Der nächste Sommer wird wasserblau
Dior geht Mode spielerisch an, Balmain lässt es krachen, Chloé wird persönlich: Die ersten Schauen der Designer beim Prêt-à-porter in Paris im Überblick.
Dior geht Mode spielerisch an, Balmain lässt es krachen, Chloé wird persönlich: Die ersten Schauen der Designer beim Prêt-à-porter in Paris im Überblick.
In Paris werden seit langem wieder Prêt-à-porter-Schauen gezeigt: Mit viel Pailletten, Federn und Optimismus, der sich auch in der ganzen Stadt zeigt. Sogar die ehemalige Première Dame Carla Bruni betritt als Model die Bühne.
Der Leo-Look hat gerade einen guten Lauf. Was fasziniert Frauen daran? Und hat es eine Bedeutung, dass das Raubkatzenmuster ausgerechnet jetzt wieder so beliebt ist? Die Kolumne Modeerscheinung.
Unser Autor bekam von der F.A.Z. „ein paar hundert Euro“ und ersteigerte ein Kleid von Hannelore Elsner. Was macht den Zauber ihrer Garderobe aus?
Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof will seine Filialen neu ausrichten. In Frankfurt und Kassel sind gleich zwei Piloten dabei, die zeigen sollen, wohin die Reise geht.
Kein anderes europäisches Unternehmen an der Börse ist mehr wert als LVMH. Im ersten Halbjahr hat sich wieder einmal die Kernmarke Louis Vuitton als wichtigster Umsatz- und Margenträger erwiesen.
Der Börsenaufstieg der Luxusbranche scheint nicht zu stoppen. Doch wie lange hält er an? Auch im (Bio-)Tech-Bereich klaffen Bewertungen und reale Lage immer weiter auseinander.
Auf Abstand: François Demachy, Chefparfümeur von Dior, über die Bedeutung von Parfum in Zeiten der Kontaktbeschränkungen, einen Film über sich – und wie er Nähe zu seinem späteren Beruf fand
Die Familie Birkenstock gibt die Mehrheit am Sandalenhersteller ab. Unter den Investoren ist LVMH-Chef Arnault. Er sieht lukratives Geschäft im Osten.
Kim Jones entwirft die Damenmode für Fendi in Rom. Dabei stammt der britische Designer, der auch für Dior Homme in Paris zuständig ist, aus der Herrenmode. Wie schafft er es, diese beiden Top-Jobs zu erledigen?
Lassen sich Moderationsjobs vererben? Dürfen Kinder Dior tragen? Und kann ein Kanzler der Herzen tatsächlich Kanzler werden? Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Die Covid-19-Hoffnung wäre ohne die fetthaltige Hülle kaum denkbar gewesen: Über die Geschichte der Vesikel und die Metaphorik der „Lipid-Nanopartikel“.
Am Dienstag ist Pierre Cardin gestorben, nach einem langen Leben und etlichen Erwähnungen in der Mode. Er stammt aus einer Zeit, als Modemacher noch Modeschöpfer genannt wurden – weil sie wirklich nie zuvor Dagewesenes erschufen.
Am Feuer lässt sich der Herbst genießen. Ein Modeshooting im Freien.
Auch nach vier Jahren als First Lady weiß kaum jemand, was Melania Trump über die Politik ihres Manns denkt. Ihre Botschaften lassen sich nur erahnen – durch ihre Kleidung.
Auf Netflix läuft eine einfallslose Serie: „Emily in Paris“ besteht vor allem aus schlechtem Stil. Viele Menschen schauen trotzdem hin. Warum?
Einweg oder Textil: Welche Masken tragen eigentlich die wichtigen Modeleute? Unser Autorin hat sich auf den Fashion Weeks in Mailand und Paris umgesehen.
Im kommenden Frühjahr dann entspannter: In Paris präsentieren die Designer ihre Lockdown-Arbeiten und zeigen, wie sich die Mode verändert.
Kim Jones ist der neue Kreativ-Direktor bei Fendi. Mit ihm könnte die Luxus-Streetwear der Pariser Herrenmode in der italienischen Damenmode Einzug halten.
Die Luxusmarken leiden unter der Krise. Dior macht nun mit einer italienischen Schau auf sich aufmerksam. Das hat auch strategische Gründe: Nur mit verschwenderischen Looks gewinnt man Kunden am Bildschirm.
Dior hat nach einer Corona-bedingten Pause wieder Models über den Laufsteg geschickt - in diesem Fall über den Domplatz im italienischen Lecce.
Weil Schauen in diesen Tagen nicht stattfinden können, behilft sich die Modeszene mit Bildschirm-Präsentationen: Die Haute-Couture-Tage werden virtuell gezeigt. Aber sieht so wahre Mode aus?
Die Pariser Modemarke will die Cruise-Kollektion am 22. Juli auf der Piazza in Lecce vorstellen – ohne Publikum. Das ist eine bemerkenswerte Nachricht.
Passt gut ins Jahr 2020: Die Schmuckkünstlerin Victoire de Castellane hat sich für die Kollektion „Dior et Moi“ vom Art déco der 1920er insprieren lassen. Das Zusammenspiel von Steinen und Perlen wirkt dennoch frisch.
Bei Christian Dior lernte Yorn alles, was er später in seiner langen Karriere als Modemacher brauchte. Dior verdankte Jürgen Michaelsen auch seinen Künstlernamen – und blieb dabei immer bei sich.
Tan Giudicelli arbeitete einst als Designer für Gunter Sachs. Heute, lange nach Sachs’ Ableben, macht Giudicelli aus dem Altenheim mit der Jugendbewegung weiter und belebt dessen Bademodemarke Mic Mac neu.
In der Hauptstadt hat sich 30 Jahre nach der Wende eine rege Designszene etabliert. Wir haben elf Kreative in ihren Studios besucht.
Die Paris Fashion Week gibt sich emanzipiert. Doch mit markigen Sprüchen ist es nicht getan. Die Modebranche muss sich selbst hinterfragen.
Latex und Leder bei Saint Laurent, wilde Tiger bei Kenzo und feministische Sprüche bei Dior – unsere Autorin hat sich die wichtigsten Schauen der Pariser Modewoche angesehen.
Sein plötzlicher Tod kam wie ein Schlag: Mit Karl Lagerfeld verlor die Modewelt vor einem Jahr eine ihrer Ikonen. Aber wie wurde dieser adrette Deutsche im maßgeschneiderten Anzug eigentlich dazu?
Die Amerikaner würden Produktpiraterie betreiben, schimpft der Großaktionär des Luxus-Konzerns. Ansonsten kann er gelassen bleiben, denn sein Unternehmen hat schon wieder Rekordergebnisse erzielt.
Gucci-Jeans mit Nerzjäckchen, Versace-Strick mit Miu Miu-Täschchen - solche Kombinationen gibt es in der Secondhand-Boutique Style Definery, die auch Neues verkauft.
Noch vor 20 Jahren wurde die Haute Couture totgesagt. Heute ist sie wieder da – auch dank der Designerinnen bei Chanel, Dior und van Herpen. Denn ihre Mode ist nicht abgehoben, sondern tragbar.
Das Modehaus Dior präsentiert in Paris seine neuste Männerkollektion und zahlreiche Prominete eilen in die französische Hauptstadt, darunter Kate Moss, David und Victoria Beckham und viele andere.
Die Tech-Unternehmer Jeff Bezos und Bill Gates sind weiterhin die reichsten Menschen der Welt. Hinter ihnen liegt nun jedoch ein Vertreter der „Old Economy“ aus Europa.
Inbegriff von Stilbewusstsein und Lässigkeit für die einen, kommerzialisierter Mythos für die anderen: Der vielbeschworene Pariser Chic ist in seiner Heimat zum Politikum avanciert – und versprüht zugleich weltweit seinen Charme.