieß es „ich habe Stress“, heute klagt der Büromensch über „Burnout“. Dabei stecken hinter den Stresssymptomen nicht nur die Belastungen der Arbeit. Der Ruf nach dem Gesetzgeber ist daher grundverkehrt.
Ein Konservativer, der gerne aneckt und den ehemaligen Bischof von Limburg öffentlich angriff: Jochen Riebel, vormals Chef der Staatskanzlei in Hessen, ist auch im Ruhestand ein streitbarer Mann.
Trainer Jürgen Klopp sieht trotz der 0:2-Niederlage bei Arsenal „zwei positive Aspekte“. Doch die Borussia hat nun auch ihren Nimbus in der Champions League eingebüßt. Und das wirft Fragen auf.
Erst Niederlage in der Champions-League-Saison, aber keine schwerwiegenden Folgen: Borussia Dortmund hat trotz der 0:2-Niederlage bei Arsenal beste Aussichten auf den Gruppensieg. England freut sich über den dritten Prestigesieg in Serie.
Der goldene Herbst ist vorbei, das Kerzenlicht der Weihnachtszeit noch weit und der Höhepunkt dieses Monats ist der Totensonntag: Berufstätigen ist der November ein besonderer Graus. Muss er gar nicht.
Die EZB steht in der Kritik wegen ihres Kreditkaufprogramms. Der Ökonom Richard Werner hält dagegen - und erklärt, wieso sie den Banken gerade schlechte Papiere abnehmen sollte. Allerdings unter einer harten Bedingung.
Wer die mühsam erarbeitete Erholung in den beruflichen Alltag retten will, der sollte bereits im Vorfeld gut planen. Hier ein paar Tricks, damit der Büroblues erst gar nicht entsteht.
Die schönste Zeit im Jahr? Natürlich die, in der man dem E-Mail-Programm die Abwesenheitsnotiz diktieren kann. Wenn man es überhaupt so weit schafft.
Griechenland erlebt als Reiseland gerade ein Comeback. In einem Kurs auf der Kykladeninsel Kea lernt unsere Gastro-Autorin Ursula Heinzelmann die köstlichen Geheimnisse der hellenischen Küche kennen. Und alle beginnen irgendwie bei Zitronen und Olivenöl.
„Historisch“ nennen die Vereinten Nationen und das IOC ihr Abkommen, das die Welt verändern soll. Kommt es über gute Vorsätze hinaus? Zuletzt hat das IOC Gelegenheiten verpasst, die Welt auch nur ein bisschen zu verbessern.
Vollendet freundlich, aber entschieden in der Sache: Der Bundespräsident hat wieder einmal gezeigt, wie man einem Staatsgast die Meinung sagen kann. Gespannt blickt nicht nur Berlin auf die Versprechen Xi Jinpings.
Wolfgang Schäuble könnte der erste deutsche Bundesfinanzminister seit dem Jahr 1969 sein, der keine neuen Schulden machen muss. Dank der gut laufenden Wirtschaft.
Die berühmten Treffen von Weight Watchers verlieren an Bedeutung. Abnehmwillige setzen auf Technologie statt persönliche Betreuung. Wie das Traditionsunternehmen die Wende schaffen will.
An guten Vorsätzen mangelt es nicht, aber dem FC Schalke 04 gelingt es mit einem torlosen Remis gegen Mainz 05 nicht, Vorfreude auf das große Spiel gegen Real Madrid zu entfachen.
Ibrahimovic ist eine Klasse für sich, aber die Weltauswahl von Paris St. Germain insgesamt ist für Bayer Leverkusen eine Nummer zu groß. Das Debakel hätte durchaus schlimmer ausfallen können.
Vom Haus der Kunst in München wechselte der 1966 in Wiesbaden geborene Ausstellungsmacher Leon Krempel zum Jahresbeginn nach Darmstadt. An seiner neuen Wirkungsstätte will er einiges verändern.
Gesunde Ernährung und viel Bewegung sind Voraussetzung für einen schlanken Körper. Was für viele Menschen selbstverständlich ist, müssen einige Frankfurter erst lernen.
Ärgern Sie sich auch über unverständliche Texte Ihrer Versicherung? Dann schicken Sie uns die schlimmsten Passagen zu. Wir übersetzen für Sie.
Es gibt Menschen wie unsere Autorin, die den Besuch eines Friedhofs oder einer Gruft durchaus schätzen. Vorausgesetzt, es wird gerade niemand zu Grabe getragen. Denn konfrontiert mit der Endlichkeit, spürt man es ganz deutlich: das Leben.